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2020

bema und ABG: Boston Scientific mietet SMART OFFICE

Düsseldorf, 04. März 2020 – Die bema, Düsseldorf, und die ABG Real Estate Group haben jetzt die Boston Scientific Medizintechnik GmbH langfristig als zweiten Mieter des SMART OFFICE am Businessstandort des Düsseldorfer Flughafens gewonnen.

Die deutsche Vertriebsgesellschaft der US-amerikanischen Boston Scientific Corpo-ration wird voraussichtlich im Sommer 2021 eine Fläche von rund 4.500 qm über das dritte Obergeschoss beider Gebäudeteile sowie über Teile des zweiten Oberge-schosses im SMART OFFICE übernehmen und 101 Stellplätze anmieten. Damit sind von den insgesamt ca. 14.370 qm Büromietfläche und 314 Stellplätzen des SMART OFFICE ca. 7.540 qm und 172 Stellplätze, also über 50 Prozent, langfristig vermietet. Das gesamte 4.°Obergeschoß mit rund 3.000 qm war bereits im Sommer 2019 an die Intersnack Group GmbH & Co. KG vermietet worden. Damit können noch ca. 6.830 qm Büromietfläche und 142 Stellplätze angemietet werden.

Das Maklerhaus CBRE war für beide Parteien vermittelnd tätig. Der Vermieter wurde rechtlich von der Kanzlei Rotthege Wassermann beraten. Für den Mieter war die Kanzlei Baker McKenzie beratend tätig.

Zum Bauprojekt SMART OFFICE:
Im September 2019 starteten die Bauarbeiten; aktuell sind die Rohbauarbeiten in vollem Gang. Das SMART OFFICE ist mit DGNB Label in Gold vorzertifiziert und mit WIRED SCORE Gold zertifiziert

ABG steigt in Wolfsburg-Projektentwicklung ein 

Wolfsburg, 29. Januar 2020 – Die ABG Real Estate Group ist jetzt gemeinsam mit der Hecker GmbH, Wolfsburg, in ein Joint Venture bei der Projektgesellschaft Berliner Haus GmbH & Co. KG in Wolfsburg eingetreten. Letztere hatte 2018 in Wolfsburg das Grundstück An der Vorburg / Maybachweg mit einer Gesamtfläche von etwas mehr als 22.000qm erworben. Dort sollen bis 2022 ein Bürogebäude mit 12 Vollgeschossen und rund 6.500 qm Mietfläche sowie ein Hotel mit 7 Geschossen und 260 Zimmern mit rund 8.000qm Mietflächen zusammen mit 190 Stellplätzen entstehen. 

Auf Basis der bisherigen Entwicklung des Unternehmens verantwortet die ABG Real Estate Group die Fortführung der Konzeption des Vorhabens, insbesondere die Baurealisierung, die Vermietung der Büroflächen sowie die Vermarktung. 

Ulrich Höller, geschäftsführender Gesellschafter der ABG: „Wir freuen uns, mit dem Berliner Haus eine außergewöhnliche stadtbildprägende Immobilie am prosperierenden Standort Wolfsburg gemeinsam mit unserem Partner zu realisieren. Die bundesweite Erfahrung der ABG bei Großprojekten wird zu einer schnellen und effizienten Realisierung beitragen.“

Prof. Falk Hecker, Geschäftsführer der Hecker GmbH: „Das Berliner Haus Projekt hat sich die letzten Jahre stetig weiterentwickelt, wozu unser Joint-Venture Partner ABG maßgeblich beigetragen hat. Wolfsburg kann sich darüber freuen, neben den Designer Outlets bald eines der ersten Designer-Budget-Hotels am Platz zu haben!“ 

Das Grundstück befindet sich im Zentrum von Wolfsburg und hat eine exzellente Anbindung an die wichtigsten Anlaufpunkte der Stadt. Der Hauptbahnhof ist fußläufig in rund 750m entfernt, die nächste Bushaltestelle nur 300m. Das VW-Werk, die Autostadt sowie die umliegenden Zielpunkte und Attraktionen sind über die Berliner Brücke und die Stadtbrücke zu Fuß schnell erreichbar. Auch der Nordkopf und die Porschestraße, das Stadtzentrum Wolfsburgs, sind ebenfalls binnen weniger Gehminuten zu erreichen.

Kai-Uwe Hirschheide, Stadtbaurat der Stadt Wolfsburg: „Als neuer Baustein wird das Berliner Haus das Umfeld sowohl inhaltlich als auch gestalterisch wesentlich prägen. Ich freue mich, dass nun der Baubeginn endlich erfolgt.“

Mit der Planung des Projekts ist das Architekturbüro Stauth Architekten beauftragt. Als Hotelmieter steht bereits NINETY NINE Hotels, Tochter der Centro Hotel Group in Hamburg, fest. Die Centro Gruppe betreibt aktuell 53 Hotels in 19 Städten bundesweit. Die Marke „NINETY NINE Hotels“ ist in München, Heidelberg und Wuppertal vertreten. Der Bau startet im Februar 2020. Als Generalunternehmer agiert die Köster GmbH. Die Vermarktung startet im Laufe dieses Jahres. Die Fertigstellung wird im ersten Halbjahr 2022 erwartet. 

BEMA und ABG gründen Joint Venture für NRW und kaufen weitere Projekte hinzu

Düsseldorf/Köln, 24. Januar 2020 – Die BEMA-Gruppe, Düsseldorf, und die ABG Real Estate Group, München, haben jetzt ein Joint Venture gegründet, das eine exklusive Zusammenarbeit bei allen Projektentwicklungen in Nordrhein-Westfalen mit Schwerpunkten in Köln, Düsseldorf und Bonn vereinbart. Dabei fokussiert sich die BEMA auf Akquisition und Konzeption, die ABG auf Finanzierung und Realisierung. BEMA und ABG bündeln damit auf diesem Teilmarkt ihre jeweilige Expertise, Kompetenz sowie Präsenz zu größerer Stärke und Effizienz. 

Beide Unternehmen arbeiten aktuell bereits bei drei Projekten in Düsseldorf auf Joint Venture-Basis zusammen, nämlich bei dem Büroprojekt SMART OFFICE in der Airport City (rund 16.500qm), bei dem Projekt H2-Hotel mit 250 Zimmern in der Toulouser Allee und bei dem gemischt genutzten Projekt TRIGON (  Die Projekte SMART OFFICE und H2-Hotel befinden sich bereits im Bau, das TRIGON in der Baugenehmigungsphase. Außerdem wurde in der Vergangenheit bereits eine südliche Teilfläche des Stadtentwicklungsprojektes Le Quartier Central sowie das SILIZIUM, European Headquarter von HUAWEI, beide in Düsseldorf, entwickelt.

Darüber hinaus wurden bereits jetzt zwei weitere Projekte erworben, die als Joint-Venture in den nächsten Jahren entwickelt werden:

  • Das Bestandsobjekt in der Yorckstraße 19 in Düsseldorf (Stadtteil Derendorf) mit rund 30.000qm Bruttogeschossfläche, die aktuell noch kurzfristig an die HSBC Bank und das Fitnessstudio FitX vermietet sind. Das Gebäude wird aufgrund der guten Bausubstanz 2021 für die Nutzung neuer Büroflächen mit Campuscharakter unter dem Projektnamen New Yorck neu positioniert. Zum Objekt gehören auch 440 Stellplätze. Verkäufer ist die Ashtrom Properties Germany GmbH, Düsseldorf. Den Verkaufsprozess hat das Maklerunternehmen Aengevelt Immobilien GmbH & Co. KG, Düsseldorf, begleitet. Rechtlich und steuerlich wurden BEMA und ABG von Beiten Burkhardt betreut. 
  • Gleichzeitig wurde ein Grundstück in Köln-Ehrenfeld an der Oskar-Jäger-Straße 99 / Ecke Melatengürtel mit einer Fläche von rund 14.300 qm erworben. Hier soll neues Planungsrecht für ein Büroobjekt geschaffen werden, das ab 2023 in zwei Bauphasen realisiert werden soll.

Das Projektvolumen im Joint Venture-Bereich beläuft sich damit bereits jetzt auf rund 580 Mio. EUR. 

Personalverstärkungen bei der ABG Real Estate Group

Frankfurt, 20. Januar 2020 – Die ABG Real Estate Group, München, gibt heute drei aktuelle Personalien bekannt:

  • Zum Januar 2020 wird der Vertrag von Dipl.-Ing. Guido Wiese (53) als Geschäftsführer der ABG Development um weitere fünf Jahre verlängert. Wiese ist seit 2014 bei der ABG und verantwortet aktuell vor allem die beiden Großprojekte Voltair in Berlin und das neue Deutschlandhaus in Hamburg. Bevor er zur ABG kam, war er in verantwortlichen Tätigkeiten u.a. bei 
    LIP - Ludger Inholte Projektentwicklung GmbH, Hamburg, sowie Drees & Sommer, Stuttgart, tätig. 
  • Dipl.-Volkswirt Günther P. Schleip (52) ist seit Januar 2020 als Leiter Kapitalanlagen für den Geschäftsbereich ABG Capital in Frankfurt tätig. Er wird sehr eng mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Ulrich Höller zusammenarbeiten. Schleip ist seit fast 20 Jahren in der institutionellen Immobilienwelt zuhause und verantwortete zuletzt als Geschäftsführer der LIC Asset Management GmbH, Düsseldorf, die Initiierung und Vermarktung von US-Immobilienfonds für institutionelle Investoren in Zusammenarbeit mit dem texanischen Unternehmen Lincoln Property Company, Dallas. Zuvor war er in verantwortlichen Positionen bei der CORPUS SIREO Real Estate GmbH, Köln, und der Bavaria (Bankgesellschaft Berlin) aktiv. 
  • Dipl.-Ing Thomas Stenke (60) trat im November 2019 in die ABG ein, wo er als Senior Projektmanager in der ABG Development tätig ist. Er war zuletzt 15 Jahre bei dem Generalunternehmer W. Markgraf GmbH & Co. KG Bauunternehmung, Bayreuth, und davor 15 Jahre bei dem heute zur Köster-Gruppe gehörenden GU Baresel AG, Leinfelden-Echterdingen, tätig. 

Ulrich Höller, geschäftsführender Gesellschafter der ABG: „Ich freue mich, dass wir mit Guido Wiese eine wichtige Führungspersönlichkeit langfristig an Bord haben und darüber hinaus zwei hochqualifizierte Mitarbeiter neu einstellen konnten. Alle werden dazu beitragen, die dynamische Entwicklung der ABG fortzuführen.“

Ulrich Höller startet als geschäftsführender Gesellschafter der ABG

Frankfurt, 08. Januar 2020 – Ulrich Höller (53) wechselt zum 1. Januar 2020 als Partner und geschäftsführender Gesellschafter zur ABG Real Estate Group, München (bislang: ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. Kommanditgesellschaft, München). Er verantwortet die operative Führung der ABG als Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) und wird seinen Hauptsitz in Frankfurt haben, wo das Unternehmen mit einer eigenen Einheit vertreten ist. Höller war in den vergangenen fünf Jahren mit der Führung der GEG German Estate Group AG betraut, zuerst als Vorsitzender des Vorstands und zuletzt als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Er hat die GEG seit 2015 aufgebaut und zu einem Unternehmen mit einem Immobilienportfolio von über vier Milliarden Euro entwickelt.  

Höller folgt damit operativ auf den Unternehmer Dr. Walter Wübben (74), der sich nach dem Eintritt von Höller in das Unternehmen auf seine Rolle als Gesellschafter zurückziehen wird. Im Laufe des Frühjahrs 2020 wird auch der bisherige Mitgesellschafter Dr. Rainer Sticken (69) das Unternehmen planmäßig altersbedingt verlassen. Alleingesellschafter und Partner sind dann Dr. Walter Wübben und Ulrich Höller. 

Mit dem Start ins Jahr 2020 firmiert die ABG unter dem neuen Namen ABG Real Estate Group und modifiziert auch ihre Unternehmensstruktur. Das Unternehmen wird in drei Management-Einheiten geführt: ABG Development als Kernbereich verantwortet und realisiert die Projektentwicklungen. ABG Immobilienmanagement ist zuständig für Vermietung, Finanzierung und Asset Management. Schließlich deckt die ABG Capital zukünftig das Investmentgeschäft ab, auch mit Drittinvestoren. Damit setzt die ABG organisatorisch auf eine klare Fokussierung und Schärfung ihrer Kernkompetenzen. 

Eine neue Website mit detaillierten Informationen zu den aktuellen Projekten der ABG geht ab Mitte Januar 2020 online. 

Über Ulrich Höller:

  • Der Betriebswirt und Immobilienökonom ist seit 1991 in Führungspositionen der Immobilienbranche aktiv. 
  • Bereits in jungen Jahren bekleidete er zunächst die Geschäftsführer-Position einer bundesweit agierenden Projektentwicklungsgesellschaft. 
  • Höller war knapp 15 Jahre Vorsitzender des Vorstands der DIC Asset AG, die er 2006 an die Börse führte. 
  • Seit 2015 baute er als Vorsitzender des Vorstands die GEG German Estate Group AG zu einer der führenden deutschen Investment- und Asset-Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich auf. 
  • Er verantwortete in seiner Karriere bundesweit herausragende Projekt- und Quartiersentwicklungen sowie spektakuläre Landmark-Projekte mit Schwerpunkt in Frankfurt am Main. 
  • Darüber hinaus ist seine Expertise in mehreren Aufsichtsrats- und Beiratsgremien der Branche gefragt, u. a. als Vorstand und Vizepräsident des deutschen Immobilienverbandes ZIA.
  • 2009 zeichnete das Urban Land Institute Höller mit dem ULI Germany Leadership Award aus. 
  • 2012 erhielt er mit der DIC Asset AG in Cannes den MIPIM Award für die Neuentwicklung des MainTor-Quartiers. 
  • 2013 wählte die Jury des Fachmagazins Immobilienwirtschaft Höller zum Immobilienkopf des Jahres.

 

2019

ABG-Unternehmensgruppe übergibt Hotel im „KONRAD“ an Pächter

Hamburg, 20. September 2019. Die ABG-Unternehmensgruppe hat den Hotel-Teil ihrer Projektentwicklung „KONRAD“ in Hamburg an den Pächter übergeben. Die Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden eröffnete das Gästehaus der Marke Courtyard by Marriott an der Adenauer Allee gestern für den Testbetrieb. Das Angebot des Vier-Sterne-Hotels mit 277 Zimmern richtet sich vor allem an Geschäfts- und Freizeitreisende. Die komfortabel ausgestatteten Zimmer bestechen durch ihr Design und bieten ein modernes Zuhause auf Zeit. Im Restaurant „Böckmann’s – Daily food market“ können die Gäste regionale und saisonale Spezialitäten aus frischer, qualitativ hochwertiger sowie nachhaltiger Erzeugung genießen. Wöchentlich wechselnde marktfrische Highlights, eine Tartar-Bar und die „Courtyard Classics with a twist“ ergänzen das kulinarische Angebot. Mit der eigenen Bar bietet das Hotel zudem einen passenden Rahmen, um den Abend bei einem Drink oder einer Tasse Kaffee in gemütlichem Ambiente ausklingen zu lassen.

Die ABG entwickelte das Hotel- und Wohnensemble auf einem rund 4.100 Quadratmeter großen Grundstück im Stadtteil St-Georg. Nach einem Entwurf von Störmer Murphy and Partners, Hamburg, entstanden mit dem Projekt unweit der Innenstadt und des Hauptbahnhofs etwa 23.000 Quadratmeter oberirdische Bruttogrundfläche sowie 175 Tiefgaragen-Stellplätze. Neben dem sieben-geschossigen Hotel zählt ein rund 60 Meter hoher Wohnturm zum Ensemble, der Raum für etwa 113 Wohnungen mit Größen von 25 bis 150 Quadratmetern bietet.

Die von der W. MARKGRAF GmbH ausgeführten Bauarbeiten starteten im dritten Quartal 2016. Im Mai 2018 erwarb die Zurich Gruppe Deutschland das „KONRAD“ in einem Forward-Deal von der ABG-Unternehmensgruppe.

Hamburg: ABG-Unternehmensgruppe stellt Wohnungsbauprojekt Blanche No. 83 fertig

Hamburg, 30. Juli 2019.   Das Wohnungsprojekt Blanche No. 83 ist fertiggestellt. Die ABG-Unternehmensgruppe hat im Juli 2019 die letzte Wohnung veräußert. Damit haben nun alle Domizile einen neuen Besitzer gefunden.

Mit dem Projekt Blanche No. 83 entwickelte die ABG-Unternehmensgruppe insgesamt 24 Eigentumswohnungen mit Größen zwischen 64 und 228 Quadratmetern sowie eine Tiefgarage mit 42 Stellplätzen in Hamburg-Othmarschen. Das exklusive Wohnensemble besteht aus vier Solitären, in deren Zentrum eine Hainbuche die parkähnliche Atmosphäre prägt. Diese Anmutung setzt sich dank der im Erdgeschoss mit Naturstein verkleideten Fassaden mit den Gebäuden fort. Die hochwertig Gestaltung spiegelt sich in der Inneneinrichtung wider: Zur umfangreichen Ausstattung zählen unter anderem 2,80 Meter hohe Decken, Echtholzparkett mit Fußbodenheizung, eine hochwertige Badausstattung sowie Kamin-Optionen in allen größeren Wohnungen. Großzügige Balkone und Loggien sowie Penthäuser mit Dachterrassen eröffnen Perspektiven ins Grüne und runden das exklusive Gesamtkonzept ab.

ABG und BÜSCHL legen Grundstein für Wohnprojekt LIVING ISAR in München

München, 2. Juli 2019. Die Münchener ABG-Unternehmensgruppe und die BÜSCHL-Unternehmensgruppe haben heute die feierliche Grundsteinlegung für ihr Wohnungsbau-Projekt LIVING ISAR gefeiert. Zusammen mit rund 200 Gästen griffen Münchens Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Dr. Rainer Sticken, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG-Unternehmensgruppe, Ralf Büschl, Geschäftsführender Gesellschafter der BÜSCHL-Unternehmensgruppe, Architekt Prof. Manfred Ortner, Heico Zirkel, Geschäftsführer der Gustav Epple Bauunternehmung, sowie Clemens Baumgärtner, Vorsitzender des Bezirksausschusses Untergiesing-Harlaching und Wirtschaftsreferent der Stadt München, auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände selbst zur Kelle. Die ersten Bauarbeiten auf dem 31.500 Quadratmeter großen Grundstück, welche die Firma Gustav Epple als Generalunternehmen ausführt, begannen im Januar 2019. Vom zügigen Fortschritt konnten sich die Gäste hautnah überzeugen. Mit der heutigen Grundsteinlegung hat die Realisierungsphase des südlichen Bauabschnitts begonnen. Die Fertigstellung der ersten Wohnungen planen die Projektpartner für den Sommer 2021, die des gesamten Projekts für Ende 2021.

„Mit unserem Projekt LIVING ISAR schaffen wir gemeinsam mit der BÜSCHL-Unternehmensgruppe ein für München wohl einzigartiges Quartier“, erläutert Dr. Sticken. „Durch die Ausrichtung der Gebäude entstehen einzigartige Flächenaufteilungen. Von den ersten Wohnungen, die in den Verkauf gehen, ist bereits zum Vermarktungsstart ein Großteil veräußert oder reserviert. Das zeigt, dass das Projekt-Konzept auch bei unseren Kunden gut ankommt.“

Mit „LIVING ISAR“ entstehen auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände in München-Giesing insgesamt etwa 420 Wohnungen sowie Flächen für Gewerbe und zwei Kindertagesstätten. Teilflächen der Wohneinheiten entfallen auf öffentlich geförderten Wohnraum. Der Architekturentwurf von Ortner + Ortner Baukunst, Berlin, setzt auf eine gradlinige moderne Anmutung. Städtebaulich gliedern sich die Baukörper in fünf Schollen. So erhält das Quartier seinen offenen Charakter der zusammen mit der üppigen Begrünung eine hohe Aufenthaltsqualität schafft. Der zentrale Grünbereich des Quartiers erhält eine Anbindung zu den Isarauen und schafft zwischen den Baufeldern einen großen öffentlichen Raum.

ABG-Unternehmensgruppe kauft Grundstück in Köln-Ehrenfeld

Köln, 7. März 2019.   Die ABG-Unternehmensgruppe hat ein 6.900 Quadratmeter großes Grundstück in Köln-Ehrenfeld erworben. Derzeit befinden sich auf dem Areal ein Bestandsgebäude sowie eine als Parkplatz genutzte Freifläche. Nach Auszug der aktuellen Mieter plant die ABG-Unternehmensgruppe, das Grundstück neu zu entwickeln und aufzuwerten.

„Ehrenfeld zählt bereits seit einiger Zeit zu den aufstrebendsten Stadtteilen Kölns –hier hat sich bereits einiges verändert“, erläutert Marcus Müller, Geschäftsführer Köln der ABG Projektentwicklungsgesellschaft. „Mit unseren Ideen wollen wir den Stadtteil weiter aufwerten.“ Welche Entwicklungsmöglichkeiten es genau gäbe, wolle man in der nächsten Zeit auch eng mit der Stadt Köln abstimmen. „Wir schauen derzeit, welche Konzepte am vielversprechendsten für die Standortentwicklung sind. Dabei haben wir neben der aktuellen Marktsituation natürlich auch die Vorgaben des Flächennutzungsplans im Auge. Denkbar wären an dieser Stelle eine Hotelnutzung unterschiedlichster Brands oder eine markt- und standortgerechte Büronutzung“, erläutert Müller weiter.

In der Vergangenheit entwickelte die ABG-Unternehmensgruppe in Köln bereits am Gustav-Heinemann-Ufer auf dem ehemaligen Gelände des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) einen Büro- und Wohnkomplex. Highlight des modernen Ensembles ist der rund 50 Meter hohe Wohnturm im Zentrum des Projekts.

Baustart für Bürogebäude VOLTAIR in Berlin ist erfolgt
  • Architektur-Highlight von ABG-Unternehmensgruppe und Felix Gädeke geht in Realisierungsphase
  • Fertigstellung des 31.000 Quadratmeter großen Gebäudes in 2021 geplant

Berlin, 20. Februar 2019.   Die Investorengemeinschaft aus ABG-Unternehmens­gruppe und Felix Gädeke hat den Startschuss für den Bau des Bürogebäudes VOLTAIR in Berlin gegeben. Nach Erhalt der Baugenehmigung im Winter 2018 beginnt nun die Realisierungsphase. Die von der Berger Grundbautechnik GmbH als Spezial-Tiefbauunternehmen ausgeführten Baugruben- und Gründungsarbeiten starteten Ende 2018. Die Fertigstellung des Gebäudes an der Voltairestraße in Berlin-Mitte ist für 2021 geplant. Die Projektentwicklung wird unter dem Namen VOLTAIR – in Anlehnung an die Voltairestraße und die spektakuläre, luftige Architektur des Gebäudes – in die weitere Vermarktung gehen.

„Mit dem VOLTAIR entwickeln wir ein erstklassiges Büro- und Geschäftshaus direkt im Herzen Berlins“, erläutert Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft mbH. „Seine einzigartige Architektur wird nach Fertigstellung die Hauptstadt bereichern. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt konnten wir die Baugenehmigung in kurzer Zeit erreichen. So konnte der Baubeginn ebenfalls sehr schnell erfolgen“, erklärt Wiese weiter. Sein Kollege Gordon Gorski, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft, ergänzt: „Uns liegen bereits seit einiger Zeit konkrete Miet-Anfragen vor. Dieses große Interesse vor Bau­start freut uns natürlich sehr. Es zeigt zudem, dass wir mit unserer Entwicklung ein gefragtes Angebot geschaffen haben.“

Felix Gädeke: „Wir bieten mit dem VOLTAIR ein auf die Bedürfnisse des Berliner Büromarktes zugeschnittenes Konzept an. Die Grundrisse entsprechen den Anforderungen moderner Nutzer und bieten unseren Mietern sowie deren Mitarbeitern flexibel Raum für die kreative Gestaltung und Nutzung des Arbeitsumfeldes.“ Beispielsweise seien alle Arbeitsplätze, egal ob nach innen oder außen orientiert, gleichwertig darzustellen. „Die Lage und Gestaltung des Gebäudes ist adressbildend in Berlin-Mitte, direkt neben dem Alexanderplatz. Kreuzberg ist über die Jannowitzbrücke nur ‚einen Steinwurf‘ entfernt“, so Gädeke weiter. Zudem sei die ÖPNV-Anbindung mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln im direkten Umfeld absolut erstklassig.

Mit dem VOLTAIR entwickeln ABG-Unternehmensgruppe und Felix Gädeke ein 
Bürogebäude mit rund 31.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche. Der Architekturentwurf von J. MAYER H. und Partner, Berlin, ist geprägt durch eine überlappende, kubistische, dreidimensionale Fassade. Durch eine zurückspringende Fuge tritt sie in einen Dialog mit der Stadt. Diese in drei Etagen verspringende Zäsur durchzieht die Fassade und ist teilweise in den betroffenen Geschossen verbunden. Sie bietet den künftigen Nutzern eine hohe Aufenthaltsqualität mit vielfältigen Kommunikations- und Außenbereichen. Neben den Büroflächen entstehen im VOLTAIR Einzelhandels- und Gastronomienutzungen im Erdgeschoss sowie eine Tiefgarage mit 90 Stellplätzen.

Baubeginn für Münchener Projekt LIVING ISAR auf ehemaligem OSRAM-Areal ist erfolgt

München, 29. Januar 2019.   Der Baubeginn für das Projekt LIVING ISAR der Münchener ABG-Unternehmensgruppe und der BÜSCHL-Unternehmensgruppe auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände ist erfolgt. Die Hochbauarbeiten werden von der Gustav Epple Bauunternehmung GmbH, Stuttgart, als Generalunternehmer ausgeführt. Der Rückbau der Bestandsgebäude und die Arbeiten für die Baugrube des Projekts in München-Untergiesing erfolgten bereits im vergangenen Jahr und sind mittlerweile abgeschlossen.  

„Mit dem LIVING ISAR erschließen wir eine lange Zeit als Gewerbegebiet genutztes Grundstück für dringend benötigten Wohnraum in München“, erläutert Veit Oppermann, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft. „Durch die unmittelbare Lage an den Isarauen sowie die sehr gute Verkehrsanbindung entsteht hier ein attraktives Wohnquartier.“ 

„Als Investor trägt man auch immer soziale Verantwortung für das Quartier und dessen Umgebung. Mit LIVING ISAR verbessern wir diese u.a. durch die Realisierung zweier Kindertagesstätten“, sagt Ralf Büschl, Geschäftsführender Gesellschafter der BÜSCHL-Unternehmensgruppe.

Carsten Faust, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuung, ergänzt: „Projekte dieser Größenordnung stellen immer eine Herausforderung dar. Daher sind wir froh, mit Gustav Epple einen erfahrenen Partner für die Bauausführung gewonnen zu haben. Bereits an anderer Stelle arbeiten wir erfolgreich zusammen. Ich bin mir daher sicher, dass auch unser neues Projekt eine Erfolgsgeschichte wird.“

Insgesamt entstehen auf dem rund 32.000 Quadratmeter großen Grundstück von LIVING ISAR etwa 420 Wohnungen sowie Flächen für Gewerbe und zwei Kindertagesstätten. Teilflächen der Wohneinheiten entfallen auf öffentlich geförderten Wohnraum. Der Architekturentwurf von Ortner + Ortner Baukunst, Berlin, setzt auf eine gradlinige moderne Anmutung. Städtebaulich gliedern sich die Baukörper in fünf Schollen. So erhält das Quartier seinen offenen Charakter der zusammen mit der üppigen Begrünung eine hohe Aufenthaltsqualität schafft. Der zentrale Grünbereich des Quartiers erhält eine Anbindung zu den Isarauen und schafft zwischen den Baufeldern einen großen öffentlichen Raum.

2018

ABG-Unternehmensgruppe beruft Carsten Faust in Geschäftsführung der Baubetreuungsgesellschaft
  • Der Diplom-Bauingenieur folgt auf Angelika Remmert-Stuckmann

München/Köln, 6. November 2018. Die ABG-Unternehmensgruppe hat eine Änderung in der Geschäftsführung ihrer Baubetreuungsgesellschaft bekannt gegeben. Mit Carsten Faust holen die Münchener einen erfahrenen Experten in das Unternehmen. Der 53-jährige Düsseldorfer folgt als Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft mbH auf Diplom-Ingenieurin Architektur Angelika Remmert-Stuckmann, die sich Ende Oktober altersbedingt aus dem aktiven Berufsleben zurückzog. Sie steht dem Unternehmen jedoch künftig weiterhin beratend zur Verfügung. Neben Faust gehört Diplom-Ingenieur Guido Wiese unverändert der Geschäftsführung der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft an.

„Mit Carsten Faust haben wir einen erfahrenen Kollegen gewonnen. Seine Expertise hat er in seiner langen Laufbahn mehrfach unter Beweis gestellt. Wir sind froh, einen hoch qualifizierten Nachfolger für Angelika Remmert-Stuckmann gefunden zu haben“, kommentiert ABG-Hauptgesellschafter Dr. Walter Wübben die Personalie. „Gleichwohl bedauern wir, mit Angelika Remmert-Stuckmann eine geschätzte Kollegin zu verlieren. Sie hat in Ihrer über 20-jährigen Zeit bei ABG zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt und die positive Unternehmensentwicklung entscheidend geprägt. Dafür danken wir ihr in höchstem Maße. Für ihren wohlverdienten Ruhestand wünschen wir ihr alles Gute“, so Dr. Wübben weiter.

Vom Standort Köln aus verantwortet Faust mit einem 15-köpfigen Team künftig vor allem die technische Abwicklung der ABG-Projekte. Dabei betreut er die Niederlassungen in Frankfurt, Köln und München. In den Verantwortungsbereich des Düsseldorfers fallen beispielsweise das H2 Hotel an der Toulouser Allee in Düsseldorf – ein Gemeinschaftsprojekt mit BEMA – oder die Quartiersentwicklung LIVING ISAR auf dem ehemaligen Osram-Areal in München.

Seine Karriere begann Faust 1991 bei HOCHTIEF in Essen. Nach seinem Einstieg als Planungsingenieur durchlief er dort mehrere Stationen und avancierte zum Projektleiter. Im Jahr 2003 wechselte der studierte Diplom-Bauingenieur als General Manager zur mfi AG in Essen (heute mfi Development GmbH, Düsseldorf). Gut 14 Jahre verantwortete er dort die Abwicklung verschiedener neu gebauter Shopping-Center und Quartiersentwicklungen von der Baurechtschaffung bis zur Fertigstellung und Übergabe, zuletzt die Entwicklung des Südlichen Überseequartiers in Hamburg.

VIVAWEST schafft neuen Wohnraum an der Worringer Straße in Düsseldorf
  • Das Wohnungsunternehmen übernimmt die Quartiersentwicklung der Joint-Venture-Partner BEMA und ABG-Unternehmensgruppe für die eigene Bestandsvermietung

Düsseldorf, 10. Oktober 2018 – Das große, nordrheinwestfälische Wohnungsunternehmen VIVAWEST sichert sich im Bereich Worringer Straße / Gerresheimer Straße die Quartiersentwicklung mit rund 450 Wohneinheiten. Das rund 18.350 Quadratmeter große Baugrundstück auf einer ehemaligen Betriebsfläche der Deutschen Bahn ist das südlichste Grundstück des „Le Quartier Central“ in Düsseldorf und verlängert das neu entstandene urbane Flair des Viertels. Jeweils rund 20 Prozent der Wohnungen sollen nach dem Handlungskonzept Wohnen der Stadt Düsseldorf preisgedämpft, beziehungsweise öffentlich gefördert werden.

Hohe Lebensqualität durch integrierte Quartiersentwicklung
Die Entwürfe der Hochbauentwicklungen werden von den international bekannten KSP Jürgen Engel Architekten ausgeführt. Vorgesehen sind sechs- bis achtgeschossige Mehrfamilienhäuer mit einer gemeinsamen Tiefgarage, die über 220 Stellplätze verfügt. Das Wohnangebot reicht von Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen – der Schwerpunkt liegt bei Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen. Darüber hinaus sind eine Kita und eine Großtagespflege geplant.

Marno Matthäs, geschäftsführender Gesellschafter der BEMA Gruppe, sieht in der Quartiersentwicklung an der Worringer Straße eine Erhöhung der Lebensqualität für das gesamte Viertel: „Als Projektentwicklungsgesellschaft sind wir auf nachhaltige, architektonisch anspruchsvolle Quartiers- und Hochbaurealisierungen spezialisiert. Mit VIVAWEST haben wir einen verlässlichen und kompetenten Partner gefunden, der über eine ausgewiesene Expertise verfügt und unseren Anspruch an eine ganzheitliche Quartiersentwicklung teilt.“ Angelika Remmert-Stuckmann, Geschäftsführerin der ABG Allgemeine Baubetreuungs-gesellschaft, ergänzt: „Hochwertige Quartiersentwicklungen sind in Anbetracht der derzeitigen Wohnraumsituation wichtiger denn je. Mit BEMA und VIVAWEST haben wir bei unserem Projekt an der Worringer Straße zwei Partner, die ebenso wie wir höchste Anforderungen an Projekt-Qualität und -Nachhaltigkeit stellen. Ich bin daher überzeugt, dass die Entwicklung ein voller Erfolg wird.“

Bezahlbarer Wohnraum ermöglicht nachhaltige Stadtentwicklung
Thomas Geisel, Oberbürgermeister von Düsseldorf, freut sich über die Kooperation der Projektpartner: „Die Entwicklung des neuen Wohnquartiers durch VIVAWEST ist ein weiterer Gewinn für Düsseldorf und trägt zur Schaffung von dringend benötigtem und bezahlbarem Wohnraum bei.“

Claudia Goldenbeld, Geschäftsführerin von VIVAWEST misst dem Standort Düsseldorf ebenfalls eine große und wachsende Bedeutung zu: „Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Projektpartnern, der BEMA Gruppe und der ABG-Unternehmensgruppe, im Rahmen des neuen Wohnungsbauprojektes die langjährige und sehr gute Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf fortsetzen und einen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten können. Der Neubau von Mietwohnungen und die Schaffung von Wohnraum haben für uns einen hohen Stellenwert. Wir werden unsere Investitionen im Ruhrgebiet sowie entlang der Rheinschiene und im Münsterland in den kommenden Jahren weiter steigern. Von 2018 bis 2022 werden wir mehr als 5.000 neue Mietwohnungen in Nordrhein-Westfalen errichten.“

Auch in anderen Bereichen der Landeshauptstadt ist VIVAWEST sehr aktiv. So errichtet das Unternehmen derzeit das Quartier Schöffenhöfe mit 11 Mehrfamilienhäusern und 370 Wohnungen im Stadtteil Oberbilk. In Düsseldorf-Benrath wurde kürzlich der Grundstein für die Projektentwicklung Mühlenquartier mit 364 Mietwohnungen gelegt, die VIVAWEST nach Fertigstellung schlüsselfertig in die Bewirtschaftung übernimmt.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher hisst Richtkranz über Wohn- und Geschäftshäusern am Humboldthafen

Hamburg/Berlin, 27.09.2018

Am heutigen Nachmittag wurde unter Teilnahme von Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin / Staatssekretärin in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, in einer feierlichen Zeremonie der Richtkranz für zwei Wohn- und Geschäftshäuser am Humboldthafen gehoben. Vis-à-vis von Hamburger Bahnhof und Berliner Hauptbahnhof gelegen, werden die Gebäude nach dem preisgekrönten Entwurf von Hadi Teherani Architects errichtet.

In erstklassiger Wasserlage gegenüber dem Regierungsviertel entstehen insgesamt rund 43.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche (BGF). Im Einzelnen handelt es sich um 188 Mietwohnungen, zirka 9.200 Quadratmeter bereits vollvermietete Büromietfläche sowie rund 5.600 Quadratmeter Einzelhandels- und Gastronomieflächen. Außerdem wird es 170 Tiefgaragenstellplätze geben. Die Ausrichtung der Wohnungen und der Gastronomieflächen zur Hafenseite hin garantiert einen spektakulären Blick über den historischen Hafen auf Reichstagsgebäude und Kanzleramt, während an der Invalidenstraße Büro-, und Einzelhandelsflächen das Quartier zum Kunst- und Museumsviertel rund um den Hamburger Bahnhof öffnen.

Die Fertigstellung der beiden Immobilien ist für das erste bzw. zweite Quartal 2019 vorgesehen.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher betonte in ihrem Grußwort die besondere Lage und Architektur der Gebäude: „Nicht nur, dass an einer zentralen Stelle des neuen Berlins eine wichtige Baulücke geschlossen wird, handelt es sich doch hier auch um einen Ort, der für die Repräsentation der Stadt insgesamt von großer Bedeutung ist: Mit dem Hauptbahnhof als Gegenüber und in Sichtweite des Regierungsvierteles spielt die Architektur der Gebäude eine wichtige Rolle. Wir freuen uns, dass die Gäste Berlins hier zukünftig mit gelungener architektonischer Gestaltung begrüßt werden.“

Ludger Inholte, geschäftsführender Gesellschafter der LIP Ludger Inholte Projektentwicklung, sagte: „Einst verlief die Grenze zwischen Ost und West mitten durch den Humboldthafen. Davon ist längst nichts mehr zu sehen und erst recht nichts zu spüren. Im Gegenteil: Das Gebiet rund um den Berliner Hauptbahnhof wird von Tag zu Tag lebendiger und quirliger. Wir freuen uns, mit diesen beiden Häusern dazu beitragen zu können, den neuen Standort Europacity erfolgreich und zukunftsfähig zu entwickeln.“

„Die besondere bauliche Qualität in einer Premiumlage und der ausgewogene Mix aus Wohnen, Arbeiten, Retail und Gastronomie machen die beiden Objekte für uns besonders interessant. Die zwei Wohn- und Geschäftsgebäude am Humboldthafen eigneten sich damit schon bei ihrer Konzeption ideal für unser Portfolio“, so Dr. Michael Leinwand, Chief Investment Officer der Zurich Gruppe Deutschland.

„Bis zum heutigen Tag sind wir mit diesem Bauvorhaben trotz einiger Probleme zu Beginn im geplanten Zeit- und Kostenrahmen. Der Erfolg des Projektes manifestiert sich gleichfalls am großen Interesse von Mietern und auch an der Tatsache, dass wir für die Immobilien mit der Zurich Gruppe Deutschland schon sehr frühzeitig einen erstklassigen, passenden Endinvestor gefunden haben“, fasste Dr. Rainer Sticken, geschäftsführender Gesellschafter der ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. KG, den Stand des Projekts zusammen.

Die LIP Ludger Inholte Projektentwicklung entwickelt, steuert und realisiert bundesweit anspruchsvolle Immobilienprojekte. LIP deckt mit ihrem Leistungsspektrum die gesamte Wertschöpfungskette einer Immobilienentwicklung ab, wobei die Kernkompetenz darin besteht, Effizienz und Wirtschaftlichkeit mit anspruchsvoller Architektur und hoher Qualität in Einklang zu bringen. LIP konzentriert sich auf komplexe, gemischt genutzte Gewerbeimmobilien sowie Wohnimmobilien, wobei der Schwerpunkt der Aktivitäten in den deutschen Metropolen Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt und München liegt.

Von der im Jahr 1967 gegründeten ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. Kommanditgesellschaft, mit Sitz in München, Köln und Hamburg, wurden in den vergangenen fünf Jahrzehnten in erstklassigen Lagen der Städte Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und München sowie in weiteren großen Regionalzentren Deutschlands bedeutende Büro-, Wohn- und Geschäftshäuser für einen anspruchsvollen Kreis privater und institutioneller Investoren errichtet. Die Planung orientiert sich stets an dem Ziel, die zeitgemäße, anspruchsvolle Architektur mit einem Höchstmaß an Funktionalität und Wirtschaftlichkeit zu verbinden. Das Handeln der ABG-Gruppe ist immer geprägt von ausgezeichneter Marktkenntnis, großer Erfahrung und einem Höchstmaß an Professionalität, also den entscheidenden Faktoren, die zur Schaffung von Immobilien mit hoher Wertbeständigkeit und einem nachhaltigen Wertentwicklungspotenzial erforderlich sind. Als inhabergeführtes Unternehmen kann die ABG-Gruppe durch kurze Entscheidungswege ihre Stärken mit hoher Beweglichkeit, auch bei kapitalintensiven Großprojekten, immer wieder neu unter Beweis stellen.

ABG stellt Bauantrag für Neubau des Deutschlandhauses in Hamburg
  • Hadi Teherani Architects legt finalen Planungsentwurf vor
  • Grüne Oase in großzügigem Atrium lädt zum Verweilen ein

Hamburg, 07. September 2018.
Der Neubau des Deutschlandhauses am Gänsemarkt in der Hamburger Innenstadt soll das nach einem Entwurf der Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld Ende der 1920er Jahre entstandene Gebäude ersetzen. Die ABG-Unternehmensgruppe, Eigentümer des Grundstücks, bereitet jetzt den Bauantrag für das Projekt vor. Hadi Teherani Architects hatte in enger Kooperation mit dem Eigentümer sowie Hamburgs Oberbaudirektor Franz-Josef Höing, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte und dem Denkmalamt der Entwurfsplanung des Gebäudes den finalen gestalterischen Schliff verliehen. Außer der Fassade im modernen Stil traditioneller Kontorhäuser besticht die Entwurfsplanung mit dem öffentlich zugänglichen Atrium, in dem ein Palmenwald gepflanzt werden soll.

Die gestalterische Ausarbeitung der Planung betrifft vor allem die Außenhaut des neuen Deutschlandhauses. So zeichnet sich die vom Hamburger Büro Hadi Teherani Architects entworfene Fassade durch eine Würdigung der ursprünglichen Architektur und ein hohes Maß an Eigenständigkeit gleichermaßen aus. Überarbeitet wurden vor allem die Fensterelemente mit einer Entscheidung für dunkle Rahmen sowie die Größe, Struktur und Farbe der Steine für die Klinkerfassade. Diese werden in einem ungewöhnlich langen, flachen Format individuell für dieses Haus gebrannt und vertikal im freien Verband gesetzt.

Oberbaudirektor würdigt finale Gestaltungsplanung
Den Impuls zur Vertiefung der Individualität des Neubaus hatte Oberbaudirektor Höing gegeben: „Der Entwurf für das Deutschlandhaus lässt ein sehr eigenständiges zeitgenössisches Haus entstehen, das diesen prominenten Ort in der Hamburger Stadtgeometrie selbstbewusst besetzt.“

Hadi Teherani, geschäftsführender Gesellschafter des im Oktober 2017 als Sieger eines Workshopverfahrens beauftragten Architekturbüros: „Das neue Deutschlandhaus strahlt die Eleganz der Bauhausarchitektur der 1920er Jahre aus und entwickelt dabei aber selbstbewusst unverwechselbare eigene, die Moderne reflektierende Merkmale. Es wird große hanseatische Haltung ausstrahlen.“

Der Neubau mit einer Bruttogrundfläche von rund 40.000 Quadratmetern wird außer Flächen für Büros, Einzelhandel und Gastronomie am Valentinskamp Platz für knapp 30 Wohnungen bieten.

„Die finale Entwurfsplanung überzeugt uns rundum. Sie ist das Ergebnis eines gelungenen Abstimmungsprozesses aller Beteiligten. Im nächsten Schritt werden wir nun den Bauantrag stellen“, sagt ABG-Geschäftsführer Guido Wiese.

Wasserbecken und Palmen erfrischen Mittelpunkt des Neubaus
Mediterrane Atmosphäre verspricht das öffentlich zugängliche Atrium. Der rund 1.000 Quadratmeter große Mittelpunkt des Gebäudes wird mit üppiger Bepflanzung, wie z.B. 20 Meter hohen Palmen, umlaufenden Wasserbecken sowie gastronomischen Angeboten zum Verweilen einladen. Diese besondere Aufenthaltsqualität entsteht unter einem lichtdurchlässigen, etwa 35 Meter hohen Dach. „Das Konzept zur Ausgestaltung des Herzstücks des neuen Deutschlandhauses steht in bewusstem Kontrast zur Umgebung“, erläutert Teherani.

Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg und erneut Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre war das ursprüngliche Deutschlandhaus baulich prägnant verändert und modernisiert worden. Eine Denkmalwürdigkeit des Deutschlandhauses konnte das Denkmalschutzamt daher nicht feststellen. Eine umfangreiche bauliche Prüfung hatte 2015 ergeben, dass sich mit einer erneuten Sanierung der Bestandsbebauung die Anforderungen an heutige Arbeitsplatzqualitäten und Nachhaltigkeitsstandards nicht umsetzen lassen würden.

Der Baustart für den Neubau ist für das erste Halbjahr 2019 geplant.

Zweites H2 Hotel in Düsseldorf:

Die Düsseldorfer BEMA Gruppe und die Münchener ABG-Unternehmensgruppe sichern sich gemeinsam das letzte Baugrundstück an der Toulouser Allee.

Düsseldorf, 05. September 2018 – Mit der Bebauung des 1.984 Quadratmeter großen Areals in 2019 entwickelt das Joint-Venture das letzte freie Grundstück des Stadtquartiers „Le Quartier Central“ an der Toulouser Allee. Das neue H2 Hotel, die Budget- und Designmarke von H-Hotels.com, integriert sich harmonisch in das urbane Gesamtkonzept des ehemaligen Bahngeländes. Auf insgesamt sieben Etagen finden Businessreisende und Familien zukünftig 250 Gästezimmer, zwei Tiefgaragengeschosse und ein modernes Gastronomieangebot zu fairen Preisen. Die Eröffnung des nachhaltigen, architektonisch anspruchsvollen Gebäudes mit offenem, hellem und modernem Design ist für Ende 2020 geplant.

Innovative Architektur trifft urbanes Hotelkonzept

Alexander Fitz, CEO der H-Hotels AG, ist sich sicher, dass das Konzept der H2 Hotels in der Stadt gut ankommt: „Düsseldorf ist eine Stadt mit viel Lebensqualität: Gerade im jungen, trendigen ‚Le Quartier Central‘ sehen wir viel Potenzial für die Marke H2 Hotels. Wir sind froh, dass wir mit der BEMA und der ABG erfahrene, ganzheitliche Spezialisten gefunden haben, die für hochwertige und schnelle Projektrealisierungen stehen.“ Das neue H2 Hotel in Düsseldorf wird neben innovativem Design und funktionellem Raumkonzept, inklusive Vier-Bett-Zimmern für Familien und Gruppen, das Gastronomiekonzept „H2 Hub“ aus Bistro und Lounge beinhalten. Ein neuer Wohlfühlort für Reisende zu fairen Preisen.

Hochwertige & schnelle Projektentwicklung in zentraler Lage

Die Entwicklung an der Toulouser Allee bildet den Schlusspunkt des Quartiers und fügt sich harmonisch in den städtebaulichen Gesamtkontext. Die Zusammenarbeit von BEMA und ABG ist dabei eine bewährte Konstellation: Neben dem 2014 fertiggestellten Bürokomplex „Silizium“ – heutiges Headquarters von HUAWEI – entwickeln die beiden Partner derzeit das „SMART OFFICE“ in der Airport City. Zudem realisieren sie gemeinsam einen Wohnkomplex an der Worringer Straße in Düsseldorf als Abschluss des „Le Quartier Central“ nach Süden hin. Auf dem rund 18.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen etwa 450 Wohnungen.

Richtfest für Hamburger ABG-Projekt „KONRAD“

Hamburg, 30. August 2018. Die ABG-Unternehmensgruppe hat gestern das Richtfest für ihr Hotel- und Wohnbauprojekt „KONRAD“ in Hamburg gefeiert. Im Beisein zahlreicher Gäste wurde die Richtkrone auf das Ensemble im Stadtteil St. Georg gehoben. In ihren offiziellen Grußworten zeigten sich Markus Schreiber, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft mbH, Klaus D. Kluth, Geschäftsführender Gesellschafter des Hotelbetreibers Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH, Guido Masmeier, Head of Real Estate Transaction der Zurich Gruppe Deutschland, sowie Johannes Zehend, Bereichsleiter Hochbau der Bauausführenden W. MARKGRAF GmbH, erfreut über den zügigen Baufortschritt. Die Fertigstellung des Hotel- und Wohngebäudes soll bis Anfang 2019 erfolgen.

„St. Georg ist bereits seit einiger Zeit einer der besonders aufstrebenden Stadtteile in Hamburg. Unser Projekt ‚KONRAD‘ wird weiter zur positiven Entwicklung beitragen. Neben der modernen Architektur wird auch die Nutzung mit Hotel und Wohnungen den Stadtteil weiter beleben und seine Attraktivität erhöhen“, erläuterte Wiese.

Modernes Hotel in zentraler Lage
Sichtbares Aushängeschild des Ensembles wird das Courtyard by Marriott Hamburg City sein. Das Vier-Sterne-Hotel soll insgesamt rund 277 Zimmer beherbergen und für Geschäfts- wie Freizeitreisende ein interessantes Angebot darstellen. Dank der Stadtnähe – bis zum Hauptbahnhof sind es fußläufig nur fünf Minuten – und der guten Verkehrsanbindung rechnet Betreiber Bierwirth & Kluth mit einer guten Auslastung. Klaus D. Kluth: „Ich habe kurz hochgerechnet mit wie vielen Übernachtungen wir in den nächsten 20 Jahren rechnen können. Es sind 1.500.000 Übernachtungen mit 1.800.000 Gästen. Erstaunliche Zahlen, wie ich finde, die unterstreichen, wie überaus wichtig eine resistente und qualitativ hochwertige Bausubstanz und eine Lage unweit eines attraktiven Stadtzentrums sind.“

Wohnen über den Dächern Hamburgs
Neben dem Hotel entsteht ein ca. 60 Meter hoher Wohnturm. Er soll insgesamt 113 Mietwohnungen mit Größen von 25 bis 150 Quadratmetern beherbergen. Die oberen Stockwerke bieten den künftigen Bewohnern zudem einen beeindruckenden Weitblick über die Innenstadt Hamburgs bis zu Alster und Elbe. Zudem verfügen die modernen Wohnungen über Balkone und Dachterrassen, die einen Aufenthalt im Freien über den Dächern Hamburgs ermöglichen.

„Die Investition in ‚KONRAD‘ unterstreicht die Strategie der Zurich Versicherung in Deutschland, langfristig in Core Immobilien an etablierten und attraktiven Standorten zu investieren. Mit den Asset-Klassen Wohnen und Hotel verfolgen wir konsequent die weitere Diversifikation sowie Ausbau unseres Portfolios“, so Guido Masmeier, Head of Real Estate Transaction der Zurich Gruppe Deutschland.

„KONRAD“ – ein modernes Ensemble für Hamburg
Mit dem „KONRAD“ entwickelt die ABG-Unternehmensgruppe auf einem rund 4.100 Quadratmeter großen Grundstück an der Adenauerallee ein modernes Hotel- und Wohngebäude. Benannt ist es nach dem ehemaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer, der auch Namensgeber für die breite Einfallstraße aus dem Hamburger Osten in die Innenstadt ist, an der es liegt. Nach einem Entwurf von Störmer Murphy and Partners, Hamburg, entstehen mit dem Gebäude, unweit der Innenstadt und des Hauptbahnhofs, etwa 23.000 Quadratmeter oberirdische Bruttogrundfläche. Das moderne Ensemble besteht aus einem 60 Meter hohen Wohnturm sowie einem angrenzenden, siebengeschossigen Riegelgebäude. „Die unterschiedlichen Gesichter dieses Ortes waren wesentliche Herausforderungen des Projekts: kleinteilige Wohnhäuser treffen hier auf Bürobauten unterschiedlichen Maßstabs. Es galt, eine Verbindung zu schaffen. Zur Adenauerallee bereichert der Bau nun Hamburgs Skyline mit einem markanten Turm, quartierseitig verträgt er sich aufgrund seiner abwechslungsreich gestaffelten Höhen gut mit seiner Nachbarschaft“, erläutert Holger Jaedicke, Geschäftsführer Störmer Murphy and Partners, den Entwurf. Neben 8.300 Quadratmetern Wohnfläche und 7.700 Quadratmetern Hotelmietfläche sehen die Planungen eine Tiefgarage mit 175 Pkw- und 289 Fahrrad-Stellplätzen vor. Betreiber des Vier-Sterne-Hotels der Marke Courtyard by Marriott ist die Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden. Im Mai 2018 erwarb die Zurich Gruppe Deutschland das „KONRAD“ in einem Forward-Deal von der ABG-Unternehmens¬gruppe und wird mit Fertigstellung neuer Eigentümer des Ensembles.

Grundstein für Wohnprojekt TRULIVING der ABG-Unternehmensgruppe gelegt

München, 4. Juli 2018. Der Grundstein für das Wohnbauprojekt TRULIVING der ABG-Unternehmensgruppe an der Wasserburger Landstraße in München-Trudering ist gelegt. Bei der feierlichen Zeremonie am 4. Juli 2018 griffen Münchens Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Robert Neuberger, Geschäftsführender Gesellschafter von Maier.Neuberger.Architekten, Heico Zirkel, Geschäftsführer der Gustav Epple Bauunternehmung GmbH, sowie als Bauherrenvertreterin der ABG-Unterneh¬mensgruppe Geschäftsführerin Angelika Remmert-Stuckmann selbst zur Kelle. Die Gesamtfertigstellung des Projekts ist für Ende 2020 geplant. Der Vertrieb der insgesamt 151 Wohnungen – davon 16 als Eigenwohnraum geförderte und 30 einkommensorientiert geförderte (EOF) Wohnungen – hat bereits begonnen.

Mit dem TRULIVING entwickelt die ABG-Unternehmensgruppe ein modernes Wohnensemble auf einer der letzten unbebauten Flächen zwischen Trudering-Zentrum und den bebauten Flächen südlich der Wasserburger Landstraße. Die Architektur der Gebäude ist geprägt von Versprüngen. So entsteht auf den zahlreichen Loggien, Balkonen und Dachterrassen ein Höchstmaß an Privatsphäre. Als übergeordnete Gestaltung verbindet die Häuser zudem das wiederkehrende Thema der horizontalen Gliederung über Putzfugen und liegende Pflanzelemente aus Metall. Insgesamt teilen sich die rund 15.600 Quadratmeter Geschossfläche auf 151 Eineinhalb- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen auf. Hochwertige Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise bodentiefe Fenster oder Naturholz-Parkettböden gehören im TRULIVING zum Standard. Eine Fußbodenheizung, wertige Badgestaltung mit modernen Armaturen und Sanitärobjekten sowie je eine Video-Gegensprechanlage runden die Ausstattung der Wohnungen ab. Ebenso hochwertig sind die Außenflächen gestaltet: Die Planungen sehen eine rund 3.500 Quadratmeter große, öffentliche Grünfläche vor, die sich nördlich an die Wohnbebauung anschließt. Das ehemals nur privat zugängliche Grundstück wird damit künftig zum Bindeglied zwischen Quartierszentrum und Bürgerzentrum. Neben zahlreichen Fahrradstellplätzen entstehen eine Tiefgarage mit 143 Pkw-Parkplätzen sowie zwei oberirdische Carsharing-Stellplätze.

Erst vor Kurzem hatte die ABG-Unternehmensgruppe mit den „Park Cubes“ eines ihrer weiteren Wohnungsbauvorhaben in München fertiggestellt. Insgesamt entstanden mit dem Projekt 63 Eigentumswohnungen in Schwabing. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen derzeit in der Landeshauptstadt das Stadtquartier „Living Isar“ auf dem ehemaligen Osram-Gelände in Untergiesing. Auf etwa 32.000 Quadratmetern planen die Projektpartner ein neues Quartier mit Wohnungen, Kitas und Gewerbeeinheiten.

Hamburg: Immobilien-Projekt „KONRAD“ von ABG-Unternehmensgruppe an Zurich Gruppe Deutschland verkauft

Hamburg, 22. Mai 2018. Die ABG-Unternehmensgruppe hat das Hotel- und Wohn-Projekt „KONRAD“ als Forward-Deal veräußert. Käufer der Immobilie an der Adenauerallee in Hamburg-St.-Georg ist die Zurich Gruppe Deutschland. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Das Maklerhaus Grossmann & Berger begleitete die Transaktion. Der ABG-Gruppe standen die Kanzleien Wagensonner Rechtsanwälte und ALR Wirtschaftsprüfer beratend zur Seite, die Kanzlei Luther Rechtsanwälte unterstützte die Zurich Gruppe Deutschland.

„Wir konnten aufgrund einer vor Kurzem vorangegangen Transaktion mit der Zurich Gruppe Deutschland die Verhandlungen bei unserem Projekt ‚KONRAD‘ in einer besonders vertrauensvollen Atmosphäre führen“, kommentiert Bernhard Visker, Geschäftsführer der ABG-Unternehmensgruppe, den Kaufvertragsabschluss. Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft mbH, ergänzt: „Wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Zurich Gruppe Deutschland nun auch in Hamburg fortzusetzen“.

„Diese Akquisition unterstreicht unsere Strategie, langfristig in Core-Immobilien an etablierten und attraktiven Standorten zu investieren. Mit den Asset-Klassen Wohnen und Hotel verfolgen wir konsequent die weitere Diversifikation sowie Ausbau unseres Portfolios“, so Guido Masmeier, Head of Real Estate Transaction der Zurich Gruppe Deutschland.

Mit dem „KONRAD“ realisiert die ABG-Unternehmensgruppe derzeit ein modernes Hotel- und Wohngebäude. Das Projekt entsteht auf einem rund 4.100 Quadratmeter großen Grundstück in Hamburg, unweit der Innenstadt und des Hauptbahnhofs. Der architektonische Entwurf von Störmer Murphy and Partners, Hamburg, sieht ein siebengeschossiges Hotelgebäude sowie einen fast 60 Meter hohen Wohnturm mit 17 Geschossen vor. Zusammen bringen es beide Gebäudeteile auf knapp 23.000 Quadratmeter oberirdischer Bruttogrundfläche. Das Riegelgebäude beherbergt nach Fertigstellung ein von der Bierwirth & Kluth-Gruppe aus Wiesbaden betrie¬benes Vier-Sterne-Hotel der Marke Courtyard by Marriott mit 277 Zimmern. Im Hochhaus entstehen 113 Mietwohnungen mit Größen zwischen 30 und 150 Quadratmetern Wohnfläche. Ein besonderes Highlight bieten die Wohnungen in den oberen Etagen: Deren künftige Bewohner genießen einen Blick auf Elbe und Alster. Eine Tiefgarage mit 175 Stellplätzen rundet das Nutzungskonzept der Immobilie ab. Die Gesamtfertigstellung ist für Anfang 2019 geplant.

ABG-Gruppe und Felix Gädeke entwickeln „Volt“ in Berlin künftig gemeinsam
  • Architektur-Highlight wird durch „Riss“ in der Fassade geprägt

Berlin, 22.03.2018. Die ABG-Gruppe und Felix Gädeke haben ein Joint Venture geschlossen und entwickeln das „Volt“ in Berlin künftig gemeinsam. Das gaben die beiden Projektpartner heute bekannt. Dem Zusammenschluss vorausgegangen war der Ausstieg der beiden bisherigen Mitstreiter von Gädeke. Die neuen Planungen von ABG und Gädeke sehen eine Büroentwicklung mit rund 31.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche vor. Der ausdrucksstarke Architekturentwurf von J. MAYER H. und Partner, Berlin, zeichnet sich durch ein zurückspringendes Fugengeschoss aus. Es durchzieht die Fassade wie ein „Riss“ und ist als Sonderbereich mit Außenflächen geplant.

Das Volt entsteht auf einem rund 6.550 Quadratmeter großen Grundstück im Zentrum Berlins an der Voltairestraße zwischen Alexanderplatz und Spree. Ergänzend zu den Büroflächen, die ab 400 Quadratmeter flexibel teilbar sein werden, planen ABG und Gädeke Einzelhandels- und Gastronomienutzungen im Erdgeschoss. Eine Tiefgarage mit 90 Stellplätzen bietet den künftigen Nutzern Raum für den Individualverkehr.

Besonderes Highlight der Architektur ist das zurückspringende Fugengeschoss, welches auf Höhe des S-Bahn-Viadukts das gesamte Gebäude ziert. Im Falle des Volt verbirgt sich dahinter jedoch mehr, als reine Optik. Denn das Fugengeschoss ist teilweise mit dem darüber sowie darunter liegenden Geschoss verbunden und bietet den künftigen Nutzern dank Begrünung sowie umlaufenden Außenbereichen eine hohe Aufenthaltsqualität. In Kombination mit den flexiblen und in kleinere Einheiten teilbaren Büroflächen ist das Gebäude damit ideal für Start-Up-Unternehmen, Co-Working-Spaces oder Digital Hubs von Großfirmen geeignet. Es lägen bereits mehrere konkrete Anfragen von Mietinteressenten vor, heißt es bei den Projektpartnern. Den Baubeginn planen ABG-Gruppe und Gädeke für Ende 2018/Anfang 2019. Die Fertigstellung könnte dann Ende 2020 erfolgen.

ABG-Gruppe übergibt Wohnungen in „ParkCubes“ an Käufer
  • Wohnungsbauprojekt in München erfüllt höchste Nachhaltigkeits-Standards

München, 19.03.2018.  Die ABG-Gruppe hat ihr Wohnungsbauprojekt „ParkCubes“ in München abgeschlossen. Ende Februar hat das Unternehmen die Wohnungen an die Käufer übergeben. Auf dem rund 3.700 Quadratmeter großen Grundstück in Schwabing entstanden in 22-monatiger Bauzeit 63 Eigentumswohnungen – davon 16 im sogenannten München-Modell. Eine Tiefgarage mit 63 Stellplätzen ergänzt die Gebäude.

„Über die Fertigstellung freuen wir uns sehr. Wir haben alle Wohnungen termingerecht und reibungslos an die Käufer übergeben. Die ersten Bewohner sind bereits eingezogen“, erläutert Veit Oppermann, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft mbH.

Die ABG-Gruppe hatte das Grundstück auf dem Gelände der ehemaligen Funkkaserne an der Max-Bill-Straße 2015 von der Landeshauptstadt München erworben. In der Nähe des Englischen Gartens und der City entwickelte das Unternehmen insgesamt rund 5.600 Quadratmeter Wohnfläche. Die 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit Größen von 36 Quadratmetern bis 144 Quadratmetern verteilen sich auf vier Baukörper. Die 4- bis 6-geschossigen Einzelhäuser nach einem Entwurf von Grassinger Emrich Architekten, München, werden höchsten Nachhaltigkeits-Ansprüchen gerecht: Sie entsprechen dem KfW40-Standard (EnEv 2009). Zudem produzieren die Gebäude dank Photovoltaik-Anlagen auf Teilen der Dächer genauso viel Energie, wie die Bewohner verbrauchen. Damit erreichen die „ParkCubes“ eine ausgeglichene Primärenergiebilanz.

Neben den fertiggestellten „ParkCubes“ entwickelt die ABG-Gruppe in München derzeit weitere Wohnprojekte. Mit dem „TruLiving“ realisiert das Unternehmen rund 120 Eigentumswohnungen in Trudering. Der Baustart für das Projekt an der Wasserburger Landstraße erfolgt voraussichtlich Anfang des 2. Quartals 2018. Zudem erwarb die ABG-Gruppe das ehemalige Osram-Gelände in Untergiesing. Auf dem circa 32.000 Quadratmeter großen Areal plant das Unternehmen gemeinsam mit der Büschl Unternehmensgruppe unter dem Namen „Living Isar“ ein neues Quartier mit Wohnungen, Kitas und Gewerbeeinheiten.

LIP und ABG vermieten Büroflächen im Humboldthafen Berlin

Hamburg/Berlin, den 13.02.2018

Im von der LIP-Gruppe und der ABG-Unternehmensgruppe entwickelten Gebäudeensemble H3/H4 am Berliner Humboldthafen sind über 50 Prozent der Büroflächen vermietet – bereits mehr als ein Jahr vor Fertigstellung. Im ersten Quartal 2019 bezieht die Acrolinx GmbH, die derzeit in der Friedrichstraße residiert, ihre circa 2.200 m² große Fläche. Weitere etwa 2.500 m² hat eine weltweit tätige Unternehmens- und IT-Beratungsgesellschaft angemietet, die ebenfalls im ersten Quartal 2019 einzieht. Die von LIP und ABG im Joint-Venture entwickelten Wohn- und Geschäftshäuser liegen in direkter Nähe zum Hauptbahnhof und am historischen Humboldthafen in Berlin-Mitte. Sie sind Teil der Europacity, die sich derzeit zu einem neuen zentralen Stadtteil der Hauptstadt entwickelt. Auf dem Areal entsteht eine vielfältige Mischung aus Büro, Wohnen, Einzelhandel und Gastronomie.

Der preisgekrönte architektonische Entwurf des Gebäudeensembles H3/H4 stammt von Hadi Teherani Architects, Hamburg. In erstklassiger Wasserlage gegenüber dem Regierungsviertel realisieren LIP und ABG derzeit insgesamt rund 43.000 m² Bruttogeschossfläche. Neben etwa 9.200 m² Bürofläche, circa 190 Mietwohnungen sowie 170 Tiefgaragen-Stellplätzen entstehen rund 5.600 m² Einzelhandels- und Gastronomiefläche. Dort haben neben EDEKA bereits ein Rossmann-Drogeriemarkt sowie mehrere bekannte Gastronomieketten, darunter L’Osteria, coffee fellows und Otto’s Burger, Flächen angemietet. Die Fertigstellung der Immobilien ist für das erste Halbjahr 2019 geplant.

Michael Jordan, Geschäftsführer der LIP Ludger Inholte Projektentwicklung sagt: „Nach der bereits frühzeitigen Vermietung der Erdgeschoss- und Galerieflächen an bekannte Einzelhandelsketten und Gastronomen freuen wir uns nun über den erfolgreichen Abschluss der ersten Büromietverträge. Die Anmietung von Acrolinx und einem weltweit agierenden Beratungsunternehmen bestätigt unsere Einschätzung, dass der Standort ideal für Dienstleister unterschiedlicher Branchen ist, die neben einer höchst attraktiven Immobilie die Vorzüge einer hervorragenden Anbindung an Nah- und Fernverkehr schätzen. Etwa 12 Monate vor der geplanten Fertigstellung sind mit der Vollvermietung des Gebäudes H3 nun bereits über 50% der Gesamtbüroflächen des Gebäudeensembles H3/H4 an renommierte Unternehmen vermietet. Das Interesse ist nach wie vor sehr hoch, zahlreiche weitere Mietinteressenten sind vorhanden.“

„Wir haben den Bau der Gebäude am Humboldthafen ohne Vorvermietung begonnen. Dass dieser Mut nun belohnt wird und mehr als ein Jahr vor Fertigstellung bereits über die Hälfte aller Mietflächen vergeben ist, freut uns sehr. Dies ist vor allem den besonderen Lage- und Projektqualitäten zu verdanken. Mit Blick auf die aktuelle Dynamik des Berliner Büromarktes gehen wird zudem davon aus, auch die restlichen Büroflächen bald vermieten zu können. Mit zahlreichen Interessenten sind wir bereits in Gesprächen“, erläutert Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft mbH. 

Ulrich Callmeier, Geschäftsführer der Acrolinx GmbH, sagt: „Wir freuen uns auf unseren neuen Standort in idealer Lage in der Europacity. Wir können dort den durch unser Unternehmenswachstum gestiegenen Bedarf an Fläche in hoher Qualität abdecken. Nach unserer sehr positiven Erfahrung mit LIP am bisherigen Standort freuen wir uns hier wieder mit LIP als bewährtem Partner zusammenzuarbeiten.“

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