Newsarchiv

2021

Wolfsburger Allgemeine Zeitung online vom 03.06.2021: Neubauten aus der Vogelperspektive: Wolfsburg von oben

Wolfsburg befindet sich im Wandel: In vielen Stadt- und Ortsteilen entstehen neue markante Gebäude und sogar riesige Baugebiete. Besonders eindrucksvoll stellen sich diese XXL-Bauprojekte aber aus der Luft dar.

Große Baugebiete entstehen: An der Nordsteimker Straße die Steimker Gärten oder an der Reislinger Straße die Hellwinkel Terrasse. Aber auch Bauprojekte wie das Berliner Haus – ein Büroturm inklusive Design-Hotel an der Berliner Brücke – wachsen und werden das Gesicht der Volkswagenstadt in Zukunft prägen. Der Wolfsburger Fotograf Matthias Leitzke konnte jetzt nach langer Corona-Pause wieder einen Rundflug über Wolfsburg wagen. In der WAZ-Serie "Wolfsburg aus der Luft" zeigen wir eine Auswahl dieser tollen Bilder.

haufe.de vom 31.05.2021: Investments in Wohnen werden weiter opportun bleiben

Immobilienpolitik könnte bei den Bundestagswahlen eine große Rolle spielen. Ulrich Höller, geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, kennt den Markt gut, auch aufgrund seines Engagements bei ZIA und ULI. Dirk Labusch hatte ihn zu Gast im L'Immo-Podcast.

Höller spricht über die Vorteile, wieder als mittelständischer Unternehmer aktiv zu sein und über das, was er mit seinem neuen Unternehmen vorhat. Über verschiedene Assetklassen, Gewerbe und Wohnen und über die Politik des ZIA. Die ist nicht bar jeder Kritik, sein Handeln wirkt bisweilen statisch. Dazu hat Höller eine klare Meinung, wie auch beim Thema einer möglichen Besteuerung von Wertzuwachs. Bei allem ist es nicht immer die Meinung, die man unbedingt erwarten könnte. Das macht das Zuhören interessant.

immobilien manager verlag Online vom 06.05.2021: Awards für fünf Persönlichkeiten der Immobilienbranche

Awards für fünf Persönlichkeiten der Immobilienbranche

Die Preisverleihung der ULI Germany Leadership Awards 2020: Ausgezeichnet wurden Christiane Thalgott, Snezana Michaelis, Mike Josef, Jan-Hendrik Goldbeck und Enrico Kürtös.

Das Urban Land Institute (ULI) hat zum 16. Mal herausragende Persönlichkeiten für ihr besonderes Maß an Weitsicht, Verantwortungsbewusstsein und unternehmerisches Handeln sowie ihren Einsatz für lebenswerte Städte ausgezeichnet. Der ULI Germany Leadership Award ging an fünf Persönlichkeiten aus Immobilienwirtschaft und öffentlicher Hand.

Als eine Frau, die seit mindestens 50 Jahren ihr Leben und Wirken der Gestaltung von Städten widmet, wurde Christiane Thalgott in der Kategorie Lebenswerk ausgezeichnet. „Als amtierende Stadtplanerin agierte sie immer ganzheitlich, verstand es, alle Facetten der Stadtentwicklung gut abzuwägen, mit dem Gespür für lebenswerte öffentliche Räume, für eine gute Funktionsmischung und eine ansprechende Architektur“, so Stephanie Baden, JLL, die die Laudatio hielt.

In der Kategorie Immobilienwirtschaft ehrte die Jury Snezana Michaelis, die gemeinsam mit ihrem Vorstandskollegen ein zukunftsorientiertes und dynamisches Unternehmen leitet, welches die Entwicklung der Stadt Berlin, der Kieze und der Quartiere vorantreibt. „Snezana Michaelis hat sich mit ihrem Know- How, ihrem Engagement und ihrem Unternehmen der fortschrittlichen, nachhaltigen, aber besonders auch sozialen Entwicklung des urbanen Wohnraums verschrieben“, so Gero Bergmann, Vorstandsmitglied der Bayerischen Landesbank und Laudator.

Als Preisträger in der Kategorie Stadtplanung entschied sich die ULI Germany Awardjury für den Frankurter Dezernent für Planen und Wohnen, Mike Josef. Sein Laudator Ulrich Höller, ABG Real Estate Group, begründete die Entscheidung der Jury mit den folgenden Worten: „Mike Josef kann bereits in jungen Jahren auf eine außergewöhnliche Lebensbiographie und beeindruckende Entwicklung zurückblicken. Die Jury würdigte insbesondere seine Innovationskraft und integrative Moderationsfähigkeit an der Schnittstelle zwischen machbarer Politik und verantwortungsvoller, zukunftsgerichteter Stadtplanung“.

Bereits zum vierten Mal wurde der ULI Germany Leadership Award auch in der Kategorie Innovation vergeben und ging in diesem Jahr an Jan-Hendrik Goldbeck. Diese Kategorie gibt Neudenkern einen Raum und lenkt die Wahrnehmung auf relevante Zukunftsfragen. Brigitte Mallmann-Bansa, Chefredakteurin der Immobilien-Zeitung und Laudatorin, würdigte ihn und sein Schaffen mit den folgenden Worten: „Das Besondere an unserem Preisträger und seinem Unternehmen ist nicht das Bauen selbst, sondern das Wie. Es ist Bauen mit System, es ist vielmehr eine Immobilienproduktion unter immer gleichbleibenden Bedingungen in einer Werkshalle. Unser Preisträger steht für die Weiterentwicklung dessen bis in Details. Auf diese Basics sattelt er Digitalisierung, Robotik und Künstliche Intelligenz oben drauf. Etwas, das vor kurzem mit dem Microsoft Intelligent Manufacturing Award von Roland Berger und Microsoft belohnt wurde.“

In der Kategorie Young Leader würdigte die Jury Enrico Kürtös, CEO der Inreal Technologies GmbH. Laudator Yama Mahasher, JLL, stellte den Preisträger in seiner Laudatio vor: „Heute schon das Morgen anschauen“ ist Deine Vision. Und Du setzt sie um, indem Du digitale Potenziale erkennst und nutzt. Früher hast Du vor allem Unternehmen durch ihre neue Zentrale gehen lassen – virtuell, noch ehe der Grundstein gelegt war. Heute feilst Du an einem digitalen Vermarktungsassistenten, der die richtigen Entscheidungen ohne Bauchgefühl, sondern allein auf Datenbasis ermöglicht. Du stellst die richtigen Fragen und gibst die richtigen Antworten“.

Rudolf-Diesel-Medaille für Ortwin Goldbeck
Geehrte wurde auch der Vater von Jan-Hendrick Goldbeck - allerdings von anderer Seite: Ortwin Goldbeck, der Gründer des gleichnamigen Bielefelder Bau- und Immobilienunternehmens, erhält die Rudolf-Diesel-Medaille 2021 in der Kategorie „Erfolgreichste Innovationsleistung“. Die Medaille wird verliehen vom Deutsche Institut für Erfindungswesen und dem Rudolf-Diesel-Kuratorium.

Immobilien Zeitung vom 06.05.2021: Hanse Merkur kauft das Smart Office

Düsseldorf. Hanse Merkur Grundvermögen hat das Büroprojekt Smart Office in Düsseldorf von der Bema-Gruppe und der ABG Real Estate Group erworben. Die rund 14.000 m2 große Immobilie befindet sich im Bau und soll im Spätsommer dieses Jahres fertiggestellt sein. Das Projekt entsteht auf einem rund 9.860 m2 großen Grundstück in der Airport City in der Klaus-Bungert-Straße 8 und wird eine Bruttogrundfläche von 16.300 m2 aufweisen. Die Architektur stammt aus der Feder von Sop Architekten, Düsseldorf. Das Objekt hat ein Vorzertifikat in Gold von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen erhalten. Rund 80% der Immobilie sind vermietet. Zu den künftigen Nutzern gehören die Unternehmen Deutsche Glasfaser und Boston Scientific Corporation und die Intersnack-Gruppe. Thorsten Karl

Daniel Landgraf verstärkt als Geschäftsführer die ABG Capital

Frankfurt, 03. Mai 2021 – Zum 1. Mai 2021 hat Dr. Daniel Landgraf (38) als weiterer Geschäftsführer der ABG Capital das Team der ABG Real Estate Group verstärkt. Neben ihm sind die Geschäftsführer der ABG Capital Ulrich Höller und Piotr Bienkowski. Die ABG Capital ist der neu gegründete Investmentmanager der ABG Real Estate Group, deren Developmentgeschäft zu den größten in Deutschland zählt. Sie konzipiert und realisiert institutionelle Immobilienprodukte.

Daniel Landgraf wird bei der ABG Capital vor allem Verantwortung tragen für die Konzeptionierung von Anlageprodukten und die Zusammenarbeit bzw. Betreuung der institutionellen Partner. Der Dipl.-Wi.-Ing. Landgraf war zuletzt Head of Business Development der KanAm Grund Group und Geschäftsführer der Vertriebstochter StepWise Capital GmbH. Er verfügt über mehr als zehn Jahre Branchenerfahrung, unter anderem bei der DIC Asset AG sowie der GEG German Estate Group AG in Frankfurt.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit Daniel Landgraf haben wir einen Manager für die ABG Capital gewinnen können, der mit seiner profunden Berufserfahrung einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau dieser leisten wird.“

HanseMerkur Grundvermögen erwirbt SMART OFFICE in Düsseldorf von bema und ABG

Düsseldorf, 28. April 2021 – Die bema Gruppe und die ABG Real Estate Group haben das Projekt SMART OFFICE am exzellenten Businessstandort des Düsseldorfer Flughafens an die HanseMerkur Grundvermögen AG verkauft. Mit dem SMART OFFICE wird ein modernes und hochattraktives Bürogebäude mit rund 14.400 qm realisiert und bekommt einen neuen Eigentümer. Es wird bereits in wenigen Monaten im Spätsommer 2021 fertiggestellt sein.

Zur Geschichte des Bauprojekts SMART OFFICE:
Der gradlinige Entwurf von sop architekten, Düsseldorf, sieht zwei H-förmige Gebäudeflügel mit gläsernen Verbindungselementen vor. So entsteht auf dem knapp 10.000 qm großen Grundstück in der Airport City Düsseldorf ein fünfgeschossiger Baukörper, der einen Einblick in den begrünten Innenhof gewährt. Dank flexibler Grundrisse lassen sich im SMART OFFICE alle gängigen Büroformen umsetzen – von Zellen- über Großraumbüros bis hin zu Open-Space-Konzepten. Für die nachhaltige Planung und Ausführung hat das Gebäude ein Vorzertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Außerdem ist das Gebäude für Wired Score Gold zertifiziert. Im September 2019 starteten die Bauarbeiten.

Ein gutes Jahr vor der Fertigstellung waren bereits über 80 Prozent der insgesamt rund 14.400 qm des Bürokomplexes langfristig vermietet. Ab September 2021 mietet mit der Deutschen Glasfaser der drittgrößte Anbieter von Breitband-Glasfasernetzen rund 4.100 qm der Büroflächen an. Bereits im Frühjahr 2020 hatte die deutsche Vertriebsgesellschaft der US-amerikanischen Boston Scientific Corporation eine Fläche von rund 4.500 qm zusammen mit 101 Stellplätzen angemietet. Das gesamte 4. Obergeschoss mit rund 3.000 qm ist an die Intersnack Group GmbH & Co. KG vermietet. Dieser hervorragende Vermietungsstand unterstreicht die erstklassige Lage des SMART OFFICE Airport City sowie die Topqualität des Objekts.

Tom Soreq wird Geschäftsführer der ABG Development

Frankfurt, 26. März 2021 – Zum 1. April 2021 wird Tom Aviv Soreq (50) als weiterer Geschäftsführer der ABG Development GmbH das Team der ABG Real Estate Group verstärken. Zum Geschäftsführerkreis der ABG Development zählen neben Soreq auch Carsten Faust (56) und Guido Wiese (54).

Tom Soreq wird vor allem Verantwortung tragen für die Region Mitte, insbesondere das Rhein Main Gebiet sowie für ausgewählte Projekte in NRW und München.

Der Bau- und Wirtschaftsingenieur (FH) Tom Soreq verfügt über eine mehr als 20-jährige profunde und breit gefächerte Erfahrung im Development-Bereich. Er begleitete zahlreiche Führungs- und Leitungsfunktionen: Seit 2011 bei Tishman Speyer Properties Deutschland GmbH; dort verantwortete er mehrere Großprojekte als Senior Director Design and Construction. Vorher war er langjährig für Wayss & Freytag Ingenieurbau AG tätig.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit Tom Soreq haben wir einen Immobilienmanager für die ABG gewinnen können, der mit seinem reichen Erfahrungsschatz und seiner hohen Immobilienkompetenz dazu beitragen wird, die anspruchsvollen ABG-Projekte effizient und erfolgreich zu realisieren.“

Thomas Daily vom 26.03.2021: ABG holt Tom Soreq von Tishman für Development-Tochter

Tom Aviv Soreq (50) kommt zur ABG Real Estate Group. Er wird als dritter Geschäftsführer der ABG Development neben Carsten Faust (56) und Guido Wiese (54) für die Region Mitte, insbesondere das Rhein Main Gebiet, sowie für ausgewählte Projekte in NRW und München verantwortlich sein. Soreq war bis zuletzt und seit 2011 bei Tishman Speyer Properties Deutschland für mehrere Großprojekte als Senior Director Design and Construction zuständig. Davor arbeitete er für Wayss & Freytag Ingenieurbau.

Claudia Lewin und Karen Proff verstärken ABG Real Estate Group

Frankfurt, 1. März 2021 – Ab März 2021 werden Claudia S. Lewin (38) als Senior Projektmanagerin und Karen Proff (50) als Senior Managerin Vermietung das Team der ABG Real Estate Group verstärken.

Claudia Lewin verfügt über 13 Jahre umfassende Erfahrung in der deutschen sowie internationalen Immobilienbranche, insbesondere im Asset Management und der Umsetzung von Immobilienkonzepten. Sie arbeitete für mehrere namhafte internationale Investoren wie Pembroke Real Estate und Colliers CRE, zuletzt war sie im Asset Management bei Tristan Capital tätig. Sie wird schwerpunktmäßig im Bereich der Akquisition und Vermarktung der Development-Projekte, aber auch im Bereich Bestandsimmobilien des neuen Geschäftsbereichs ABG Capital tätig sein. Die ABG verantwortet aktuell in Berlin unter anderem mit dem 35.000qm Büro-Landmark ‚VoltAir‘ nahe dem Alexanderplatz sowie dem Wohnungsbauprojekt ‚Schuberts Gärten‘ in Zehlendorf zwei herausragende Projekte.

Die Immobilienökonomin (ebs) Karen Proff (50) verfügt über 25 Jahre Erfahrung auf dem deutschen Immobilienmarkt. Sie verantwortete die Vermietung unter anderem bei Hochtief Projektentwicklung in Berlin, bei Pamera (Barings) in München und zuletzt bei der Catella Projektmanagement GmbH in Düsseldorf. Aus Frankfurt heraus wird sie die bundesweite Vermietung verantworten und das ABG Development Team unterstützen. 

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit Claudia Lewin und Karen Proff haben wir zwei ausgewiesene und erfahrene Expertinnen in der Vermarktung von anspruchsvollen Immobilien-Projekten gewonnen.“

Thomas Daily vom 01.03.2021: Düsseldorf: ABG verpflichtet Claudia Lewin und Karen Proff

Claudia Lewin (38) und Karen Proff (50) verstärken ab März die ABG Real Estate. Lewin wird als Senior-Projektmanagerin vorwiegend im Bereich Akquisition und Vermarktung der Development- Projekte und zudem im Bereich Bestandsimmobilien tätig sein. Sie war zuletzt im Asset-Management bei Tristan Capital. Proff verantwortet von Frankfurt aus die bundesweite Vermietung und unterstüzt das Development-Team der ABG. Die Immobilienökonomin (ebs) kommt von Catella Projektmanagement.

bema und ABG: Mitsubishi Chemical Europe erster Mieter im TRIGON in Düsseldorf

  • Mitsubishi Chemical bündelt mit Regional Headquarters internationalen Austausch

Düsseldorf, 16. Februar 2021 – Die bema Gruppe und die ABG Real Estate Group haben jetzt mit der Mitsubishi Chemical Europe GmbH den ersten Mieter im TRIGON in Düsseldorf-Heerdt (Schiessstraße 47 – 49) gewonnen.

Ab Frühjahr 2022 hat die Mitsubishi Chemical Europe GmbH langfristig 4.200qm Büroflächen im TRIGON angemietet. Gemeinsam mit den verbundenen Unternehmen Mitsubishi Tanabe Pharma GmbH, YUPO Europe GmbH und MEP Europe GmbH beziehen sie mit 200 Mitarbeiter/innen Flächen vom Erdgeschoß, bis zu einer Teilfläche im 2. Obergeschoß. Im Erdgeschoß wird Mitsubishi Chemical auf rund 750qm ein Applikationslabor einrichten. Daneben teilen sich die Unternehmen auch 100 angemietete Stellplätze in der angrenzenden Hochgarage. Aktuell sind noch 6.100qm Büromietflächen – teilbar in Einheiten ab 670qm – verfügbar.

Ansgar Pohl, CEO der Mitsubishi Chemical Europe GmbH: „Mit der Anmietung gewinnen wir Platz für die weitere Integration und gleichzeitige Expansion der verschiedenen Unternehmen innerhalb der Mitsubishi Chemical Holdings Gruppe unter einem Dach. Die flexible und kommunikative Grundrissstruktur des Bürogebäudes TRIGON bietet dafür ideale Voraussetzungen. Besonders stolz sind wir auf das Technikum im Erdgeschoß, welches als Analyse- und Prüflabor, aber auch für Produktentwicklungen dient.“

CBRE war für beide Parteien vermittelnd tätig. Der Vermieter wurde von der Kanzlei Rotthege | Wassermann rechtlich beraten. Die rechtliche Beratung des Mieters fand durch die Kanzlei Franz & Partner statt.

Zum Bauprojekt TRIGON:
Auf dem Grundstück an der Schiessstraße mit einer Fläche von rund 11.100qm sind ein Bürokomplex (10.300qm Mietfläche) ein Double-Brand-Hotel mit 283 Zimmern (10.000qm Mietfläche) sowie ein gemeinsames Parkhaus mit insgesamt 462 PKW-Stellplätzen, teilweise mit E-Ladestationen, geplant. Der Baustart soll noch im ersten Quartal 2021 erfolgen. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist zum Jahreswechsel 2022/2023 geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei circa 110 Mio. EUR. Das beauftragte Architekturbüro ist die caspar.schmitzmorkramer GmbH, Köln.

Die Flächen des Bürogebäudes eignen sich für eine flexible Büronutzung mit Gestaltungsspielraum. Die filigrane Fassade mit bodentiefen Fenstern sorgt von außen für ein ansprechendes und elegantes Erscheinungsbild. Für das Büroobjekt wird eine DGNB-Gold-Zertifizierung angestrebt.

Thomas Daily vom 16.02.2021: Düsseldorf: Mitsubishi Chemical mietet 4.200 m² im Trigon

Mitsubishi Chemical Europe wird im Frühjahr 2022 erster Mieter im Bürogebäude Trigon in der Schiessstraße 47-49 in Düsseldorf-Heerdt. Gemeinsam mit drei Partnerfirmen hat das Unternehmen 4.200 m² vom Erdgeschoss bis zu einer Teilfläche im 2. Obergeschoss sowie 100 Pkw-Stellplätze gemietet. Im Erdgeschoss werden die Mieter auf 750 m² ein Labor einrichten. Derzeit sind in dem von der Bema Gruppe und ABG Real Estate entwickelten Gebäude noch 6.100 m² Büroflächen verfügbar. Die Bauarbeiten sollen noch im 1. Quartal beginnen. CBRE war für beide Parteien vermittelnd tätig. Der Vermieter wurde von der Kanzlei Rotthege Wassermann rechtlich beraten. Die rechtliche Beratung des Mieters erfolgte durch die Kanzlei Franz & Partner.

Berliner Morgenpost Online vom 15.01.2021: An der Fischerhüttenstraße können 250 Wohnungen entstehen

Das Projekt hat die letzte Hürde im Stadtplanungsausschuss genommen. Der erste Bauabschnitt kann beginnen.

Berlin. Das neue Wohnquartier auf dem Gelände der alten Bezirksgärtnerei an der Fischerhüttenstraße in Zehlendorf kann gebaut werden. Nach langer Planung hat das Projekt schließlich ohne Debatte und im großen Einvernehmen die letzte Hürde im Stadtplanungsausschuss genommen. Mit der Zustimmung der Ausschussmitglieder ist der Weg frei für den Bau von insgesamt knapp 250 neuen Wohnungen. Die werden zum einen Teil von der Wohnungsbaugesellschaft Howoge und zum anderen von dem privaten Eigentümer, der ABG Real Estate Group, errichtet. Die Howoge will mit ihren Häusern bis 2023 fertig sein.

Die Abstimmung über das Bauvorhaben war der Grund dafür, dass der Ausschuss trotz der steigenden Zahlen in der Corona-Pandemie in einer Präsenzsitzung tagte. "Wir wollen, dass das Projekt so schnell wie möglich umgesetzt wird", sagte der Ausschussvorsitzende Torsten Hippe (CDU) zu Beginn der Sitzung. Zustimmung kam auch von den Vertretern der FDP und den Grünen, die den Start des ersten Bauabschnitts begrüßten.

Einstiegsmieten ab 6,50 Euro kalt
Die Howoge baut auf ihrem etwa 10.000 Quadratmeter großen Grundstück 130 Wohnungen zwischen ein und vier Zimmern. 65 Einheiten werden als geförderter Wohnraum zu Einstiegsmieten ab 6,50 kalt pro Quadratmeter angeboten. Die Häuser sollen gestaffelt zu dem bereits bestehenden Wohngebiet immer flacher werden. Das höchste auf der Seite zum Friedhof hat fünf Geschosse, die Häuser am Naturschutzgebiet sind drei und vier Stockwerke hoch. Gebäude mit sechs Geschossen, wie anfangs geplant, wird es nicht mehr geben.

Die AGB will auf einem knapp 20.000 Quadratmeter großen Gelände 16 Reihenhäuser und fünf Mehrfamilienhäuser mit 113 Wohnungen errichten. Der private Investor hat seinem neuen Quartier den Namen „Schuberts Gärten“ gegeben. Es ist benannt nach Emil Schubert (1868 – 1925), der 1903 erster Gartenbaudirektor in Zehlendorf war und an der Gestaltung des Botanischen Gartens mitgearbeitet hat.

Da zu erwarten ist, dass viele junge Familien in das neue Wohnviertel ziehen, ist auch der Bau einer neuen Kita geplant. Die Einrichtung soll Plätze für 50 Kinder anbieten. Beheizt und mit Strom versorgt werden die Häuser über ein dezentrales Blockheizkraftwerk. Der private Bauherr baut eine Tiefgarage mit etwa 170 Stellplätzen.

ABG: Martin Knof übernimmt Leitung Finanzen

Frankfurt, 13. Januar 2021 – Mit Jahresbeginn 2021 hat Dr. Martin Knof (59) bei der ABG Real Estate Holding die Leitung des Bereichs „Finanzen“ übernommen. Er berichtet direkt an den CFO Dr. Thomas Hartmann.

Knof war zuletzt Head of Business Development der Finch Properties in Frankfurt. Zuvor begleitete der promovierte Jurist in seiner Berufskarriere zahlreiche Führungsfunktionen bei deutschen wie internationalen Banken, wie Deutsche Bank, Commerzbank, ING, JP Morgan. Schwerpunkte bildeten die Kredit- und Immobilienfinanzierung, das Investment-Banking sowie das Risikomanagement.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit Martin Knof haben wir einen ausgewiesenen und erfahrenen Experten in allen Finanz- und Banken-Themen für unser Unternehmen gewonnen.“

immobilien manager verlag Online vom 13.01.2021: ABG mit neuem Leiter für Finanzbereich

Dr. Martin Knof ist von Finch Properties zur ABG Real Estate Holding gewechselt und übernimmt die Leitung des Bereichs "Finanzen". In seiner neuen Position berichtet Knof direkt an den ABG-CFO Dr. Thomas Hartmann. Knof war zuletzt Head of Business Development der Finch Properties in Frankfurt. Zuvor begleitete der promovierte Jurist in seiner Berufskarriere zahlreiche Führungsfunktionen bei deutschen wie internationalen Banken, wie Deutsche Bank, Commerzbank, ING, JP Morgan. Schwerpunkte bildeten die Kredit- und Immobilienfinanzierung, das Investment-Banking sowie das Risikomanagement.

Ulrich Höller , Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, kommentiert: „Mit Martin Knof haben wir einen ausgewiesenen und erfahrenen Experten in allen Finanz- und Banken-Themen für unser Unternehmen gewonnen.“

FONDS professionell ONLINE Deutschland vom 08.01.2021: Immobilienentwickler erweitert Geschäftsführerkreis

Piotr Bienkowski (50) ist per Jahresbeginn in die Geschäftsführung der ABG Real Estate Holding mit Ihren drei Geschäftsbereichen ABG Development, ABG Immobilien Management und ABG Capital eingetreten. Die weiteren Geschäftsführer sind Ulrich Höller (Vorsitzender) und Thomas Hartmann (CFO). Darüber informiert die Gesellschaft per Aussendung. Der Neuzugang wurde auch Mitgesellschafter des Geschäftsbereichs ABG Capital, deren Wachstum er maßgeblich verantwortet. ABG Capital ist der neu gegründete Investmentmanager der ABG Real Estate Group, deren Entwicklungsgeschäft laut Eigenangaben zu den größten in Deutschland zählt. Hauptgesellschafter ist die ABG Real Estate Holding. Neben Bienkowski hat sich darüberhinaus die RAG-Stiftung als strategischer Investor beteiligt.

Bienkowski verfügt über 30 Jahre Branchenerfahrung und prägte 17 Jahre als Geschäftsführer die Geschicke von BNP Paribas Real Estate Deutschland, davon die letzten acht Jahre als CEO.

Handelsblatt Online vom 07.01.2021: Piotr Bienkowski führt die Geschäfte bei ABG Real Estate

Handelsblatt Online vom 07.01.2021: Piotr Bienkowski führt die Geschäfte bei ABG Real Estate

Pünktlich zum neuen Jahr tritt Piotr Bienkowski seinen neuen Posten an - und lässt damit seine Zeit bei BNP Paribas Real Estate hinter sich.

Mit dem Jahreswechsel ist Piotr Bienkowski, 50, zum Geschäftsführer bei der ABG Real Estate Holding ernannt worden. Gleichzeitig trat Thomas Hartmann, 46, den Posten als CFO an. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden Ulrich Höller leiten sie damit bei ABG die Bereiche Development, Immobilienmanagement und den neu gegründeten Investmentmanager Capital.

Bei Letzterem ist Bienkowski zudem als Mitgesellschafter eingestiegen und gesellt sich damit zu der ABG Real Estate Holding und dem strategischen Investor RAG-Stiftung.

Bekanntheit erlangte Bienkowski vor allem durch seine 17 Jahre lange Tätigkeit als Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate Deutschland, die letzten acht Jahre davon als CEO. Im Sommer vergangenen Jahres verkündete er, dass er das Amt niederlegen werde. Auf ihn folgt Marcus Zorn, der als stellvertretender CEO gemeinsam mit Bienkowski gearbeitet hatte.

Piotr Bienkowski tritt als Geschäftsführer in die ABG Real Estate Group ein

Frankfurt, 7. Januar 2021 – Mit Jahresbeginn 2021 ist Piotr Bienkowski (50) in die Geschäftsführung der ABG Real Estate Holding mit Ihren drei Geschäftsbereichen ABG Development, ABG Immobilien Management und ABG Capital eingetreten. Die weiteren Geschäftsführer sind Ulrich Höller (Vorsitzender) und Dr. Thomas Hartmann (CFO).

Piotr Bienkowski ist auch Mitgesellschafter des Geschäftsbereichs ABG Capital geworden, deren Wachstum er maßgeblich verantwortet. Die ABG Capital ist der neu gegründete Investmentmanager der ABG Real Estate Group, deren Developmentgeschäft zu den größten in Deutschland zählt. Sie konzipiert und realisiert institutionelle Immobilienprodukte. Hauptgesellschafter der ABG Capital ist die ABG Real Estate Holding der Herren Dr. Walter Wübben und Ulrich Höller. Neben Herrn Bienkowski hat sich darüberhinaus die RAG-Stiftung als strategischer Investor beteiligt.

Piotr Bienkowski verfügt über 30 Jahre Branchenerfahrung und prägte 17 Jahre als Geschäftsführer die Geschicke der BNP Paribas Real Estate Deutschland, davon die letzten 8 Jahre als CEO.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir haben mit Piotr Bienkowski einen herausragenden und hocherfahrenen Investementexperten gewonnen. Er ist mit seiner Expertise auch die ideale Besetzung für die ABG Capital, mit der wir unsere Aktivitäten um einen neuen Geschäftsbereich erweitert haben.“

2020

Immobilien Zeitung Nr. 51 vom 17.12.2020: Und plötzlich war alles anders

Immobilien Zeitung Nr. 51 vom 17.12.2020: Und plötzlich war alles anders

Spätestens Mitte März kam für viele der Moment der Erkenntnis. Von da an war klar, dass das Virus Sars-CoV-2 nicht nur irgendwo im fernen Asien und in Norditalien, sondern direkt vor der Haustür das private und berufliche Leben einschneidend verändert. Wir erzählen 15 Geschichten aus der Immobilienbranche von Einsamkeit und Existenzangst, von Ausnahmezustand und Aufbruch

Ob Einzelhändlerin oder Büroentwickler, Hotelbetreiber, Makler, Quartiersmanagerin oder Verbandschef: Verharren in der Corona-Schockstarre war keine Option. Die Branche lebte trotz Kontaktbeschränkungen und Lockdowns weiter; mancher versuchte auch nur zu retten, was irgendwie geht.

Doch auch wenn es vielleicht das heftigste bislang erlebte Krisenjahr war, einen Zahn zieht Ulrich Höller, Chef des Projektentwicklers ABG: "Die Menschen halten das, was passiert, jedes Mal für ein einmaliges Ereignis, aber das ist es nicht." In geschäftlicher Hinsicht laufe es ähnlich wie bei früheren Einbrüchen, also dem Zusammenbruch der ostdeutschen Immobilienmärkte, dem Platzen der Dot.com-Blase oder der Finanzkrise. "Verschwende nie eine gute Krise", sagt gar Alstria-Chef Olivier Elamine. Auf den deutschen Büromarkt würden zwei harte Vermietungsjahre zukommen. Und: "Das Ende falscher Hoffnungen und Überzeugungen" unter den Entscheidern in der Wirtschaft sei nun erreicht.

Die Krise als Chance – das Motto wird jetzt im Wirtschaftsleben gerne ausgegeben. Susanne Eickermann-Riepe, die in diesem Jahr das Zepter bei RICS Deutschland übernommen hat, erkennt "Chancen für die Macher, Risiken für Ignoranten" und freut sich über mehr Digitalisierung in der Pandemie. Die Gesellschaft digital gar "fünf Jahre in die Zukunft katapultiert" sieht Matthias Leube, Deutschlandchef von Colliers. "Die Krise ist ein Transformationsschub", glaubt auch Karin Barthelmes-Wehr, Geschäftsführerin des Instituts für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG). Barbara Knoflach, einst Global CEO Investment Management von BNP Paribas Real Estate und CEO von SEB Asset Management, hat vom Spielfeldrand aus die Krisenbewältigung beobachtet und gleich drei neue Geschäftsideen entwickelt. Schwung spürt auch Katharina von Schacky, seit Anfang des Jahres Strategiechefin für Deutschland und Nordeuropa bei WeWork.

Anderen geht das ewige Positivdenken auf die Nerven, an die Nieren – und an die Existenz. Wer in diesem Jahr ein Geschäft eröffnet hat, wie Zoë Raber (25) in Saarbrücken für Schmuck und anderes Schönes, der hätte sich über einen einfacheren Start gefreut. Martin Kanngiesser, Deutschlandchef des Modefilialisten Reserved, spricht für von "kriegsähnlichen Zuständen" und musste sich von einigen Mitarbeitern trennen. Unternehmer Thomas Reichert, Chef des Traditionsladens Haxen Reichert in Frankfurt-Höchst, ist wenig begeistert über den Einbruch beim Catering- und Event-Geschäft. Und Jan Mucha, Geschäftsführer der Immobilien Zeitung, gibt sogar zu, dass er zwischendurch auch mal Angst hatte, "wir packen das vielleicht nicht". Gut, dass er falsch lag.

Für Jens Strobl kann das dicke Ende noch kommen: Der Betreiber des Jugendhotels Berlincity ist ausgezehrt von der Suche nach wirtschaftlich tragfähigen Alternativen, bislang fand sich keine. Inge Spiegel, die den Nachbarschaftstreff Sigena in Nürnberg leitet, hilft vielen Menschen, die unter dem Alleinsein leiden.

Doch auch auf positive private Veränderungen schaut mancher 2020 zurück. Christian Bruch, Noch-Bundesgeschäftsführer des Immobilienverbands BFW, hat sich mit seiner Frau zum Auswandern nach Teneriffa entschlossen. Und Ex-JLL-CEO Timo Tschammler wurde im September erstmals Vater, es ist ein Sohn.

Immobilien Zeitung Nr. 51 vom 17.12.2020: Der Marathon-Mann

Immobilien Zeitung Nr. 51 vom 17.12.2020: Der Marathon-Mann

"Mein Leben ist Action und normalerweise lasse ich mich von wenigen Dingen bremsen. Aber in einer Situation wie dieser ist man regelrecht kaltgestellt." ABG-Chef Ulrich Höller wurde durch die Corona-Krise zwangsentschleunigt. Und entdeckte eine Tugend des Marathonläufers wieder: Geduld.

Im März, drei Monate nach seinem Antritt als Geschäftsführer des Projektentwicklers ABG, kam der erste Lockdown. Höller erinnert sich noch ganz genau an das Wochenende in Berlin, als "mitten im schönsten Frühlingswetter die ganze Stadt geschlossen wurde. Das habe ich als ganz seltsamen Moment erlebt."

Während des Shutdowns habe ihm die Erfahrung aus vergangenen Krisen geholfen. "Die Pandemie ist auf persönlicher Ebene viel einschneidender, als es andere Krisen waren, aber in geschäftlicher Hinsicht läuft es ähnlich wie in früheren Einbrüchen, also beim Zusammenbruch der ostdeutschen Immobilienmärkte, beim Platzen der Dot.com-Blase und in der Finanzkrise. Die Menschen halten das, was passiert, jedes Mal für ein einmaliges Ereignis, aber das ist es nicht." Höller reagierte so, wie er es sich bei seinem ersten Erlebnis dieser Art angewöhnt hatte: "Ich bin runtergefahren, wurde ganz ruhig und konzentriert. Es ist wie beim Marathon. Man muss sich seine Kräfte einteilen."

Geduld bleibt auf absehbare Zeit das Mantra des agilen Managers. ABG hat diverse Büroprojekte in Arbeit, für die in den kommenden Jahren Mieter gefunden werden müssen – die für alle Seiten extrem unsichere Marktphase ist dafür gerade nicht der ideale Zeitpunkt. Kein Grund, sich nicht mehr zu bewegen, sagt Höller. "Wer das Vermieten eingestellt hat, hat noch nie gewonnen. Man muss wissen, dass die großen Erfolge nicht schnell kommen werden. Man muss sich stabilisieren, wie beim Marathon. Man kann im Immobiliengeschäft nicht stillstehen."

Höller weiß, dass der Immobilienmarkt die Folgen einer Krise immer zeitverzögert zu spüren bekommt. "Im Moment ahnen wir die Konsequenzen eher, als dass wir sie schon direkt am eigenen Leib erleben. Und das Ende ist immer noch nicht absehbar. Als Unternehmer werde ich beobachten, welchen Chancen sich durch die Entwicklung auftun. Ein Entwickler muss ja für vier Jahre vorausplanen."

Sobald der Ausnahmezustand einmal endet, freut sich Höller, der mit Begeisterung ferne Länder erkundet, auf den Rückgewinn an privatem Freiraum und auf das Ende des umfassenden staatlichen Eingreifens in Gesellschaft und Wirtschaft. "Ein bisschen sorge ich mich davor, dass die Menschen ihre Kontaktangst womöglich auch nach dem Ende der Pandemie nicht mehr ablegen. Dass zum Beispiel der Händedruck ausstirbt. Per Videocall einen Geschäftspartner davon zu überzeugen, dass er in ein Projekt einsteigt – da muss man sich schon persönlich sehr gut kennen, dass das klappt."

Wechsel im Führungsgremium der ABG Real Estate Holding

Frankfurt, 15. Dezember 2020 – Zum 1. Januar 2021 wird Dr. Thomas Hartmann (46) als Geschäftsführer und CFO der ABG Real Estate Holding in das ABG Management eintreten. Er folgt auf den bisherigen Geschäftsführer Bernhard Visker (54), der zum 31. Dezember diesen Jahres das Unternehmen verlassen wird, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

Dr. Hartmann verfügt über eine langjährige und umfangreiche Erfahrung im Finanzbereich. Er war nach Stationen bei Morgan Stanley und KPMG in den vergangenen 10 Jahren erfolgreich als CFO tätig, zuletzt bei der führenden Wohnungsbaugesellschaft GBW in München und der GEG German Estate Group in Frankfurt. Er wird für die ABG überwiegend aus dem Büro in München agieren.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir haben mit Dr. Thomas Hartmann für unser Unternehmen einen ausgewiesenen Finanzexperten, der langjährige Erfahrung im Immobiliengeschäft mitbringt, gewinnen können. Dr. Walter Wübben und ich danken Herrn Bernhard Visker sehr herzlich für eine langjährige, erfolgreiche und stets vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er hat die ABG mit hoher Professionalität und großem Engagement mitgeprägt und einen wesentlichen Beitrag zu unserer heutigen Marktposition geleistet. Wir wünschen ihm für seinen nächsten beruflichen Schritt viel Erfolg und auch persönlich eine glückliche Zukunft.“

IZ vom 15.12.2020: Ulrich Höller holt Thomas Hartmann zu ABG

IZ vom 15.12.2020: Ulrich Höller holt Thomas Hartmann zu ABG

Thomas Hartmann rein, Bernhard Visker raus: Bei Ulrich Höllers ABG kommt und geht ein Geschäftsführer.

Der Neuzugang zuerst: Zum 1. Januar 2021 betritt Dr. Thomas Hartmann (46) als Geschäftsführer und CFO der ABG Real Estate Holding die ABG-Welt. Er ist der Nachfolger des bisherigen Geschäftsführers Bernhard Visker (54). Visker wird ABG zum 31. Dezember 2020 verlassen, "um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen", wie sein bisheriger Arbeitgeber schreibt. Visker ist seit 2011 für die ABG tätig. Anfang dieses Jahres hatte Ulrich Höller das Steuerrad bei der ABG übernommen.

Den neuen CFO kennt Höller gut: Hartmann und Höller haben schon Seite an Seite als CFO und CEO bei der GEG German Estate Group gearbeitet, ehe Höller sich letztes Jahr entschied, operativ und als Gesellschafter bei ABG einzusteigen. Weitere Stationen von Hartmann waren Morgan Stanley/Argoneo Real Estate, KPMG und die Wohnungsbaugesellschaft GBW in München.

Immobilienmanager vom 15.12.2020: Wechsel im ABG-Führungsgremium

Immobilienmanager vom 15.12.2020: Wechsel im ABG-Führungsgremium

Dr. Thomas Hartmann wird zum Jahreswechsel als Geschäftsführer und CFO in das Management der ABG Real Estate eintreten. Er folgt auf den bisherigen Geschäftsführer Bernhard Visker, der eine neue berufliche Herausforderung annimmt.

Dr. Hartmann verfügt über langjährige Erfahrungen im Finanzbereich. Der 46-Jährige war nach Stationen bei Morgan Stanley und KPMG in den vergangenen zehn Jahren als CFO tätig, zuletzt bei der führenden Wohnungsbaugesellschaft GBW in München und der GEG German Estate Group in Frankfurt. Er wird für die ABG überwiegend aus dem Büro in München agieren.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir haben mit Dr. Thomas Hartmann für unser Unternehmen einen ausgewiesenen Finanzexperten, der langjährige Erfahrung im Immobiliengeschäft mitbringt, gewinnen können. Dr. Walter Wübben und ich danken Herrn Bernhard Visker sehr herzlich für eine langjährige, erfolgreiche und stets vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er hat die ABG mit hoher Professionalität und großem Engagement mitgeprägt und einen wesentlichen Beitrag zu unserer heutigen Marktposition geleistet. Wir wünschen ihm für seinen nächsten beruflichen Schritt viel Erfolg und auch persönlich eine glückliche Zukunft.“

Wolfsburger Allgemeine vom 03.12.2020: Berliner Haus: Neuer Betreiber für Hotel gefunden

Wolfsburger Allgemeine vom 03.12.2020: Berliner Haus: Neuer Betreiber für Hotel gefunden
Britische Kette "Premier Inn" steigt als Mieter in das ehrgeizige Immobilienprojekt ein

Beim Immobilienprojekt "Berliner Haus" neben der Berliner Brücke gibt es einen Betreiberwechsel für das im Bau befindliche Hotel. Die britische Hotelkette "Premier Inn" sei als langfristiger Mieter eingestiegen. Das teilten die Joint-Venture-Partner Hecker GmbH und ABG Real Estate Group mit, die das Bauprojekt am Maybachweg gemeinsam umsetzen.

Dort soll bis Mitte 2022 neben einem Büroturm auch ein Hotelkomplex mit insgesamt 260 Zimmern und rund 170 Parkplätzen entstehen. Die für den Hotelbetrieb ursprünglich vorgesehene Gruppe Centro mit der Marke "NinetyNine" habe die Betreiberrolle an den britischen Immobilienkonzern Whitbread PLC abgegeben, der Eigentümer zahlreicher Hotels und mit der Marke "Premier Inn" auch Marktführer in England sei. "Premier Inn" soll den Angaben zufolge am Standort Wolfsburg ein "Premium Economy Hotel" betreiben und hat dazu die rund 9500 Quadratmeter Hotelflächen angemietet.

"Wir freuen uns sehr, dass wir gerade in einem herausfordernden Umfeld mit Premier Inn schon früh einen der kapital- und managementstärksten Partner von unserem Hotelprojekt überzeugen konnten", sagte Ulrich Höller, Geschäftsführer der ABG Real Estate Group. Auch Geschäftsführer Falk Hecker von der gleichnamigen Gesellschaft, die als Wolfsburger Familienunternehmen vor allem als Projektentwickler für die Autoplus AG tätig ist, zeigte sich zuversichtlich: "Für Wolfsburg ist Premier Inn ein großer Zugewinn, weil bahnhofsnah umfangreiche, preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten geschaffen werden."

Im vergangenen Mai wurde der Grundstein für das Berliner Haus gelegt. Die Rohbauarbeiten schreiten nach Angaben der beteiligten Partner planmäßig voran. Im Bürogebäude wird gerade die Decke über dem zehnten Obergeschoss betoniert, im Bereich des Hotelgebäudes haben die Betonierarbeiten das fünfte Obergeschoss erreicht. Der rund 45 Meter hohe Büroturm mit einer Fassade aus Glas, Aluminium und Stahl soll von einer Dachterrasse mit Blick auf Schloss und Autostadt abgeschlossen werden.

Der Immobilienchef für Deutschland der britischen Hotelkette "Premier Inn", Michael Hartung, erklärte: "Wir freuen uns sehr über den wirtschaftlich starken Standort Wolfsburg und die zentrale Lage, in der unser Premier-Inn-Hotel entsteht. Die gemischte Nutzung von Gebäuden ist für mich ein absolut essenzieller Teil zukünftiger Quartiersentwicklung."

Die Hotelkette "Premier Inn" will bis Ende des Jahres deutschlandweit 21 Hotels in Betrieb haben. Die Marke hat sich nach eigenen Angaben 54 Standorte mit rund 10 000 Zimmern in mehr als 20 deutschen Großstädten gesichert. Der britische Mutterkonzern Whitbread PLC betreibt über 800 Hotels mit etwa 80 000 Zimmern.

Joint-Venture ABG und Hecker: Premier Inn als Mieter für Hotel im BERLINERHAUS in Wolfsburg gewonnen

Wolfsburg, 2. Dezember 2020 – Die Joint-Venture-Partner ABG Real Estate Group und Hecker haben jetzt den Immobilieninvestor und Betreiber Premier Inn langfristig als Mieter für das Hotel in ihrem Landmark-Ensemble „BERLINERHAUS“ in Wolfsburg gewonnen. Die ursprünglich vorgesehene Gruppe Centro/NinetyNine übergab die Betreiberrolle im Rahmen der bereits bekanntgegeben Transaktion dem kapitalstarken britischen Konzern Whitbread PLC. Whitbread PLC ist Eigentümer zahlreicher Hotels und Marktführer in England. Premier Inn wird ein Premium Economy Hotel betreiben und hat dazu die rund 9.500qm Hotelflächen angemietet. Das Hotel mit insgesamt 260 Zimmern entsteht neben einem Büroturm. Hinzu kommen ca. 170 Stellplätze für PKW. Mitte 2022 soll das BERLINERHAUS fertiggestellt sein; dann wird auch das Hotel eröffnen.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir freuen uns sehr, dass wir gerade in einem herausfordernden Umfeld mit Premier Inn schon früh einen der kapital- und managementstärksten Partner von unserem Hotelprojekt überzeugen konnten.“

Prof. Dr. Falk Hecker, Geschäftsführender Gesellschafter der Hecker GmbH: „Für Wolfsburg ist Premier Inn ein großer Zugewinn, weil bahnhofsnah umfangreiche, preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten geschaffen werden.“

Dr. Michael Hartung, Geschäftsführer Development von Premier Inn Deutschland: „Wir freuen uns sehr über den wirtschaftlich starken Standort Wolfsburg und die zentrale Lage, in der unser Premier Inn Hotel entsteht. Die gemischte Nutzung von Gebäuden ist für mich ein absolut essenzieller Teil zukünftiger Quartiersentwicklung. Nicht nur deshalb erfüllt es mich mit Stolz, Teil des BERLINERHAUS zu sein“.

Zur Erinnerung:
Grundsteinlegung für das BERLINERHAUS war im Mai 2020 in Anwesenheit von Oberbürgermeister Mohrs. Die Rohbauarbeiten durch den Generalunternehmer Köster GmbH schreiten planmäßig voran; im Bürogebäude wird gerade die Decke über dem 10.OG betoniert, im Bereich des Hotelgebäudes haben die Betonierarbeiten das 5.OG erreicht.

In optimaler Lage direkt an der Berliner Brücke in Wolfsburg entsteht neben dem Hotelkomplex auch ein landschaftsprägender Office-Tower. Der elegante, rund 45 Meter hohe Office-Tower besticht durch seine feingliedrige Fassade aus Glas, Aluminium und Stahl, die durch drei attraktive zweigeschossige Sky-Lounges ästhetisch geprägt wird. Gemeinsam mit der Dachterrasse bieten sie eine einmalige Aussicht bis zum Wolfsburger Schloss und in die AUTOSTADT. Auf insgesamt zwölf Vollgeschossen stehen den zukünftigen Mietern fußläufig zum Zentrum und Hauptbahnhof von Wolfsburg rund 6.725 qm flexibler Büroflächen zur Verfügung. Insgesamt verfügt der Gebäudekomplex über 22.000qm Bruttogeschossfläche (BGF), also Büro-, Hotel- und Parkplatzflächen.

Realisiert wird das BERLINERHAUS von zwei sich perfekt ergänzenden Joint-Venture-Partnern: der ABG Real Estate Group, die über fünfzig Jahre Erfahrung aus spektakulären Landmark-Entwicklungen an Deutschlands Top-Standorten mitbringt, sowie dem alteingesessenen Wolfsburger Familienunternehmen Hecker GmbH mit seiner fundierten Vor-Ort-Expertise.

Wolfsburger Nachrichten, Helmstedter Nachrichten vom 01.12.2020: Berliner Haus überragt die Berliner Brücke

Wolfsburger Nachrichten, Helmstedter Nachrichten vom 01.12.2020: Berliner Haus überragt die Berliner Brücke

Wolfsburg Weithin sichtbar überragt schon zehn Monate nach Baubeginn das Berliner Haus die Berliner Brücke: Es ist weithin sichtbar und bietet selbst nach Bezug eine Sicht auf das VW-Werk, den Allerpark, die Autostadt, das Schloss, die VW-Arena, zudem entsteht es nahe von Phaeno, Bahnhof und Designer-Outlets. Ein Blick auf die Homepage der Investoren-Gruppe ABG Real Estate Group und Wolfsburger Hecker GmbH zeigt, dass die neuen Gebäude auch im Innern modern, technisch hochwertig und stilvoll gestaltet werden sollen: lichtdurchflutetes Foyer im Büroturm mit 7,8 Meter Höhe, Dach- terrassen mit Lounge-Charakter.

Im Entstehen sind zwei Gebäude, einander versetzt zugeordnet. Der Büroturm misst 45 Meter Höhe und weist zwölf Etagen auf. Das Hotelgebäude wird zweibündig nach vorne erweitert, über 260 Zimmer verfügen und sieben Geschosse haben. Beide Häuser sollen 2022 fertiggestellt sein. Sie verändern nicht nur die Stadtsilhouette in der Mitte Wolfsburgs, sondern auch den Billen-Pavillon am Maybachweg. Ihn umgaben einst Marmorblöcke, ebenfalls von der Berliner Brücke aus sichtbar – bis das Natursteinwerk mit seiner Werkhalle 2017 liquidiert wurde. Der seit 2012 unter Denkmalschutz stehende Pavillon ist filigran, flach und einstöckig im Stil des Barcelona-Pavillons von Mies van der Rohe erbaut worden. Im Vorjahr bot dort eine Initiative eine Veranstaltungsreihe, um auf seine architektonische Bedeutung hinzuweisen und für eine neue, kulturelle Nutzung zu werben.

Salzgitter Zeitung Online vom 30.11.2020: Berliner Haus in Wolfsburg überragt die Berliner Brücke

Salzgitter Zeitung Online vom 30.11.2020: Berliner Haus in Wolfsburg überragt die Berliner Brücke

Weithin sichtbar überragt schon zehn Monate nach Baubeginn das Berliner Haus die Berliner Brücke: Es ist weithin sichtbar und bietet selbst nach Bezug eine Sicht auf das VW-Werk, den Allerpark, die Autostadt, das Schloss, die VW-Arena, zudem entsteht es nahe von Phaeno, Bahnhof und Designer-Outlets. Ein Blick auf die Homepage der Investoren-Gruppe ABG Real Estate Group und Wolfsburger Hecker GmbH zeigt, dass die neuen Gebäude auch im Innern modern, technisch hochwertig und stilvoll gestaltet werden sollen: lichtdurchflutetes Foyer im Büroturm mit 7,8 Meter Höhe, Dachterrassen mit Lounge-Charakter.

Der Büroturm misst 45 Meter Höhe und weist zwölf Etagen auf
Im Entstehen sind zwei Gebäude, einander versetzt zugeordnet. Der Büroturm misst 45 Meter Höhe und weist zwölf Etagen auf. Das Hotelgebäude wird zweibündig nach vorne erweitert, über 260 Zimmer verfügen und sieben Geschosse haben. Beide Häuser sollen 2022 fertiggestellt sein. Sie verändern nicht nur die Stadtsilhouette in der Mitte Wolfsburgs, sondern auch den Billen-Pavillon am Maybachweg. Ihn umgaben einst Marmorblöcke, ebenfalls von der Berliner Brücke aus sichtbar – bis das Natursteinwerk mit seiner Werkhalle 2017 liquidiert wurde. Der seit 2012 unter Denkmalschutz stehende Pavillon ist filigran, flach und einstöckig im Stil des Barcelona-Pavillons von Mies van der Rohe erbaut worden. Im Vorjahr bot dort eine Initiative eine Veranstaltungsreihe, um auf seine architektonische Bedeutung hinzuweisen und für eine neue, kulturelle Nutzung zu werben.

IMMOBILIEN AKTUELL Online: Deutschlandhaus: Ikonischer Neubau für Hamburg

IMMOBILIEN AKTUELL Online vom 24.11.2020: Düsseldorf: Deutschlandhaus: Ikonischer Neubau für Hamburg

Ende Oktober wurde der Grundstein für das DEUTSCHLANDHAUS gelegt und damit der Startschuss für den Bau eines neuen ikonischen Gebäudekomplexes für die Hamburger Innenstadt gegeben. Auf 40.000 Quadratmetern Fläche werden Büro-, Einzelhandels-, Gastronomie- und Wohnflächen vereint. Wir verraten, was Sie sonst noch über das 450-Millionen-Projekt wissen müssen. In der Hamburger Innenstadt wird mit dem geschichtsträchtigen Neubau DEUTSCHLANDHAUS eine der bedeutendsten Projektentwicklungen der Hansestadt umgesetzt. Der Entwurf von Hadi Teherani Architects orientiert sich am Ursprungsentwurf des Vorgängerbaus, der in den 20er Jahren entstanden war und im Laufe seiner Geschichte durch zahlreiche Eingriffe stark verändert wurde.

DEUTSCHLANDHAUS wird als Mixed-Use-Immobilie mit Fokus auf Büronutzung entwickelt Der Neubau bietet zukünftig auf rund 40.000 Quadratmetern Flächen für Büros mit ergänzenden Nutzungen wie Gastronomie, Einzelhandel und auch Wohnen. Die Fertigstellung ist bis Ende 2022 geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 450 Millionen Euro. Der Neubau ersetzt den Vorgängerbau und stellt mit 33.250 Quadratmetern, die sich auf zehn Geschosse verteilen, vorwiegend Büroflächen zur Verfügung. Sie zeichnen sich durch eine hohe flexible Gestaltung aus, so dass Einheiten zwischen 126 und 30.000 Quadratmetern vermietbar sind.

Am Valentinskamp entstehen zusätzlich 30 Wohneinheiten mit insgesamt 2.800 Quadratmetern. Für Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomie sind 4.200 Quadratmeter Flächen vorgesehen. Auf 9.450 Quadratmeter Flächen befinden sich in den beiden Untergeschoßen Technikräume sowie 321 Fahrrad- und 164 Autostellplätze.

Für die Qualität der digitalen Infrastruktur sorgen zwei Glasfaseranschlüsse, die mit dem WireScored Gold vorzertifiziert sind. Ein besonderes Highlight ist die etwa 1.200 Quadratmeter große Palmenhalle im Inneren des Gebäudes, die ihren Abschluss in knapp 40 Metern Höhe unter einer lichtdurchfluteten Dachkuppel findet. Dieser Freiraum wird zu einem Platz mit hohem Wohlfühlfaktor, der den zukünftigen Nutzern des DEUTSCHLANDHAUSES auch temporäre Arbeitsplätze bietet. Der Komplex wird unter Einhaltung der USGBC-Qualitätsanforderungen realisiert und ist bereits mit der LEED-Auszeichnung Gold vorzertifiziert. Ein umfassender Concierge-Service (Poststelle, Reinigung, Kartenreservierung, etc.) ergänzt das Angebot des Neubaus.

Das DEUTSCHLANDHAUS und seine bewegte Vergangenheit
Das DEUTSCHLANDHAUS wurde in den Jahren 1928 und 1929 nach Entwürfen der Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld errichtet und als eines der Kontorhäuser Hamburgs vorwiegend als Bürohaus genutzt. Daneben beherbergte es mit dem Ufa-Palast mit 2.700 Sitzplätzen den größten Kinosaal Europas, sowie ein Kaufhaus und Ladenpassagen. Das markante achtstöckige Gebäude wurde in Stahlskelettbauweise errichtet. Die Backsteinfassade war mittels durchlaufender Fensterbänder horizontal gegliedert. Es zählte damit zu den wenigen erhaltenen frühmodernen Gebäuden dieser Art in Deutschland.

Im Zweiten Weltkrieg brannte das Gebäude zum großen Teil aus. Die englische Besatzungsmacht baute es mit Veränderungen in den Jahren 1946 bis 1949 wieder auf und gab ihm den Namen "Hamburg House". Die Briten nutzten es als Versorgungs- und Freizeiteinrichtung für britische Soldaten und Bedienstete. 1952 zogen die britischen Behörden aus, die NAAFI nutzte nur noch ein Stockwerk ganz und zwei weitere zum Teil. Das Gebäude erhielt wieder den Namen DEUTSCHLANDHAUS und beherbergte als Hauptmieter rund 20 Jahre lang die Oberpostdirektion Hamburg.

Ab 1972 war die Dresdner Bank Hauptmieter. Unter der Leitung des Architekturbüros Dietrich & Partner wurde in den Jahren 1975 bis 1978 der Gebäudeflügel zur Drehbahn neu errichtet. In einem zweiten Bauabschnitt von 1979 bis 1982 wurden auch die erhaltenen Trakte umgebaut. Die ABG Real Estate Group erwarb den Gebäudekomplex 2014 von der Credit Suisse. Sie entschloss sich nach intensiver Begutachtung zu einem Neubau, für den 2019 die Genehmigung der Stadt Hamburg vorlag. 2019 wurde dazu das alte DEUTSCHLANDHAUS abgerissen. Weitere Informationen zum DEUTSCHLANDHAUS.

Thomas Daily: Düsseldorf: Netzbetreiber mietet 4.100 m2 im „Smart Office“

Thomas Daily vom 09.11.2020: Düsseldorf: Netzbetreiber mietet 4.100 m2 im „Smart Office“

Der Glasfasernetz-Anbieter Deutsche Glasfaser hat rd. 4.100 m2 Bürofläche im "Smart Office" in der Klaus-Bungert-Straße 8/8a in der Düsseldorfer "Airport City" angemietet. Die Flächen befinden sich im EG, 1. und 2. OG eines Bauteils. Das von Bema und ABG realisierte Projekt soll im nächsten September fertiggestellt werden. Damit sind rd. 80 % der insgesamt 14.400 m2 Büromietfläche des Komplexes vergeben. Weitere Großmieter sind Intersnack (3.000 m2) und die Boston Scientific Corporation (4.500 m2). Etwa 3.000 m2 Büroflächen und 58 Stellplätze können noch angemietet werden. Bei der aktuellen Anmietung war CBRE für beide Parteien vermittelnd tätig. Der Vermieter wurde von Rotthege Wassermann beraten. Das Gesamtinvestitionsvolumen für das Projekt liegt bei 110 Mio. Euro; ein Datenblatt hierzu finden Sie in TD Premium.

bema und ABG: Auch Deutsche Glasfaser mietet SMART OFFICE in Düsseldorf

Düsseldorf, 9. November 2020 – Die bema Gruppe, Düsseldorf, und die ABG Real Estate Group haben jetzt die Deutsche Glasfaser langfristig als dritten Großmieter des SMART OFFICE am Businessstandort des Düsseldorfer Flughafens gewonnen. Damit sind über 80 Prozent der insgesamt rund 14.400 qm Flächen des Bürokomplexes bereits ein knappes Jahr vor Fertigstellung langfristig vermietet.

Ab September 2021 mietet mit der Deutschen Glasfaser der drittgrößte Anbieter von Breitband-Glasfasernetzen rund 4.100 qm der insgesamt rund 14.400 qm Büroflächen an. Die Deutsche Glasfaser wird Flächen im Erdgeschoß sowie im 1. und 2. Obergeschoss eines Bauteils beziehen.

Bereits im Frühjahr dieses Jahres hatte die deutsche Vertriebsgesellschaft der US-amerikanischen Boston Scientific Corporation eine Fläche von rund 4.500 qm im SMART OFFICE zusammen mit 101 Stellplätzen angemietet. Das gesamte 4.°Obergeschoß mit rund 3.000 qm war an die Intersnack Group GmbH & Co. KG vermietet worden. Dieser hervorragende Vermietungsstand unterstreicht die erstklassige Lage des Smart Office Airport City sowie die Topqualität des Objekts. Damit können jetzt noch ca. 3.000 qm Büromietflächen und 58 Stellplätze angemietet werden.

Das Maklerhaus CBRE war für beide Parteien vermittelnd tätig. Der Vermieter wurde rechtlich von der Kanzlei Rotthege Wassermann, Düsseldorf, beraten.

Zum Bauprojekt SMART OFFICE:
Im September 2019 starteten die Bauarbeiten; die Rohbauarbeiten sind nahezu abgeschlossen, aktuell befinden sich die Ausbauarbeiten in vollem Gang. Das SMART OFFICE ist mit DGNB Label in Gold vorzertifiziert und mit WIRED SCORE Gold zertifiziert. Die Fertigstellung ist für Mitte 2021 geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 110 Mio. EUR.

Immobilien Zeitung: Ein "guter Hamburger" kehrt zurück

Immobilien Zeitung vom 29.10.2020: Ein "guter Hamburger" kehrt zurück

Hamburg. Der Grundstein für das 450-Mio.-Euro-Projekt Deutschlandhaus in Hamburg ist gelegt. ABG entwickelt bis Ende 2022 einen Entwurf des Hamburger Architekten Hadi Teherani. Die 30.000 m² Bürofläche sollen die Hamburger Topmiete prägen, so ABG-Chef Ulrich Höller.

"Kreativ im Umgang mit der Historie"
Das Deutschlandhaus ist wie ein guter Hamburger, der den Pelz nach innen trägt", erklärt Architekt Hadi Teherani bei der Grundsteinlegung zur Erheiterung der rund 100 Gäste, die getrennt von den Bauarbeitern auf der anderen Seite der Baugrube die Grundsteinlegung feiern. Ulrich Höller, geschäftsführender Gesellschafter des Projektentwicklers ABG Real Estate Group, hat den Architekten zuvor für seine "Kreativität im Umgang mit der Historie" gewürdigt.

Tatsächlich hat Teherani in Abstimmung mit Oberbaudirektor Franz-Josef Höing einen Entwurf entwickelt, der äußerlich dem ursprünglichen, 1928/1929 in Stahlskelettbauweise im Stil des Neuen Bauens fertiggestellten Gebäude folgt. "Es ist das erste richtige Backsteingebäude aus unserer Feder", erzählt Teherani. "Das waren wir dem Städtebau schuldig."

Der nach Zerstörungen im Krieg besonders 1978 bis 1983 stark veränderte Bau war nicht für denkmalwürdig erkannt und trotz auch überregionaler Proteste 2019 abgerissen worden. In dem Ursprungsbau, der nach den Entwürfen der Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld entstanden war, war der Ufa-Palast untergebracht - mit 2.700 Sitzplätzen der europaweit größte Kinosaal - sowie das Deutsche Familienkaufhaus (Defaka) und Ladenpassagen. 2014 hat ABG das Objekt für 81 Mio. Euro von Credit Suisse gekauft.

Der Pelz, von dem Teherani spricht, ist im Neubau vor allem die 1.200 m² große Palmenhalle unter einer fast 40 m hohen Glaskuppel, in der ein Teil der 4.200 m² für Einzelhandel und Gastronomie unterkommen werden. Außerdem sind in dem zehngeschossigen Bau mit rund 30.000 m² Fläche vor allem Büroräume vorgesehen.

Unlängst trafen sich die Makler mit ABG zum Vermietungspitch. Der Mietkorridor soll demnach zwischen 28 Euro/m² und 34 Euro/m² liegen. Die Spitzenmiete wird in Hamburg je nach Maklerhaus mit 30 Euro/m² bis 32 Euro/m² angegeben. "Wir müssen mit dem Deutschlandhaus den Anspruch haben, die Hamburger Topmiete zu gestalten", erklärt Höller gegenüber der Immobilien Zeitung. Der Vertrieb werde jetzt starten. Zur Verfügung stehen Flächen zwischen 126 m² und 30.000 m². Die Finanzierung für das 450-Mio.-Euro-Projekt stemmen HVB Unicredit und die Hamburger Sparkasse (Haspa).

Neben Büro, Einzelhandel und Gastronomie entstehen am Valentinskamp 30 Wohnungen mit 2.800 m². In den beiden Untergeschossen finden sich künftig auf 9.450 m² Technikräume sowie Stellplätze für 321 Fahrräder und 164 Pkw. Ein Conciergeservice soll die Nutzer im Alltag mit einer Poststelle, Reinigung oder Kartenreservierungen entlasten. Das Gebäude ist nach LEED Gold sowie für seine digitale Infrastruktur nach WiredScore Gold vorzertifiziert.

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) erinnert an die jüdischen Architekten des Vorgängerbaus. Jeder Hamburger kenne das Gebäude. "Es war und wird wieder das westliche Entree zur Hamburger Innenstadt."

Welt am Sonntag: Lasst Palmen sprechen

Welt am Sonntag vom 25.10.2020: Lasst Palmen sprechen

Noch ist es nur eine Animation, aber immerhin wurde jetzt der Grundstein dafür gelegt, dass Hamburg Ende 2022 einen Riesen-Patio mit Palmen mitten in der City erhält. Entstehen wird dieser nach Entwürfen von Hadi Teherani in dem Neubau des Deutschlandhauses am Gänsemarkt. 1200 Quadratmeter groß und 40 Meter hoch wird dabei die öffentlich zugängliche Palmenhalle. Drumherum entstehen bei einem Investitionsvolumen von 450 Millionen Euro vor allem Büros sowie Einzelhandels- und Gastronomieflächen, aber auch 30 Wohnungen. Das ursprüngliche Deutschlandhaus war 1928 erbaut worden, musste 2019 aber abgerissen werden, weil eine Sanierung als nicht wirtschaftlich galt.

Immobilien Zeitung: Grundstein für Hamburger Großprojekt Deutschlandhaus liegt

Immobilien Zeitung vom 23.10.2020. Der Grundstein für das 450-Mio.-Euro-Projekt Deutschlandhaus in Hamburg ist gelegt. ABG entwickelt bis Ende 2022 einen Entwurf des Hamburger Architekten Hadi Teherani. Die 30.000 qm Bürofläche sollen die Hamburger Topmiete "gestalten", wie ABG-Chef Ulrich Höller es formuliert.

"Das Deutschlandhaus ist wie ein guter Hamburger, der den Pelz nach innen trägt", erklärt Architekt Hadi Teherani bei der Grundsteinlegung zur Erheiterung der rund 100 Gäste - die getrennt von den Bauarbeitern auf der anderen Seite der Baugrube die Grundsteinlegung feiern. Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter des Projektentwickler ABG Real Estate Group, hat den Architekten zuvor für seine "Kreativität im Umgang mit der Historie" gewürdigt.

40 m hohe Palmenhalle
Tatsächlich hat Teherani in Abstimmung mit Oberbaudirektor Franz-Josef Höing einen Entwurf entwickelt, der äußerlich dem ursprünglichen, 1929 im Stil der Frühmoderne fertiggestellten Gebäude folgt. "Es ist das erste richtige Backsteingebäude aus unserer Feder", erzählt Teherani. "Das waren wir dem Städtebau schuldig." Der nach Zerstörungen im Krieg mehrfach umgebaute Bau war trotz einiger Proteste 2019 abgerissen worden. Der Pelz, von dem Teherani spricht, ist vor allem die 1.200 qm große Palmenhalle unter einer fast 40 m hohen Glaskuppel, in der ein Teil der 4.200 qm für Einzelhandel und Gastronomie unterkommen werden. Zudem sind in dem zehngeschossigen Bau mit rund 30.000 qm vor allem Büroflächen vorgesehen.

Neue Topmiete angestrebt
Unlängst trafen sich die Makler mit ABG zum Pitch. Der Mietkorridor soll demnach zwischen 28 Euro/qm und 34 Euro/qm liegen. Die Hamburger Spitzenmiete liegt bei 30 Euro/qm bis 32 Euro/qm. "Wir müssen mit dem Deutschlandhaus den Anspruch haben, die Hamburger Topmiete zu gestalten", erklärt Höller gegenüber der Immobilien Zeitung. Der Vertrieb werde jetzt starten. Zur Verfügung stehen Flächen zwischen 126 qm und 30.000 qm. Neben Büro, Einzelhandel und Gastronomie entstehen am Valentinskamp 30 Wohnungen mit 2.800 qm. In den beiden Untergeschossen finden sich künftig auf 9.450 qm Technikräume sowie Stellplätze für 321 Fahrräder und 164 Pkw.

LEED Gold und WiredScore Gold
Das Gebäude ist nach LEED Gold sowie für seine digitale Infrastruktur nach WireScored Gold vorzertifiziert. Zudem soll ein Concierge-Service die Nutzer im Alltag mit einer Poststelle, Reinigung oder Kartenreservierungen entlasten.

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) erklärt, jeder Hamburger kenne das Deutschlandhaus. "Es war und wird wieder das westliche Entree zur Hamburger Innenstadt."

ABG: Grundsteinlegung für DEUTSCHLANDHAUS in Hamburg

Hamburg, 22. Oktober 2020 – Heute wird der Grundstein für das DEUTSCHLANDHAUS in Hamburg gelegt. Der Erste Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, geben damit den Startschuss für den Bau des neuen ikonischen Gebäudekomplexes: Inmitten der Hamburger Innenstadt am Gänsemarkt wird mit dem geschichtsträchtigen Neubau des DEUTSCHLANDHAUS eine der bedeutendsten Projektentwicklungen Hamburgs der letzten Jahre umgesetzt. Der herausragende Entwurf von Hadi Teherani Architects setzt hierbei neue Maßstäbe und orientiert sich gleichzeitig am sehr gelungenen Ursprungsentwurf des Vorgängerbaus, der im Laufe seiner Geschichte durch zahlreiche Eingriffe stark verändert wurde. Der Neubau bietet zukünftig auf ca. 40.000 Quadratmeter Flächen für Büros mit ergänzenden Nutzungen wie Gastronomie, Einzelhandel und auch Wohnen. Die Fertigstellung ist bis Ende 2022 geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 450 Mio. EUR. Die Grundsteinlegung begleiteten auch Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Stadt Hamburg, sowie der Architekt Hadi Teherani.

In exponierter Lage am historischen Gänsemarkt (Dammtorstraße/Valentinskamp) ersetzt ein Neubau das in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstandene DEUTSCHLANDHAUS. Es stellt mit 33.250qm, die sich auf 10 Geschosse verteilen, vorwiegend Büroflächen zur Verfügung. Sie zeichnen sich durch eine hohe flexible Gestaltung aus, so dass Einheiten zwischen 126qm und 30.000qm vermietbar sind. Am Valentinskamp entstehen zusätzlich 30 Wohneinheiten mit insgesamt 2.800qm. Für Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomie sind 4.200qm Flächen vorgesehen. Auf 9.450qm Flächen befinden sich in den beiden Untergeschoßen Technikräume sowie 321 Fahrrad- und 164 Autostellplätze. Ein umfassender Concierge-Service nimmt den Nutzern viele zeitraubenden Tätigkeiten des täglichen Lebens ab (Poststelle, Reinigung, Kartenreservierung, etc.). Für die Qualität der digitalen Infrastruktur existieren zwei Glasfaseranschlüsse, die mit dem WireScored Gold vorzertifiziert sind. Ein besonderes Highlight ist die ca. 1.200qm große Palmenhalle im Inneren des DEUTSCHLANDHAUS, die ihren Abschluss in knapp 40m Höhe unter einer lichtdurchfluteten Dachkuppel findet. Dieser beeindruckende Freiraum wird zu einem Platz mit hohem Wohlfühlfaktor und einer einzigartigen Verweilqualität, der den zukünftigen Nutzern des DEUTSCHLANDHAUS auch temporäre Arbeitsplätze bietet. Der Komplex wird unter Einhaltung der USGBC-Qualitätsanforderungen realisiert und ist bereits mit der LEED-Auszeichnung Gold vorzertifiziert.

Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: „Mit dem neuen DEUTSCHLANDHAUS entsteht ein architektonisch modernes und hochwertiges Gebäude an einem zentralen Ort der Stadt. Es vereint Arbeiten, Gastronomie, Einkaufen und Wohnen unter einem Dach und kann damit das Umfeld des Gänsemarktes aufwerten und beleben.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir sind glücklich, mit der Neuentwicklung und Wiederauferstehung des traditionsreichen DEUTSCHLANDHAUS einen Meilenstein in der Innenstadtentwicklung von Hamburg zu gestalten. Die besondere Architektur von Hadi Teherani mit dem Palmenhof als Highlight beinhaltet eine diversifizierte Quartiersentwicklung mit unterschiedlichen Nutzungsbereichen aus Büro, Einzelhandel, Gastronomie und Wohnen.“

Zur Geschichte des DEUTSCHLANDHAUS:
Es wurde in den Jahren 1928 und 1929 nach Entwürfen der Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld errichtet und als eines der Kontorhäuser Hamburgs vorwiegend als Bürohaus genutzt; daneben beherbergte es mit dem Ufa-Palast mit 2.700 Sitzplätzen den größten Kinosaal Europas, sowie ein Kaufhaus und Ladenpassagen. Das markante achtstöckige Gebäude wurde in Stahlskelettbauweise errichtet; die Backsteinfassade war mittels durchlaufender Fensterbänder horizontal gegliedert. Es zählte damit zu den wenigen erhaltenen frühmodernen Gebäuden dieser Art in Deutschland. Im Zweiten Weltkrieg brannte das DEUTSCHLANDHAUS zum großen Teil aus. Die englische Besatzungsmacht baute es mit Veränderungen in den Jahren 1946 bis 1949 wieder auf und gab ihm den Namen Hamburg House. Die Briten nutzten es als Versorgungs- und Freizeiteinrichtung für britische Soldaten und Bedienstete. 1952 zogen die britischen Behörden aus, die NAAFI nutzte nur noch ein Stockwerk ganz und zwei weitere zum Teil. Das Gebäude erhielt wieder den Namen DEUTSCHLANDHAUS und beherbergte als Hauptmieter rund 20 Jahre lang die Oberpostdirektion Hamburg. Ab 1972 war die Dresdner Bank Hauptmieter. Unter der Leitung des Architekturbüros Dietrich & Partner wurde in den Jahren 1975 bis 1978 der Gebäudeflügel zur Drehbahn neu errichtet; in einem zweiten Bauabschnitt von 1979 bis 1982 wurden auch die erhaltenen Trakte umgebaut. Die ABG erwarb den Gebäudekomplex 2014 von der Credit Suisse. Sie entschloss sich nach intensiver Begutachtung zu einem Neubau, für den 2019 die Genehmigung der Stadt Hamburg vorlag. 2019 wurde dazu das alte DEUTSCHLANDHAUS abgerissen. Weitere Informationen zum DEUTSCHLANDHAUS unter www.DEUTSCHLANDHAUS.com

Fast Forward by Architecture Matters – Beyond Bilbao: Interview mit Ulrich Höller

Seit Januar 2020 sind Sie geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group. Warum die ABG? Was treibt Sie persönlich an?

Die ABG gibt es seit über fünf Jahrzehnten. Das ist in der Immobilienbranche ganz selten. Dann auch noch mit größter Kontinuität und ohne jede negative Schlagzeile. So eine Tradition erfolgreich in die Zukunft fortzuführen, ist eine tolle Herausforderung und begeistert mich. Herr Dr. Walter Wübben, Hauptgesellschafter seit fast 30 Jahren, war bereits seit Längerem mit mir über die mögliche Nachfolge im Dialog. Wir haben eine starke Marktpräsenz mit fünf Niederlassungen in Deutschland: München, die ursprüngliche Keimzelle, Hamburg, Berlin, Köln und seit Kurzem auch wieder Frankfurt. Unser Projektentwicklungsvolumen umfasst aktuell über 2,7 Milliarden Euro, davon etwa 70 Prozent im gewerblichen und rund 30 Prozent im wohnungswirtschaftlichen Bereich. Es handelt sich um 17 Projekte von 60 bis 450 Millionen Euro. In dieser Größenordnung, mit dieser Substanz gibt es nur wenige Projektentwickler in Deutschland.

Lesen Sie den kompletten Artikel im PDF Download.

Fonds Professionell: Corona als Chance für die Innenstädte begreifen

Fonds Professionell vom 13.10.2020: Corona als Chance für die Innenstädte begreifen

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. Vizepräsident Ulrich Höller zieht eine Pandemie-Zwischenbilanz und zeigt das Potenzial sowohl der Digitalisierung für die Immobilie als auch der Immobilie fürs Klima.

Der ZIA bündelt die Interessen von 28 Verbänden und 37.000 Mitgliedsunternehmen. Der Immobilienwirtschaft kommt eine Schlüsselrolle in der deutschen Volkswirtschaft zu. 2019 erbrachte sie ein Fünftel der Bruttowertschöpfung, weit mehr als der Automobilbau. ZIA-Vizepräsident Ulrich Höller ist aber alles andere als ein Funktionär oder Bürokrat. Er ist ein pragmatischer Vollblutunternehmer mit der Fähigkeit zu kritischer Reflexion seiner Branche, wie die Redaktion von FONDS professionell in einem exklusiven Gespräch feststellen konnte [...]

 

Das komplette Interview mit ZIA-Vizepräsident Ulrich Höller über die Folgen von Corona für die internationalen Immobilienmärkte können Sie im PDF nachlesen.

Immobilien Zeitung: Im Berliner VoltAir entsteht die Arbeitswelt von morgen

Immobilien Zeitung Nr. 41 vom 08.10.2020. Architektonisch mutig, nachhaltig, grün und gedacht für Start-ups, Coworkingspaces oder Digital Hubs von großen Firmen. Das ist das 390 Mio. Eure teure VoltAir mit seiner Arbeitswelt von morgen.

Berlins Regierender Bürgermeister, Michael Müller (SPD), freut sich an der "architektonisch mutigen Gestaltung", die Bauherren selber sprechen von einem "charakteristischen architektonischen Akzent, der auch den Berlin-Spirit verkörpert". Die Rede ist vom Büro- und Geschäftshaus VoltAir, das dieser Tage Richtfest feierte. Gleich hinter dem rosa gehaltenen Einkaufszentrum Alexa in Berlins alter Mitte errichten die Bauherren Felix Gädeke und ABG Real Estate Group auf sieben Etagen rund 27.000 m² Bürofläche.

Statt der üblichen monotonen Heizkörper-Architektur mit Rasterfassade stellt Architekt Jürgen Mayer H. gestapelte Kisten auf den Alex – mit fünf Eingängen, zwei Lobbys und einem begrünten Innenhof. In sogenannte "Fassadenboxen" integriert sind auf allen Etagen Loggien, Terrassen oder Balkone mit zusammen 2.000 m² Fläche. Damit wollen das Investorenduo und sein Architekt "in jedem Arbeitscluster die Bürowelten nach außen tragen". In die Stadt, aber auch in den Innenhof. Hier sollen die Denker und Arbeiter sich entspannen und erholen und After-Work-Events veranstalten, vor allem aber auch kommunizieren und gute Ideen entwickeln. Dazu gibt es im Innenhof nicht nur Blümchen und Sträucher, sondern auch eine "Möblierung zum temporären Arbeiten" – mit Tischen, Stühlen, Docking-Stationen, W-Lan.

Das Innere seiner Schachteln hat Mayer H. im Geiste der Zeit "offen im Loft-Style mit sichtbaren Betonflächen und Technikinstallationen" gestaltet, mit Raumhöhen von über 3 m. Hinter verglasten Fassaden sind außer den Arbeitsplätzen "Ruhepole, Meeting-Areas und Loungezonen", wie es in der Beschreibung heißt. Und das nicht streng getrennt. Stattdessen sollen die verschiedenen Nutzungen "individuell ineinanderfließen." Offene, weite Büroarbeitsplätze wechseln sich mit Zellenbüros unterschiedlicher Größen sowie mit Besprechungsräumen ab.

Neben den Treppenhauskernen verbinden weitere, kleine Treppen die verschiedenen Etagen. Das sei gut für kurze Wege, sagt Mayer H., fördere aber auch die Kommunikation. Dem Grundsatz, dass Essen und Trinken nicht nur die Seele zusammenhält, sondern auch für gute Arbeitsleistungen sorgt, folgen die Bauherren mit Küchen auf den einzelnen Etagen, Restaurants und Cafés im Erdgeschoss sowie einer Empore, die an einer der vier Gebäudeecken emporklettert und sozusagen Speis und Trank in die Büroflächen und den Innenhof bringt.

Als Mieter ins Gebäude locken will Bauherr Ulrich Höller, geschäftsführender Gesellschafter der ABG, "Nutzer mit einem hohen Kommunikationsbedürfnis." Zahlen sollen die Mieter in den Büros von morgen Preise nahe der Berliner Höchstmiete, die aktuell bei knapp 40 Euro/m² liegt. Zu Beginn des Jahres 2022 sollen die Kisten fertig gestapelt sein.

Wolfsburger Allgemeine: Megaprojekt: Berliner Haus ist schon bis zur sechsten Etage gewachsen

Wolfsburger Allgemeine vom 07.10.2020. Ortsrat Stadtmitte informiert sich über Neubau neben Berliner Brücke - Was wird aus dem Billen-Pavillon?

Die Kräne an der Baustelle neben der Berliner Brücke sind ständig in Bewegung, zügig wächst dort das "Berliner Haus" Etage für Etage in die Höhe. Gerade wurde die Decke für das sechste Geschoss fertiggestellt, erläuterten die Bauherren im Ortsrat Stadtmitte.

Die Grundsteinlegung im Juli erfolgte wegen Corona nur im kleinen Kreis, darum wolle man die Politik auf diesem Wege auf dem Laufenden halten, sagte Geschäftsführer Falk Hecker von der gleichnamigen Gesellschaft, die das Bauprojekt in einem Joint-Venture mit der ABG Real Estate Group verwirklicht. Der Immobilienentwickler war mit Geschäftsführer Guido Wiese vertreten.

Nach dem Baubeginn im Februar und der Grundsteinlegung im Juli befinde sich das Projekt trotz Corona im Zeitplan, erläuterte die zuständige Projektleiterin. Die Rohbauten für Büroturm und Hotel sollen im Frühjahr 2021 abgeschlossen werden, das gesamte Gebäude im März 2022 fertig sein. Dann sollen 6700 Quadratmeter Bürofläche zur Verfügung stehen, die mit Glaswänden flexibel aufgeteilt werden können. Elf Geschosse soll das Gebäude mit einer Glas- und Stahl-Fassade haben, im obersten gekrönt von einer Dachterrasse mit Blick auf die Autostadt. Außerdem sollen die Mitarbeiter für Events, Meetings und Pausen zweigeschossige, verglaste Skylounges nutzen können, die über eine Wendeltreppe miteinander verbunden sein sollen.

An das elfgeschossige Bürogebäude mit zweigeschossiger Eingangshalle schließt sich ein flacher Sockelbau an, auf dem wiederum zwei quergestellte fünfgeschossige Gebäuderiegel für das Hotel entstehen. 260 Betten sind geplant. Innerhalb des Sockels sollen auf zwei Etagen auch 108 Parkplätze entstehen, neben weiteren Stellflächen im Freien. Eine Tiefgarage schied aufgrund der Nähe zum Mittellandkanal aus. Ein Ortsratsmitglied erkundigte sich nach der genauen Zahl der späteren Nutzer. "In dem Gebäude sollen 300 bis 400 Arbeitsplätze entstehen", antwortete Hecker.

Noch nicht fest steht, was mit dem denkmalgeschützten Billen-Pavillon geschehen soll. Derzeit diene das Gebäude als Baustellen-Büro. Wiese bedauerte den verfallenen Zustand und äußerte seine Hoffnung, dass die Stadt noch eine Nutzungsmöglichkeit finden möge. Er schätzte aber auch, dass zwei bis vier Millionen Euro investiert werden müssten, um das Gebäude wieder zu ertüchtigen.

Ein gemeinsamer Antrag aller im Ortsrat bestehenden Parteien wurde einstimmig angenommen: Die Straße "An der Vorburg" östlich der Berliner Brücke soll in "Maybachweg" umbenannt werden und das Berliner Haus die Adresse Maybachweg 1 bekommen. Der Antrag wurde unter anderem damit begründet, dass Navigationsgeräte den Verkehr über die Strecke am Phaeno und Designer-Outlet-Center leiteten.

Richtfest für LIVING ISAR in München

München, 22. September 2020 – Heute findet das Richtfest für den Neubau des Wohnquartiers LIVING ISAR mit 423 Wohnungen statt; es entsteht auf dem Areal des ehemaligen OSRAM-Geländes in München-Untergiesing (Hellabrunner Straße, Candidstraße und Salierstraße). Die bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr Kerstin Schreyer würdigt die Fertigstellung des Rohbaus. Eigentümer und Entwickler der Immobilie ist die ABG Real Estate Group gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner BÜSCHL Unternehmensgruppe, Grünwald. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 300 Mio. EUR.

Mit LIVING ISAR entsteht unmittelbar an den Isarauen, keine 400 Meter vom Fluss entfernt, ein prägnantes Wohnquartier mit hohem Identifikationswert. Sein zentraler Grünbereich, der einen öffentlichen Spielplatz einschließt, ist als wohltuende Verlängerung der Isarauen konzipiert, was die hohe Qualität der Lage zusätzlich betont.

Auf einer Grundstücksfläche von ca. 31.500 qm entstehen auf fünf Baufeldern insgesamt 17 fünf- bis siebengeschossige Häuser. Rund 50.000 qm Geschossfläche verteilt sich auf 423 Wohnungen, knapp100 Wohnungen davon im geförderten Wohnungsbau zur Miete und als preisreduzierter Eigentumswohnungsbau. Das Wohnquartier beherbergt neben einer Gewerbeeinheit ein Tagescafé sowie zwei Kindertagesstätten mit insgesamt fünf Kinderkrippen- und fünf Kindergartengruppen, in der knapp 190 Kinder betreut werden können. 407 Tiefgaragenstellplätze sind vorgesehen. Die Gebäudekomplexe sind mit Wegen und zahlreichen Grünflächen miteinander verbunden. Auch alle Dachflächen sind begrünt. Für die Bauten an der besonders lärmbelasteten Candidstraße wurde ein nachhaltiges Schallschutzkonzept entwickelt. Es gibt oberirdisch keinen privaten PKW-Verkehr; das Quartier ist ausschließlich Fußgängern und Fahrradfahrern vorbehalten.

Die Abbrucharbeiten und die Baugrubenerstellung begannen Anfang 2018; Baubeginn war Anfang 2019. Der Vertrieb startete Anfang 2019. Fertigstellung und Bezug der Wohnungen sind für Anfang 2022 vorgesehen. Mit der Planung ist das Architekturbüro O&O Baukunst, Berlin, beauftragt, das den zugehörigen städtebaulichen Wettbewerb 2015 gewonnen hatte. Weitere Informationen zu diesem Projekt unter living-isar.de

Staatsministerin Kerstin Schreyer: „Ich freue mich, dass im neuen Quartier die zweite Wohnanlage der staatlichen Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim GmbH in München entsteht. 66 Mietwohnungen, die im Rahmen des Bayerischen Wohnungsbauprogramms gefördert sind, wird die BayernHeim an Familien und Haushalte mit niedrigeren Einkommen vermieten. Besonders in München brauchen wir mehr Wohnraum, der dauerhaft bezahlbar ist. Mir ist wichtig, dass die Menschen egal mit welchem Einkommen, Beruf, Geschlecht oder in welcher Lebensphase überall in Bayern leben können.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Projekt einen kleinen Beitrag dazu leisten, der Wohnungsknappheit in der attraktiven bayerischen Landeshauptstadt, mit einem neuen Quartier auf hohem Qualitätsniveau und in ausgesprochen schöner Lage zu begegnen.“

Richtfest für VoltAir in Berlin Mitte

Berlin, 16. September 2020 – Heute findet das Richtfest für den Büro- und Geschäftshauskomplex VoltAir in Berlin Mitte (Alexanderstraße, Voltairestraße, Dircksenstraße) statt. Der Regierende Bürgermeister in Berlin Michael Müller würdigt die Fertigstellung des Rohbaus der neuen Landmarkimmobilie im Herzen der Stadt. Das Objekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 390 Mio. EUR bietet bis Anfang 2022 rund 30.000qm neue Mietflächen. Eigentümer und Entwickler der Immobilie ist die ABG Real Estate Group gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner Felix Gädeke.

Der außergewöhnliche und expressive Neubau entsteht im exzellent erschlossenen Businessstandort Berlin Mitte, der für die Berliner Wirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Er schlägt die Brücke zwischen dem dynamischen Büromarkt Alexanderplatz und aufstrebender Mediaspree. Beide sind in nur fünf Gehminuten zu erreichen.

Auf 6.500qm Grundfläche entsteht eine bedeutende Landmark mit fünf separaten Eingängen und zwei repräsentativen Lobbies mit Zugängen zum großflächigen und begrüntem Innenhof. Das Erdgeschoss bietet rund 3.000qm Mietflächen für Einzelhandel und Gastronomie; auf den sieben Obergeschossen stehen rund 27.000qm für Büro- und Geschäftsräume zur Verfügung. Eine offen gestaltete Innenarchitektur im Loft-Style mit sichtbaren Betonflächen und Technikinstallationen bietet ein breites Spektrum und hohe Flexibilität für die Raumgestaltung. Das Gebäude verfügt über zahlreiche Balkone und Terrassen im Bereich der Außen- und Innenhoffassaden mit über 2.000qm Fläche. Drei Dachterrassen mit jeweils 100qm Fläche und interessanten Blickperspektiven über die Umgebung runden die Architektur elegant ab. 92 Stellplätze sind in der Tiefgarage vorgesehen. Zur Realisierung des Komplexes werden 21.000cbm Beton und 4.000t Stahl verbaut.

Baubeginn war im Dezember 2018. Der Hochbau startete im September 2019. Die Fertigstellung ist zum Jahresbeginn 2022 vorgesehen. Anschließend kann das Gebäude bezogen werden. Eine Vorzertifizierung nach LEED Gold ist vorhanden, eine WiredScore Zertifizierung ist geplant.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller: „Das „VoltAir“ ist bei weitem nicht das einzige, aber doch ein besonderes Büroprojekt, vor allem durch seine architektonisch mutige Gestaltung, die eine neue dynamische, sich verändernde Büro- und Arbeitswelt widerspiegelt. Ich wünsche mir, dass sich die Vision einer vielfältigen Nutzung durch Start-Ups, Co-Working-Spaces oder Digital Hubs von großen Firmen hier realisiert, durch dieses zeitgemäße Bürokonzept, das moderne Arbeitsplätze für die vielfältige Berliner Wirtschaft bereitstellt.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „VoltAir soll einen charakteristischen architektonischen Akzent, der auch den Berlin-Spirit verkörpert, setzen und gleichzeitig attraktiven Wirtschaftsunternehmen ein hochmodernes Zuhause bieten. Wir freuen uns, ein solches Projekt im Zentrum der Bundeshauptstadt realisieren zu können.“

Mit der Planung des Projekts sind die renommierten, international tätigen Architekten J.MAYER H. beauftragt. Zu ihren vielfach preisgekrönten Bauten zählen beispielsweise das „Museum Garage“ in Miami, das „Metropol Parasol“ in Sevilla oder der RKM Tower in Düsseldorf.

ABG Real Estate Group und HanseMerkur Grundvermögen erwerben gemeinsam ODDO BHF-Tower in Frankfurt

Frankfurt, 31. August 2020 – Die ABG Real Estate Group hat jetzt gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner HanseMerkur Grundvermögen AG, Hamburg, den ODDO BHF-Tower in Frankfurt erworben. Nach Auszug des alleinigen Mieters ODDO BHF in 2024 wird sie den unter Denkmalschutz stehenden Tower neu konzipieren und in Top-Neubauqualität revitalisieren. Das erwartete Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei über 300 Mio. EUR.

Das Objekt ist vollständig an die ODDO BHF vermietet, die das Gebäude seit mehreren Jahrzehnten zunächst als Eigentümer und später als Mieter nutzte. Die Neukonzeption und Realisierung erfolgt in zwei Phasen durch die ABG Real Estate Group. Zunächst wird das Gesamtobjekt im Rahmen des Planungs- sowie Denkmalschutzrechts konzeptionell auf die neuen Marktstandards und Top-Neubauqualität entwickelt. Die Umsetzung und Baurealisierung erfolgt nach Auszug des Mieters und wird voraussichtlich spätestens 2027 abgeschlossen sein. Verkäufer des Objekts ist ein Privatinvestor, den Verkaufsprozess steuerte CBRE, die Transaktion begleiteten die Rechtsanwaltskanzleien Hengeler Mueller sowie Wagensonner und die Finanzierung begleitete die DZ Hyp.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG:
„Die ABG ist mit dem Erwerb dieser außergewöhnlichen Landmark-Immobilie als Investor und Developer an den Frankfurter Immobilienmarkt zurückgekehrt, von dem ich auch persönlich sehr überzeugt bin! Die Ikone zwischen Moderne und Tradition wird in Frankfurt nach der Revitalisierung wieder eine herausragende Rolle in der Frankfurter Architekturlandschaft spielen. Dafür stehen wir, gemeinsam mit unserem Partner HanseMerkur.“

Lutz Wiemer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der HanseMerkur Grundvermögen:
„Das Joint Venture mit der ABG bei dieser prominenten Immobilie ist für uns einmal mehr ein sicheres Indiz dafür, dass wir nicht nur als Investor wahrgenommen werden, sondern uns mittlerweile auch als potenzieller Projekt- und Finanzierungspartner fest etabliert haben.“

Über den ODDO BHF-Tower in Frankfurt (Lage und Geschichte):
Das Grundstück an der Bockenheimer Landstraße 10/Oberlindau 2 mit einer Fläche von knapp 8.400qm und vermietbaren Flächen von knapp 20.000qm ist derzeit mit einem 23-geschossigen Hochhaus, einem angebundenen 6-geschossigen Flachbau sowie einem 2-geschossigen Atrium bebaut. Es zeichnet sich durch seine Bestlage mitten im Prime Spot des Bankenviertels in Frankfurt aus. Die Einbettung in den historischen Rothschildpark schafft ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal.

1961 legte Sep Ruf, der die Nachkriegsarchitektur Deutschlands prägende Architekt, im Zuge des beginnenden Hochhaus-Booms der 60er Jahre erste Architektenentwürfe vor. Im Oktober 1965 fand dann die offizielle Eröffnung des damals höchsten Gebäudes in Frankfurt statt. Als es 1970 zur Fusion zwischen Berliner Handelsgesellschaft mit Frankfurter Bank zur neuen Berliner Handels- und Frankfurter Bank, kurz BHF-Bank, kam, entstand ein Mehrbedarf an Büroräumen, der zum Bezug des Hochhauses führte.

ABG: Quartiersentwicklung „TruLiving“ in München fertiggestellt

München, 3. August 2020 – Die ABG Real Estate Group hat jetzt die 2017 gestartete Quartiersentwicklung „TruLiving“ in München (Stadtteil Trudering) fertiggestellt. Die 151 Wohnungen sind pünktlich, wie vertraglich vereinbart, an die Eigentümer übergeben worden. Alle Wohnungen waren bereits vor Rohbaufertigstellung verkauft. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 82 Mio. EUR.

Die Quartiersentwicklung TruLiving verbindet den alten Dorfkern Truderings mit dem Kulturzentrum von Trudering. Beide Quartierszentren sind nun fußgängerfreundlich erreichbar.

Das Ensemble setzt sich aus 105 Eigentumswohnungen, 16 geförderten Eigentumswohnungen und 30 geförderten Mietwohnungen zusammen. Die Wohnungen bilden mit einem bis fünf Zimmern sowie Flächen zwischen 35qm und 200qm ein breites Größenspektrum ab. Rund 50 Wohnungen sind barrierefrei geplant. Alle Wohnungen haben Gartenanteil, Balkon, Loggia oder Dachterrasse. Hinzu kommen vier Gewerbeeinheiten, die u.a. an eine Kindertagestätte vermietet sind. Insgesamt existieren 143 Tiefgaragenstellplätze. Die gesamte Geschossfläche beträgt 15.580qm, die Grundstücksgröße ca. 15.600 m², wovon ca. 3.550qm öffentliche Grünflächen, zu denen auch ein Spielplatz zählt, an die Stadt München übergeben wurden.

Architektonisch sind die Gebäude von Versprüngen geprägt. So entsteht auf den zahlreichen Loggien, Balkonen und Dachterrassen ein Höchstmaß an Privatsphäre. Als übergeordnete Gestaltung verbindet die Häuser zudem das wiederkehrende Thema der horizontalen Gliederung über Putzfugen und liegende Elemente der französischen Balkone. Begrünte Freiflächen und Höfe sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität.

Zwei Brunnen mit thermischer Grundwassernutzung versorgen die Wohnungen mit nachhaltiger Wärme. Die Wohnungen sind mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet, wodurch ein hohes Energieeinsparpotential entsteht. Begrünte Dächer halten das Regenwasser zurück und verbessern das Mikroklima. Das gesamte anfallende Regenwasser wird auf dem Grundstück versickert, was die Kosten für die Hausgemeinschaft reduziert und Energie für die kommunale Wasseraufbereitung spart. Das beauftragte Münchner Architekturbüro ist Maier.Neuberger.Architekten GmbH, der Generalunternehmer Gustav Epple Bauunternehmung GmbH, Stuttgart.

ABG verstärkt Personalbereich für weiteres Wachstum

Frankfurt, 2. Juni 2020 – Die ABG Real Estate Group hat jetzt weitere Personaleinstellungen vorgenommen: Andreas Meister (46) übernimmt zum 1. Juni 2020 die Leitung Akquisition. Bereits im April dieses Jahres hatte Thomas Stiller (27) als Senior Associate bei der ABG begonnen. Beide Neueinstellungen haben ihren Sitz am Standort Frankfurt der ABG und unterstützen schwerpunktmäßig die Aktivitäten des neuen Geschäftsfeldes ABG Capital.

Der Dipl.-Bauingenieur (FH) und Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) Meister war zuletzt Head of Transactions Direct Real Estate/Finance bei der Ampega Real Estate GmbH, Köln (Mitglied der Talanx-Gruppe). Bis 2012 verantwortete er bei der IFM Immobilien AG, Heidelberg, Projektentwicklungen, Bau- und Refurbishmentmaßnahmen sowie Akquisition und Vermietung.

Thomas Stiller, Master of Science in BWL mit Schwerpunkt Immobilienwirtschaft (IREBS), kommt von der Unicredit Bank AG, wo er in der Niederlassung Frankfurt als Relationship Manager im Bereich Commercial Real Estate Finance tätig war.

Große Medienresonanz zur Grundsteinlegung für das BERLINERHAUS

Am 27. Mai war es soweit: Der Grundstein für das BERLINERHAUS in Wolfsburg wurde gelegt. Bis 2022 entstehen direkt an der Berliner Brücke ein 45 Meter hoher Office-Tower sowie ein stilvolles Design-Budget-Hotel in prominenter Innenstadtlage.

Mit insgesamt 6.750 qm flexibler Bürofläche verteilt auf 12 Vollgeschosse, bietet der Büroturm nicht nur modernste Arbeitswelten, sondern zudem eine einmalige Aussicht bis zum Wolfsburger Schloss und in die AUTOSTADT. Komplettiert wird das Ensemble durch zwei fünfgeschossige Gebäuderiegel für den Hotelbetrieb mit insgesamt 260 Zimmern.

Den Startschuss für den Bau des neuen Landmark-Ensembles gaben die beiden erfahrenen Joint-Venture Partner, die ABG Real Estate Group und die Hecker GmbH, gemeinsam mit Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs. 

Die Zeremonie für das wegweisende Projekt fand auch medial große Beachtung.

Zu den veröffentlichten Artikeln gelangen Sie hier:

Wolfsburger Nachrichten vom 28.05.20

Wolfsburger Allgemeine vom 28.05.20

Immobilien-Zeitung Online vom 28.05.20

Firmenpresse vom 27.05.20

Newstag.de vom 27.05.20

Wolfsburgs NEUE GRÖSSE: Grundsteinlegung für BERLINERHAUS

Wolfsburg, 27. Mai 2020 – Heute wird der Grundstein für das BERLINERHAUS in Wolfsburg gelegt. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs leiten Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, und Prof. Dr. Falk Hecker, Geschäftsführender Gesellschafter der Hecker GmbH, den Bau des neuen Landmark-Ensembles im Herzen Wolfsburgs ein: In optimaler Lage direkt an der Berliner Brücke entstehen auf einer Gesamtfläche von rund 9.639 qm bis 2022 ein landschaftsprägender Office-Tower sowie ein stilvolles Design-Budget-Hotel.

Der elegante, rund 45 Meter hohe Office-Tower besticht durch seine feingliedrige Fassade aus Glas und Stahl, die durch drei attraktive zweigeschossige Sky-Lounges ästhetisch geprägt wird. Gemeinsam mit der Dachterrasse bieten sie eine einmalige Aussicht bis zum Wolfsburger Schloss und in die AUTOSTADT. Auf insgesamt zwölf Vollgeschossen stehen den zukünftigen Mietern fußläufig zum Zentrum und Hauptbahnhof von Wolfsburg rund 6.750 qm flexibler Büroflächen zur Verfügung. Komplettiert wird das Ensemble durch zwei quergestellte fünfgeschossige Gebäuderiegel für den Hotelbetrieb. Sie liegen über einem zweigeschossigen Sockel und bieten zusammen mit diesem 260 Zimmern und rund 9.500 qm Mietfläche Platz. Hinzu kommen ca. 170 Stellplätze für PKW.

Realisiert wird das BERLINERHAUS von zwei sich perfekt ergänzenden Joint-Venture-Partnern: der ABG Real Estate Group, die über fünfzig Jahre Erfahrung aus spektakulären Landmark-Entwicklungen an Deutschlands Top-Standorten mitbringt, sowie dem alteingesessenen Wolfsburger Familienunternehmen Hecker GmbH mit seiner fundierten Vor-Ort-Expertise.

Klaus Mohrs, Oberbürgermeister von Wolfsburg: „Mit dem BERLINERHAUS entsteht ein Geschäfts- und Hotelgebäude in stadtgeschichtlich bedeutungsvoller Lage. Damit wird der Bereich zwischen der Berliner Brücke und dem Maybachweg aufgewertet. Die Zeit der brachliegenden Fläche findet endlich ein Ende. Wir freuen uns auf den Neubau, der das traditionelle Naturstein Billen-Gelände wieder in neuem Glanz erscheinen lassen wird.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Heute setzen wir den ersten Baustein für ein Gebäudeensemble, das als neues Wolfsburger Landmark die moderne Architekturgeschichte der Stadt fortschreibt und komplettiert.“

Prof. Dr. Falk Hecker, Geschäftsführender Gesellschafter der Hecker GmbH: „Wir alle können gespannt sein auf ein großartiges Bauwerk, welches Wolfsburg um eine ‚NEUE GRÖSSE‘ bereichert. Ich beneide bereits heute jeden, der dort einziehen darf!“

Mit der Planung des Projekts ist das Architekturbüro Stauth Architekten beauftragt. Als Hotelbetreiber steht bereits NINETYNINE Hotels, Tochter der Centro Hotel Group in Hamburg, fest. Die Centro Hotel Group betreibt aktuell 53 Hotels in 19 Städten bundesweit. Die Marke „NINETYNINE Hotels“ ist u.a. in München, Heidelberg und Wuppertal vertreten. Baubeginn war im Februar 2020. Als Generalunternehmer agiert die Köster GmbH. Die Vermarktung der Büroflächen des BERLINERHAUSES hat jetzt begonnen.

„Homeoffice wird Büro nicht ersetzen.“

Ulrich Höller, geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung über Chancen und Belastungen des Immobilienmarktes durch die Corona-Krise.

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Immobilien - Städte - Menschen, ein Podcast mit Ulrich Höller

Stephanie Baden (ULI Germany) im Gespräch mit Ulrich Höller (ABG Real Estate Group) über die Branche in Krisenzeiten, das Arbeiten unter neuen Bedingungen, die Stimmung in der Stadt und natürlich Fußball – und Musik.

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ZECH wird Generalunternehmer für ABG-Projektentwicklung Deutschlandhaus in Hamburg

Hamburg, 22. April 2020 – Die ABG Real Estate Group hat jetzt den Vertrag mit dem Generalunternehmer für das Projekt Deutschlandhaus am Gänsemarkt in der Hamburger Innenstadt geschlossen. Generalunternehmer ist unter der Führung der ZECH Bau SE, NL Hamburg, die Arbeitsgemeinschaft Deutschlandhaus, in der sich die Unternehmen ZECH Bau, ROM, ssm und Renke zusammengeschlossen haben. Der Hochbau beginnt im September 2020; das Deutschlandhaus soll im vierten Quartal 2022 fertiggestellt sein.

Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Development: „Mit ZECH haben wir einen exzellenten Generalunternehmer gefunden, der mit uns verlässlich ein Leuchtturmprojekt für Hamburg und die ABG realisiert.“

Olaf Demuth, Vorstand der ZECH Group SE: „Wir freuen uns, dass ABG uns ihr Vertrauen geschenkt hat und wir dieses herausragende Projekt mit unseren umfassenden Kompetenzen im Hochbau und der TGA aus einer Hand für den Bauherrn realisieren dürfen.“

Über das Deutschlandhaus:
Der Neubau des Deutschlandhauses wird das Ende der 1920er Jahre entstandene Gebäude ersetzen. Der Neubau mit einer Bruttogrundfläche von rund 40.000 Quadratmetern bietet knapp 30.000qm Flächen für Büros, rund 4.000qm Flächen für Einzelhandel und Gastronomie am Valentinskamp Platz sowie 2.000qm Flächen für rund 30 Wohnungen. Hinzu kommen zwei Untergeschoße mit knapp 10.000qm, auf denen unter anderem 164 Tiefgaragenplätze entstehen.

Der preisgekrönte Entwurf von Hadi Teherani Architects besticht durch eine Backstein-Fassade im Stil traditioneller Hamburger Kontorhäuser und ein lichtdurchflutetes Atrium, in dem Palmen mit Oasencharakter zu Ruhepausen einladen.

Die ABG Real Estate Group hatte das Grundstück mit rund 5.700 qm 2014 erworben und im März 2019 mit den Abbrucharbeiten begonnen. Bis Ende August 2020 soll die Baugrube fertiggestellt sein, so dass im September 2020 mit dem Hochbau begonnen werden kann.

ABG verkauft geförderte Wohnungen bei „LIVING ISAR“ in München an BayernHeim

  • ABG hat damit 80 Prozent der Wohneinheiten von LIVING ISAR vermarktet
  • Projektfortschritt im Plan:
    - Richtfest: Sommer 2020
    - Fertigstellung zum Bezug: Ende 2021

München, 8. April 2020 – Die ABG Real Estate Group hat jetzt eine Wohnanlage mit 66 einkommensorientiert geförderten Wohnungen samt Gewerbeflächen der Projektentwicklung „LIVING ISAR“ im Münchener Stadtteil Giesing auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände verkauft. Käufer ist die staatliche Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim GmbH. Die 66 Wohnungen befinden sich in einem Gebäudeensemble mit drei Hauseingängen und einer Geschoßfläche von insgesamt 6.875 qm. Mit dieser Transaktion hat die ABG über 80 Prozent der Projektentwicklung „LIVING ISAR“ vermarktet.

Mit „LIVING ISAR“ entsteht auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände in München-Giesing an den Isarauen in 17 Häusern mit insgesamt 423 Wohnungen auf einer Gesamtgrundfläche von 31.500 qm ein Lebensraum für mehr als 1.000 Menschen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 300 Mio. EUR. Die 423 Wohnungen bieten eine Gesamtgeschoßfläche von rund 60.000 qm. Knapp 100 Wohnungen mit einer Geschoßfläche von rund 9.800 qm sind gefördert. In enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt München entstehen auf dem Gelände zusätzlich zwei Kindertagesstätten für insgesamt rund 200 Kinder, davon etwa die Hälfte in einem Alter von unter drei Jahren. Die Nutzung der Kitas ist nicht nur für die Quartiersbewohner bestimmt, sondern steht auch den Bewohnern aus der Nachbarschaft zur Betreuung ihrer Kinder zur Verfügung. Neben den Kitas verfügt das Quartier über ca. 300qm Gewerbeflächen (Büro, Café o.ä.) sowie über einen großen öffentlichen Spielplatz. Ferner hat die ABG die Aufwertung von umliegenden Spielplätzen und Freizeitangeboten finanziell unterstützt.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG: „Mit „LIVING ISAR“ entwickelt die ABG ein neues Stadtteilquartier, das über 1.000 Menschen eine Heimat bieten wird. Mit den geförderten Wohnungen entsteht auf dem engen Münchner Wohnungsmarkt ein attraktives Angebot mit günstigen Mieten.“

Alle 407 PKW-Stellplätze sowie die rund 400 Fahrradstellplätze befinden sich unterirdisch in zwei Tiefgaragen; fast sämtliche PKW-Stellplätze lassen sich zukünftig bei Bedarf über eine sogenannte Wallbox von den Stadtwerken München als Elektroladeplätze ausrüsten. Die Fahrradstellplätze werden über zwei Fahrradaufzüge angesteuert.

Die Wärmeversorgung des Quartiers erfolgt umweltfreundlich über das Fernwärmenetz der Stadtwerke München und erfüllt damit sämtliche Energieeinsparrichtlinien.

Die Anfang 2019 begonnenen Bauarbeiten verlaufen aufgrund der guten Leistung des Generalunternehmers Gustav Epple termingerecht, so dass im Sommer 2020 das Richtfest gefeiert wird. Die Gesamtfertigstellung ist für Ende 2021 geplant.

Der Architekturentwurf von Ortner + Ortner Baukunst, Berlin, setzt auf eine gradlinige moderne Anmutung. Städtebaulich gliedern sich die Baukörper in fünf Schollen. So erhält das Quartier seinen offenen Charakter der zusammen mit der üppigen Begrünung eine hohe Aufenthaltsqualität schafft. Der zentrale Grünbereich des Quartiers erhält eine Anbindung zu den Isarauen und schafft zwischen den Baufeldern einen großzügigen öffentlichen Raum.

JLL hat die Transaktion vermittelt.

bema und ABG: Boston Scientific mietet SMART OFFICE

Düsseldorf, 04. März 2020 – Die bema, Düsseldorf, und die ABG Real Estate Group haben jetzt die Boston Scientific Medizintechnik GmbH langfristig als zweiten Mieter des SMART OFFICE am Businessstandort des Düsseldorfer Flughafens gewonnen.

Die deutsche Vertriebsgesellschaft der US-amerikanischen Boston Scientific Corpo-ration wird voraussichtlich im Sommer 2021 eine Fläche von rund 4.500 qm über das dritte Obergeschoss beider Gebäudeteile sowie über Teile des zweiten Oberge-schosses im SMART OFFICE übernehmen und 101 Stellplätze anmieten. Damit sind von den insgesamt ca. 14.370 qm Büromietfläche und 314 Stellplätzen des SMART OFFICE ca. 7.540 qm und 172 Stellplätze, also über 50 Prozent, langfristig vermietet. Das gesamte 4.°Obergeschoß mit rund 3.000 qm war bereits im Sommer 2019 an die Intersnack Group GmbH & Co. KG vermietet worden. Damit können noch ca. 6.830 qm Büromietfläche und 142 Stellplätze angemietet werden.

Das Maklerhaus CBRE war für beide Parteien vermittelnd tätig. Der Vermieter wurde rechtlich von der Kanzlei Rotthege Wassermann beraten. Für den Mieter war die Kanzlei Baker McKenzie beratend tätig.

Zum Bauprojekt SMART OFFICE:
Im September 2019 starteten die Bauarbeiten; aktuell sind die Rohbauarbeiten in vollem Gang. Das SMART OFFICE ist mit DGNB Label in Gold vorzertifiziert und mit WIRED SCORE Gold zertifiziert

ABG steigt in Wolfsburg-Projektentwicklung ein 

Wolfsburg, 29. Januar 2020 – Die ABG Real Estate Group ist jetzt gemeinsam mit der Hecker GmbH, Wolfsburg, in ein Joint Venture bei der Projektgesellschaft Berliner Haus GmbH & Co. KG in Wolfsburg eingetreten. Letztere hatte 2018 in Wolfsburg das Grundstück An der Vorburg / Maybachweg mit einer Gesamtfläche von etwas mehr als 22.000qm erworben. Dort sollen bis 2022 ein Bürogebäude mit 12 Vollgeschossen und rund 6.500 qm Mietfläche sowie ein Hotel mit 7 Geschossen und 260 Zimmern mit rund 8.000qm Mietflächen zusammen mit 190 Stellplätzen entstehen. 

Auf Basis der bisherigen Entwicklung des Unternehmens verantwortet die ABG Real Estate Group die Fortführung der Konzeption des Vorhabens, insbesondere die Baurealisierung, die Vermietung der Büroflächen sowie die Vermarktung. 

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG: „Wir freuen uns, mit dem Berliner Haus eine außergewöhnliche stadtbildprägende Immobilie am prosperierenden Standort Wolfsburg gemeinsam mit unserem Partner zu realisieren. Die bundesweite Erfahrung der ABG bei Großprojekten wird zu einer schnellen und effizienten Realisierung beitragen.“

Prof. Falk Hecker, Geschäftsführer der Hecker GmbH: „Das Berliner Haus Projekt hat sich die letzten Jahre stetig weiterentwickelt, wozu unser Joint-Venture Partner ABG maßgeblich beigetragen hat. Wolfsburg kann sich darüber freuen, neben den Designer Outlets bald eines der ersten Designer-Budget-Hotels am Platz zu haben!“ 

Das Grundstück befindet sich im Zentrum von Wolfsburg und hat eine exzellente Anbindung an die wichtigsten Anlaufpunkte der Stadt. Der Hauptbahnhof ist fußläufig in rund 750m entfernt, die nächste Bushaltestelle nur 300m. Das VW-Werk, die Autostadt sowie die umliegenden Zielpunkte und Attraktionen sind über die Berliner Brücke und die Stadtbrücke zu Fuß schnell erreichbar. Auch der Nordkopf und die Porschestraße, das Stadtzentrum Wolfsburgs, sind ebenfalls binnen weniger Gehminuten zu erreichen.

Kai-Uwe Hirschheide, Stadtbaurat der Stadt Wolfsburg: „Als neuer Baustein wird das Berliner Haus das Umfeld sowohl inhaltlich als auch gestalterisch wesentlich prägen. Ich freue mich, dass nun der Baubeginn endlich erfolgt.“

Mit der Planung des Projekts ist das Architekturbüro Stauth Architekten beauftragt. Als Hotelmieter steht bereits NINETY NINE Hotels, Tochter der Centro Hotel Group in Hamburg, fest. Die Centro Gruppe betreibt aktuell 53 Hotels in 19 Städten bundesweit. Die Marke „NINETY NINE Hotels“ ist in München, Heidelberg und Wuppertal vertreten. Der Bau startet im Februar 2020. Als Generalunternehmer agiert die Köster GmbH. Die Vermarktung startet im Laufe dieses Jahres. Die Fertigstellung wird im ersten Halbjahr 2022 erwartet. 

BEMA und ABG gründen Joint Venture für NRW und kaufen weitere Projekte hinzu

Düsseldorf/Köln, 24. Januar 2020 – Die BEMA-Gruppe, Düsseldorf, und die ABG Real Estate Group, München, haben jetzt ein Joint Venture gegründet, das eine exklusive Zusammenarbeit bei allen Projektentwicklungen in Nordrhein-Westfalen mit Schwerpunkten in Köln, Düsseldorf und Bonn vereinbart. Dabei fokussiert sich die BEMA auf Akquisition und Konzeption, die ABG auf Finanzierung und Realisierung. BEMA und ABG bündeln damit auf diesem Teilmarkt ihre jeweilige Expertise, Kompetenz sowie Präsenz zu größerer Stärke und Effizienz. 

Beide Unternehmen arbeiten aktuell bereits bei drei Projekten in Düsseldorf auf Joint Venture-Basis zusammen, nämlich bei dem Büroprojekt SMART OFFICE in der Airport City (rund 16.500qm), bei dem Projekt H2-Hotel mit 250 Zimmern in der Toulouser Allee und bei dem gemischt genutzten Projekt TRIGON (  Die Projekte SMART OFFICE und H2-Hotel befinden sich bereits im Bau, das TRIGON in der Baugenehmigungsphase. Außerdem wurde in der Vergangenheit bereits eine südliche Teilfläche des Stadtentwicklungsprojektes Le Quartier Central sowie das SILIZIUM, European Headquarter von HUAWEI, beide in Düsseldorf, entwickelt.

Darüber hinaus wurden bereits jetzt zwei weitere Projekte erworben, die als Joint-Venture in den nächsten Jahren entwickelt werden:

  • Das Bestandsobjekt in der Yorckstraße 19 in Düsseldorf (Stadtteil Derendorf) mit rund 30.000qm Bruttogeschossfläche, die aktuell noch kurzfristig an die HSBC Bank und das Fitnessstudio FitX vermietet sind. Das Gebäude wird aufgrund der guten Bausubstanz 2021 für die Nutzung neuer Büroflächen mit Campuscharakter unter dem Projektnamen New Yorck neu positioniert. Zum Objekt gehören auch 440 Stellplätze. Verkäufer ist die Ashtrom Properties Germany GmbH, Düsseldorf. Den Verkaufsprozess hat das Maklerunternehmen Aengevelt Immobilien GmbH & Co. KG, Düsseldorf, begleitet. Rechtlich und steuerlich wurden BEMA und ABG von Beiten Burkhardt betreut. 
  • Gleichzeitig wurde ein Grundstück in Köln-Ehrenfeld an der Oskar-Jäger-Straße 99 / Ecke Melatengürtel mit einer Fläche von rund 14.300 qm erworben. Hier soll neues Planungsrecht für ein Büroobjekt geschaffen werden, das ab 2023 in zwei Bauphasen realisiert werden soll.

Das Projektvolumen im Joint Venture-Bereich beläuft sich damit bereits jetzt auf rund 580 Mio. EUR. 

Personalverstärkungen bei der ABG Real Estate Group

Frankfurt, 20. Januar 2020 – Die ABG Real Estate Group, München, gibt heute drei aktuelle Personalien bekannt:

  • Zum Januar 2020 wird der Vertrag von Dipl.-Ing. Guido Wiese (53) als Geschäftsführer der ABG Development um weitere fünf Jahre verlängert. Wiese ist seit 2014 bei der ABG und verantwortet aktuell vor allem die beiden Großprojekte Voltair in Berlin und das neue Deutschlandhaus in Hamburg. Bevor er zur ABG kam, war er in verantwortlichen Tätigkeiten u.a. bei 
    LIP - Ludger Inholte Projektentwicklung GmbH, Hamburg, sowie Drees & Sommer, Stuttgart, tätig. 
  • Dipl.-Volkswirt Günther P. Schleip (52) ist seit Januar 2020 als Leiter Kapitalanlagen für den Geschäftsbereich ABG Capital in Frankfurt tätig. Er wird sehr eng mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Ulrich Höller zusammenarbeiten. Schleip ist seit fast 20 Jahren in der institutionellen Immobilienwelt zuhause und verantwortete zuletzt als Geschäftsführer der LIC Asset Management GmbH, Düsseldorf, die Initiierung und Vermarktung von US-Immobilienfonds für institutionelle Investoren in Zusammenarbeit mit dem texanischen Unternehmen Lincoln Property Company, Dallas. Zuvor war er in verantwortlichen Positionen bei der CORPUS SIREO Real Estate GmbH, Köln, und der Bavaria (Bankgesellschaft Berlin) aktiv. 
  • Dipl.-Ing Thomas Stenke (60) trat im November 2019 in die ABG ein, wo er als Senior Projektmanager in der ABG Development tätig ist. Er war zuletzt 15 Jahre bei dem Generalunternehmer W. Markgraf GmbH & Co. KG Bauunternehmung, Bayreuth, und davor 15 Jahre bei dem heute zur Köster-Gruppe gehörenden GU Baresel AG, Leinfelden-Echterdingen, tätig. 

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG: „Ich freue mich, dass wir mit Guido Wiese eine wichtige Führungspersönlichkeit langfristig an Bord haben und darüber hinaus zwei hochqualifizierte Mitarbeiter neu einstellen konnten. Alle werden dazu beitragen, die dynamische Entwicklung der ABG fortzuführen.“

Ulrich Höller startet als Geschäftsführender Gesellschafter der ABG

Frankfurt, 08. Januar 2020 – Ulrich Höller (53) wechselt zum 1. Januar 2020 als Partner und Geschäftsführender Gesellschafter zur ABG Real Estate Group, München (bislang: ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. Kommanditgesellschaft, München). Er verantwortet die operative Führung der ABG als Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) und wird seinen Hauptsitz in Frankfurt haben, wo das Unternehmen mit einer eigenen Einheit vertreten ist. Höller war in den vergangenen fünf Jahren mit der Führung der GEG German Estate Group AG betraut, zuerst als Vorsitzender des Vorstands und zuletzt als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Er hat die GEG seit 2015 aufgebaut und zu einem Unternehmen mit einem Immobilienportfolio von über vier Milliarden Euro entwickelt.  

Höller folgt damit operativ auf den Unternehmer Dr. Walter Wübben (74), der sich nach dem Eintritt von Höller in das Unternehmen auf seine Rolle als Gesellschafter zurückziehen wird. Im Laufe des Frühjahrs 2020 wird auch der bisherige Mitgesellschafter Dr. Rainer Sticken (69) das Unternehmen planmäßig altersbedingt verlassen. Alleingesellschafter und Partner sind dann Dr. Walter Wübben und Ulrich Höller. 

Mit dem Start ins Jahr 2020 firmiert die ABG unter dem neuen Namen ABG Real Estate Group und modifiziert auch ihre Unternehmensstruktur. Das Unternehmen wird in drei Management-Einheiten geführt: ABG Development als Kernbereich verantwortet und realisiert die Projektentwicklungen. ABG Immobilienmanagement ist zuständig für Vermietung, Finanzierung und Asset Management. Schließlich deckt die ABG Capital zukünftig das Investmentgeschäft ab, auch mit Drittinvestoren. Damit setzt die ABG organisatorisch auf eine klare Fokussierung und Schärfung ihrer Kernkompetenzen. 

Eine neue Website mit detaillierten Informationen zu den aktuellen Projekten der ABG geht ab Mitte Januar 2020 online. 

Über Ulrich Höller:

  • Der Betriebswirt und Immobilienökonom ist seit 1991 in Führungspositionen der Immobilienbranche aktiv. 
  • Bereits in jungen Jahren bekleidete er zunächst die Geschäftsführer-Position einer bundesweit agierenden Projektentwicklungsgesellschaft. 
  • Höller war knapp 15 Jahre Vorsitzender des Vorstands der DIC Asset AG, die er 2006 an die Börse führte. 
  • Seit 2015 baute er als Vorsitzender des Vorstands die GEG German Estate Group AG zu einer der führenden deutschen Investment- und Asset-Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich auf. 
  • Er verantwortete in seiner Karriere bundesweit herausragende Projekt- und Quartiersentwicklungen sowie spektakuläre Landmark-Projekte mit Schwerpunkt in Frankfurt am Main. 
  • Darüber hinaus ist seine Expertise in mehreren Aufsichtsrats- und Beiratsgremien der Branche gefragt, u. a. als Vorstand und Vizepräsident des deutschen Immobilienverbandes ZIA.
  • 2009 zeichnete das Urban Land Institute Höller mit dem ULI Germany Leadership Award aus. 
  • 2012 erhielt er mit der DIC Asset AG in Cannes den MIPIM Award für die Neuentwicklung des MainTor-Quartiers. 
  • 2013 wählte die Jury des Fachmagazins Immobilienwirtschaft Höller zum Immobilienkopf des Jahres.

 

2019

ABG-Unternehmensgruppe übergibt Hotel im „KONRAD“ an Pächter

Hamburg, 20. September 2019. Die ABG-Unternehmensgruppe hat den Hotel-Teil ihrer Projektentwicklung „KONRAD“ in Hamburg an den Pächter übergeben. Die Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden eröffnete das Gästehaus der Marke Courtyard by Marriott an der Adenauer Allee gestern für den Testbetrieb. Das Angebot des Vier-Sterne-Hotels mit 277 Zimmern richtet sich vor allem an Geschäfts- und Freizeitreisende. Die komfortabel ausgestatteten Zimmer bestechen durch ihr Design und bieten ein modernes Zuhause auf Zeit. Im Restaurant „Böckmann’s – Daily food market“ können die Gäste regionale und saisonale Spezialitäten aus frischer, qualitativ hochwertiger sowie nachhaltiger Erzeugung genießen. Wöchentlich wechselnde marktfrische Highlights, eine Tartar-Bar und die „Courtyard Classics with a twist“ ergänzen das kulinarische Angebot. Mit der eigenen Bar bietet das Hotel zudem einen passenden Rahmen, um den Abend bei einem Drink oder einer Tasse Kaffee in gemütlichem Ambiente ausklingen zu lassen.

Die ABG entwickelte das Hotel- und Wohnensemble auf einem rund 4.100 Quadratmeter großen Grundstück im Stadtteil St-Georg. Nach einem Entwurf von Störmer Murphy and Partners, Hamburg, entstanden mit dem Projekt unweit der Innenstadt und des Hauptbahnhofs etwa 23.000 Quadratmeter oberirdische Bruttogrundfläche sowie 175 Tiefgaragen-Stellplätze. Neben dem sieben-geschossigen Hotel zählt ein rund 60 Meter hoher Wohnturm zum Ensemble, der Raum für etwa 113 Wohnungen mit Größen von 25 bis 150 Quadratmetern bietet.

Die von der W. MARKGRAF GmbH ausgeführten Bauarbeiten starteten im dritten Quartal 2016. Im Mai 2018 erwarb die Zurich Gruppe Deutschland das „KONRAD“ in einem Forward-Deal von der ABG-Unternehmensgruppe.

Hamburg: ABG-Unternehmensgruppe stellt Wohnungsbauprojekt Blanche No. 83 fertig

Hamburg, 30. Juli 2019.   Das Wohnungsprojekt Blanche No. 83 ist fertiggestellt. Die ABG-Unternehmensgruppe hat im Juli 2019 die letzte Wohnung veräußert. Damit haben nun alle Domizile einen neuen Besitzer gefunden.

Mit dem Projekt Blanche No. 83 entwickelte die ABG-Unternehmensgruppe insgesamt 24 Eigentumswohnungen mit Größen zwischen 64 und 228 Quadratmetern sowie eine Tiefgarage mit 42 Stellplätzen in Hamburg-Othmarschen. Das exklusive Wohnensemble besteht aus vier Solitären, in deren Zentrum eine Hainbuche die parkähnliche Atmosphäre prägt. Diese Anmutung setzt sich dank der im Erdgeschoss mit Naturstein verkleideten Fassaden mit den Gebäuden fort. Die hochwertig Gestaltung spiegelt sich in der Inneneinrichtung wider: Zur umfangreichen Ausstattung zählen unter anderem 2,80 Meter hohe Decken, Echtholzparkett mit Fußbodenheizung, eine hochwertige Badausstattung sowie Kamin-Optionen in allen größeren Wohnungen. Großzügige Balkone und Loggien sowie Penthäuser mit Dachterrassen eröffnen Perspektiven ins Grüne und runden das exklusive Gesamtkonzept ab.

ABG und BÜSCHL legen Grundstein für Wohnprojekt LIVING ISAR in München

München, 2. Juli 2019. Die Münchener ABG-Unternehmensgruppe und die BÜSCHL-Unternehmensgruppe haben heute die feierliche Grundsteinlegung für ihr Wohnungsbau-Projekt LIVING ISAR gefeiert. Zusammen mit rund 200 Gästen griffen Münchens Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Dr. Rainer Sticken, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG-Unternehmensgruppe, Ralf Büschl, Geschäftsführender Gesellschafter der BÜSCHL-Unternehmensgruppe, Architekt Prof. Manfred Ortner, Heico Zirkel, Geschäftsführer der Gustav Epple Bauunternehmung, sowie Clemens Baumgärtner, Vorsitzender des Bezirksausschusses Untergiesing-Harlaching und Wirtschaftsreferent der Stadt München, auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände selbst zur Kelle. Die ersten Bauarbeiten auf dem 31.500 Quadratmeter großen Grundstück, welche die Firma Gustav Epple als Generalunternehmen ausführt, begannen im Januar 2019. Vom zügigen Fortschritt konnten sich die Gäste hautnah überzeugen. Mit der heutigen Grundsteinlegung hat die Realisierungsphase des südlichen Bauabschnitts begonnen. Die Fertigstellung der ersten Wohnungen planen die Projektpartner für den Sommer 2021, die des gesamten Projekts für Ende 2021.

„Mit unserem Projekt LIVING ISAR schaffen wir gemeinsam mit der BÜSCHL-Unternehmensgruppe ein für München wohl einzigartiges Quartier“, erläutert Dr. Sticken. „Durch die Ausrichtung der Gebäude entstehen einzigartige Flächenaufteilungen. Von den ersten Wohnungen, die in den Verkauf gehen, ist bereits zum Vermarktungsstart ein Großteil veräußert oder reserviert. Das zeigt, dass das Projekt-Konzept auch bei unseren Kunden gut ankommt.“

Mit „LIVING ISAR“ entstehen auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände in München-Giesing insgesamt etwa 420 Wohnungen sowie Flächen für Gewerbe und zwei Kindertagesstätten. Teilflächen der Wohneinheiten entfallen auf öffentlich geförderten Wohnraum. Der Architekturentwurf von Ortner + Ortner Baukunst, Berlin, setzt auf eine gradlinige moderne Anmutung. Städtebaulich gliedern sich die Baukörper in fünf Schollen. So erhält das Quartier seinen offenen Charakter der zusammen mit der üppigen Begrünung eine hohe Aufenthaltsqualität schafft. Der zentrale Grünbereich des Quartiers erhält eine Anbindung zu den Isarauen und schafft zwischen den Baufeldern einen großen öffentlichen Raum.

ABG-Unternehmensgruppe kauft Grundstück in Köln-Ehrenfeld

Köln, 7. März 2019.   Die ABG-Unternehmensgruppe hat ein 6.900 Quadratmeter großes Grundstück in Köln-Ehrenfeld erworben. Derzeit befinden sich auf dem Areal ein Bestandsgebäude sowie eine als Parkplatz genutzte Freifläche. Nach Auszug der aktuellen Mieter plant die ABG-Unternehmensgruppe, das Grundstück neu zu entwickeln und aufzuwerten.

„Ehrenfeld zählt bereits seit einiger Zeit zu den aufstrebendsten Stadtteilen Kölns –hier hat sich bereits einiges verändert“, erläutert Marcus Müller, Geschäftsführer Köln der ABG Projektentwicklungsgesellschaft. „Mit unseren Ideen wollen wir den Stadtteil weiter aufwerten.“ Welche Entwicklungsmöglichkeiten es genau gäbe, wolle man in der nächsten Zeit auch eng mit der Stadt Köln abstimmen. „Wir schauen derzeit, welche Konzepte am vielversprechendsten für die Standortentwicklung sind. Dabei haben wir neben der aktuellen Marktsituation natürlich auch die Vorgaben des Flächennutzungsplans im Auge. Denkbar wären an dieser Stelle eine Hotelnutzung unterschiedlichster Brands oder eine markt- und standortgerechte Büronutzung“, erläutert Müller weiter.

In der Vergangenheit entwickelte die ABG-Unternehmensgruppe in Köln bereits am Gustav-Heinemann-Ufer auf dem ehemaligen Gelände des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) einen Büro- und Wohnkomplex. Highlight des modernen Ensembles ist der rund 50 Meter hohe Wohnturm im Zentrum des Projekts.

Baustart für Bürogebäude VOLTAIR in Berlin ist erfolgt

  • Architektur-Highlight von ABG-Unternehmensgruppe und Felix Gädeke geht in Realisierungsphase
  • Fertigstellung des 31.000 Quadratmeter großen Gebäudes in 2021 geplant

Berlin, 20. Februar 2019.   Die Investorengemeinschaft aus ABG-Unternehmens­gruppe und Felix Gädeke hat den Startschuss für den Bau des Bürogebäudes VOLTAIR in Berlin gegeben. Nach Erhalt der Baugenehmigung im Winter 2018 beginnt nun die Realisierungsphase. Die von der Berger Grundbautechnik GmbH als Spezial-Tiefbauunternehmen ausgeführten Baugruben- und Gründungsarbeiten starteten Ende 2018. Die Fertigstellung des Gebäudes an der Voltairestraße in Berlin-Mitte ist für 2021 geplant. Die Projektentwicklung wird unter dem Namen VOLTAIR – in Anlehnung an die Voltairestraße und die spektakuläre, luftige Architektur des Gebäudes – in die weitere Vermarktung gehen.

„Mit dem VOLTAIR entwickeln wir ein erstklassiges Büro- und Geschäftshaus direkt im Herzen Berlins“, erläutert Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft mbH. „Seine einzigartige Architektur wird nach Fertigstellung die Hauptstadt bereichern. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt konnten wir die Baugenehmigung in kurzer Zeit erreichen. So konnte der Baubeginn ebenfalls sehr schnell erfolgen“, erklärt Wiese weiter. Sein Kollege Gordon Gorski, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft, ergänzt: „Uns liegen bereits seit einiger Zeit konkrete Miet-Anfragen vor. Dieses große Interesse vor Bau­start freut uns natürlich sehr. Es zeigt zudem, dass wir mit unserer Entwicklung ein gefragtes Angebot geschaffen haben.“

Felix Gädeke: „Wir bieten mit dem VOLTAIR ein auf die Bedürfnisse des Berliner Büromarktes zugeschnittenes Konzept an. Die Grundrisse entsprechen den Anforderungen moderner Nutzer und bieten unseren Mietern sowie deren Mitarbeitern flexibel Raum für die kreative Gestaltung und Nutzung des Arbeitsumfeldes.“ Beispielsweise seien alle Arbeitsplätze, egal ob nach innen oder außen orientiert, gleichwertig darzustellen. „Die Lage und Gestaltung des Gebäudes ist adressbildend in Berlin-Mitte, direkt neben dem Alexanderplatz. Kreuzberg ist über die Jannowitzbrücke nur ‚einen Steinwurf‘ entfernt“, so Gädeke weiter. Zudem sei die ÖPNV-Anbindung mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln im direkten Umfeld absolut erstklassig.

Mit dem VOLTAIR entwickeln ABG-Unternehmensgruppe und Felix Gädeke ein 
Bürogebäude mit rund 31.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche. Der Architekturentwurf von J. MAYER H. und Partner, Berlin, ist geprägt durch eine überlappende, kubistische, dreidimensionale Fassade. Durch eine zurückspringende Fuge tritt sie in einen Dialog mit der Stadt. Diese in drei Etagen verspringende Zäsur durchzieht die Fassade und ist teilweise in den betroffenen Geschossen verbunden. Sie bietet den künftigen Nutzern eine hohe Aufenthaltsqualität mit vielfältigen Kommunikations- und Außenbereichen. Neben den Büroflächen entstehen im VOLTAIR Einzelhandels- und Gastronomienutzungen im Erdgeschoss sowie eine Tiefgarage mit 90 Stellplätzen.

Baubeginn für Münchener Projekt LIVING ISAR auf ehemaligem OSRAM-Areal ist erfolgt

München, 29. Januar 2019.   Der Baubeginn für das Projekt LIVING ISAR der Münchener ABG-Unternehmensgruppe und der BÜSCHL-Unternehmensgruppe auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände ist erfolgt. Die Hochbauarbeiten werden von der Gustav Epple Bauunternehmung GmbH, Stuttgart, als Generalunternehmer ausgeführt. Der Rückbau der Bestandsgebäude und die Arbeiten für die Baugrube des Projekts in München-Untergiesing erfolgten bereits im vergangenen Jahr und sind mittlerweile abgeschlossen.  

„Mit dem LIVING ISAR erschließen wir eine lange Zeit als Gewerbegebiet genutztes Grundstück für dringend benötigten Wohnraum in München“, erläutert Veit Oppermann, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft. „Durch die unmittelbare Lage an den Isarauen sowie die sehr gute Verkehrsanbindung entsteht hier ein attraktives Wohnquartier.“ 

„Als Investor trägt man auch immer soziale Verantwortung für das Quartier und dessen Umgebung. Mit LIVING ISAR verbessern wir diese u.a. durch die Realisierung zweier Kindertagesstätten“, sagt Ralf Büschl, Geschäftsführender Gesellschafter der BÜSCHL-Unternehmensgruppe.

Carsten Faust, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuung, ergänzt: „Projekte dieser Größenordnung stellen immer eine Herausforderung dar. Daher sind wir froh, mit Gustav Epple einen erfahrenen Partner für die Bauausführung gewonnen zu haben. Bereits an anderer Stelle arbeiten wir erfolgreich zusammen. Ich bin mir daher sicher, dass auch unser neues Projekt eine Erfolgsgeschichte wird.“

Insgesamt entstehen auf dem rund 32.000 Quadratmeter großen Grundstück von LIVING ISAR etwa 420 Wohnungen sowie Flächen für Gewerbe und zwei Kindertagesstätten. Teilflächen der Wohneinheiten entfallen auf öffentlich geförderten Wohnraum. Der Architekturentwurf von Ortner + Ortner Baukunst, Berlin, setzt auf eine gradlinige moderne Anmutung. Städtebaulich gliedern sich die Baukörper in fünf Schollen. So erhält das Quartier seinen offenen Charakter der zusammen mit der üppigen Begrünung eine hohe Aufenthaltsqualität schafft. Der zentrale Grünbereich des Quartiers erhält eine Anbindung zu den Isarauen und schafft zwischen den Baufeldern einen großen öffentlichen Raum.

2018

ABG-Unternehmensgruppe beruft Carsten Faust in Geschäftsführung der Baubetreuungsgesellschaft

  • Der Diplom-Bauingenieur folgt auf Angelika Remmert-Stuckmann

München/Köln, 6. November 2018. Die ABG-Unternehmensgruppe hat eine Änderung in der Geschäftsführung ihrer Baubetreuungsgesellschaft bekannt gegeben. Mit Carsten Faust holen die Münchener einen erfahrenen Experten in das Unternehmen. Der 53-jährige Düsseldorfer folgt als Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft mbH auf Diplom-Ingenieurin Architektur Angelika Remmert-Stuckmann, die sich Ende Oktober altersbedingt aus dem aktiven Berufsleben zurückzog. Sie steht dem Unternehmen jedoch künftig weiterhin beratend zur Verfügung. Neben Faust gehört Diplom-Ingenieur Guido Wiese unverändert der Geschäftsführung der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft an.

„Mit Carsten Faust haben wir einen erfahrenen Kollegen gewonnen. Seine Expertise hat er in seiner langen Laufbahn mehrfach unter Beweis gestellt. Wir sind froh, einen hoch qualifizierten Nachfolger für Angelika Remmert-Stuckmann gefunden zu haben“, kommentiert ABG-Hauptgesellschafter Dr. Walter Wübben die Personalie. „Gleichwohl bedauern wir, mit Angelika Remmert-Stuckmann eine geschätzte Kollegin zu verlieren. Sie hat in Ihrer über 20-jährigen Zeit bei ABG zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt und die positive Unternehmensentwicklung entscheidend geprägt. Dafür danken wir ihr in höchstem Maße. Für ihren wohlverdienten Ruhestand wünschen wir ihr alles Gute“, so Dr. Wübben weiter.

Vom Standort Köln aus verantwortet Faust mit einem 15-köpfigen Team künftig vor allem die technische Abwicklung der ABG-Projekte. Dabei betreut er die Niederlassungen in Frankfurt, Köln und München. In den Verantwortungsbereich des Düsseldorfers fallen beispielsweise das H2 Hotel an der Toulouser Allee in Düsseldorf – ein Gemeinschaftsprojekt mit BEMA – oder die Quartiersentwicklung LIVING ISAR auf dem ehemaligen Osram-Areal in München.

Seine Karriere begann Faust 1991 bei HOCHTIEF in Essen. Nach seinem Einstieg als Planungsingenieur durchlief er dort mehrere Stationen und avancierte zum Projektleiter. Im Jahr 2003 wechselte der studierte Diplom-Bauingenieur als General Manager zur mfi AG in Essen (heute mfi Development GmbH, Düsseldorf). Gut 14 Jahre verantwortete er dort die Abwicklung verschiedener neu gebauter Shopping-Center und Quartiersentwicklungen von der Baurechtschaffung bis zur Fertigstellung und Übergabe, zuletzt die Entwicklung des Südlichen Überseequartiers in Hamburg.

VIVAWEST schafft neuen Wohnraum an der Worringer Straße in Düsseldorf

  • Das Wohnungsunternehmen übernimmt die Quartiersentwicklung der Joint-Venture-Partner BEMA und ABG-Unternehmensgruppe für die eigene Bestandsvermietung

Düsseldorf, 10. Oktober 2018 – Das große, nordrheinwestfälische Wohnungsunternehmen VIVAWEST sichert sich im Bereich Worringer Straße / Gerresheimer Straße die Quartiersentwicklung mit rund 450 Wohneinheiten. Das rund 18.350 Quadratmeter große Baugrundstück auf einer ehemaligen Betriebsfläche der Deutschen Bahn ist das südlichste Grundstück des „Le Quartier Central“ in Düsseldorf und verlängert das neu entstandene urbane Flair des Viertels. Jeweils rund 20 Prozent der Wohnungen sollen nach dem Handlungskonzept Wohnen der Stadt Düsseldorf preisgedämpft, beziehungsweise öffentlich gefördert werden.

Hohe Lebensqualität durch integrierte Quartiersentwicklung
Die Entwürfe der Hochbauentwicklungen werden von den international bekannten KSP Jürgen Engel Architekten ausgeführt. Vorgesehen sind sechs- bis achtgeschossige Mehrfamilienhäuer mit einer gemeinsamen Tiefgarage, die über 220 Stellplätze verfügt. Das Wohnangebot reicht von Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen – der Schwerpunkt liegt bei Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen. Darüber hinaus sind eine Kita und eine Großtagespflege geplant.

Marno Matthäs, Geschäftsführender Gesellschafter der BEMA Gruppe, sieht in der Quartiersentwicklung an der Worringer Straße eine Erhöhung der Lebensqualität für das gesamte Viertel: „Als Projektentwicklungsgesellschaft sind wir auf nachhaltige, architektonisch anspruchsvolle Quartiers- und Hochbaurealisierungen spezialisiert. Mit VIVAWEST haben wir einen verlässlichen und kompetenten Partner gefunden, der über eine ausgewiesene Expertise verfügt und unseren Anspruch an eine ganzheitliche Quartiersentwicklung teilt.“ Angelika Remmert-Stuckmann, Geschäftsführerin der ABG Allgemeine Baubetreuungs-gesellschaft, ergänzt: „Hochwertige Quartiersentwicklungen sind in Anbetracht der derzeitigen Wohnraumsituation wichtiger denn je. Mit BEMA und VIVAWEST haben wir bei unserem Projekt an der Worringer Straße zwei Partner, die ebenso wie wir höchste Anforderungen an Projekt-Qualität und -Nachhaltigkeit stellen. Ich bin daher überzeugt, dass die Entwicklung ein voller Erfolg wird.“

Bezahlbarer Wohnraum ermöglicht nachhaltige Stadtentwicklung
Thomas Geisel, Oberbürgermeister von Düsseldorf, freut sich über die Kooperation der Projektpartner: „Die Entwicklung des neuen Wohnquartiers durch VIVAWEST ist ein weiterer Gewinn für Düsseldorf und trägt zur Schaffung von dringend benötigtem und bezahlbarem Wohnraum bei.“

Claudia Goldenbeld, Geschäftsführerin von VIVAWEST misst dem Standort Düsseldorf ebenfalls eine große und wachsende Bedeutung zu: „Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Projektpartnern, der BEMA Gruppe und der ABG-Unternehmensgruppe, im Rahmen des neuen Wohnungsbauprojektes die langjährige und sehr gute Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf fortsetzen und einen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten können. Der Neubau von Mietwohnungen und die Schaffung von Wohnraum haben für uns einen hohen Stellenwert. Wir werden unsere Investitionen im Ruhrgebiet sowie entlang der Rheinschiene und im Münsterland in den kommenden Jahren weiter steigern. Von 2018 bis 2022 werden wir mehr als 5.000 neue Mietwohnungen in Nordrhein-Westfalen errichten.“

Auch in anderen Bereichen der Landeshauptstadt ist VIVAWEST sehr aktiv. So errichtet das Unternehmen derzeit das Quartier Schöffenhöfe mit 11 Mehrfamilienhäusern und 370 Wohnungen im Stadtteil Oberbilk. In Düsseldorf-Benrath wurde kürzlich der Grundstein für die Projektentwicklung Mühlenquartier mit 364 Mietwohnungen gelegt, die VIVAWEST nach Fertigstellung schlüsselfertig in die Bewirtschaftung übernimmt.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher hisst Richtkranz über Wohn- und Geschäftshäusern am Humboldthafen

Hamburg/Berlin, 27.09.2018

Am heutigen Nachmittag wurde unter Teilnahme von Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin / Staatssekretärin in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, in einer feierlichen Zeremonie der Richtkranz für zwei Wohn- und Geschäftshäuser am Humboldthafen gehoben. Vis-à-vis von Hamburger Bahnhof und Berliner Hauptbahnhof gelegen, werden die Gebäude nach dem preisgekrönten Entwurf von Hadi Teherani Architects errichtet.

In erstklassiger Wasserlage gegenüber dem Regierungsviertel entstehen insgesamt rund 43.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche (BGF). Im Einzelnen handelt es sich um 188 Mietwohnungen, zirka 9.200 Quadratmeter bereits vollvermietete Büromietfläche sowie rund 5.600 Quadratmeter Einzelhandels- und Gastronomieflächen. Außerdem wird es 170 Tiefgaragenstellplätze geben. Die Ausrichtung der Wohnungen und der Gastronomieflächen zur Hafenseite hin garantiert einen spektakulären Blick über den historischen Hafen auf Reichstagsgebäude und Kanzleramt, während an der Invalidenstraße Büro-, und Einzelhandelsflächen das Quartier zum Kunst- und Museumsviertel rund um den Hamburger Bahnhof öffnen.

Die Fertigstellung der beiden Immobilien ist für das erste bzw. zweite Quartal 2019 vorgesehen.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher betonte in ihrem Grußwort die besondere Lage und Architektur der Gebäude: „Nicht nur, dass an einer zentralen Stelle des neuen Berlins eine wichtige Baulücke geschlossen wird, handelt es sich doch hier auch um einen Ort, der für die Repräsentation der Stadt insgesamt von großer Bedeutung ist: Mit dem Hauptbahnhof als Gegenüber und in Sichtweite des Regierungsvierteles spielt die Architektur der Gebäude eine wichtige Rolle. Wir freuen uns, dass die Gäste Berlins hier zukünftig mit gelungener architektonischer Gestaltung begrüßt werden.“

Ludger Inholte, Geschäftsführender Gesellschafter der LIP Ludger Inholte Projektentwicklung, sagte: „Einst verlief die Grenze zwischen Ost und West mitten durch den Humboldthafen. Davon ist längst nichts mehr zu sehen und erst recht nichts zu spüren. Im Gegenteil: Das Gebiet rund um den Berliner Hauptbahnhof wird von Tag zu Tag lebendiger und quirliger. Wir freuen uns, mit diesen beiden Häusern dazu beitragen zu können, den neuen Standort Europacity erfolgreich und zukunftsfähig zu entwickeln.“

„Die besondere bauliche Qualität in einer Premiumlage und der ausgewogene Mix aus Wohnen, Arbeiten, Retail und Gastronomie machen die beiden Objekte für uns besonders interessant. Die zwei Wohn- und Geschäftsgebäude am Humboldthafen eigneten sich damit schon bei ihrer Konzeption ideal für unser Portfolio“, so Dr. Michael Leinwand, Chief Investment Officer der Zurich Gruppe Deutschland.

„Bis zum heutigen Tag sind wir mit diesem Bauvorhaben trotz einiger Probleme zu Beginn im geplanten Zeit- und Kostenrahmen. Der Erfolg des Projektes manifestiert sich gleichfalls am großen Interesse von Mietern und auch an der Tatsache, dass wir für die Immobilien mit der Zurich Gruppe Deutschland schon sehr frühzeitig einen erstklassigen, passenden Endinvestor gefunden haben“, fasste Dr. Rainer Sticken, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. KG, den Stand des Projekts zusammen.

Die LIP Ludger Inholte Projektentwicklung entwickelt, steuert und realisiert bundesweit anspruchsvolle Immobilienprojekte. LIP deckt mit ihrem Leistungsspektrum die gesamte Wertschöpfungskette einer Immobilienentwicklung ab, wobei die Kernkompetenz darin besteht, Effizienz und Wirtschaftlichkeit mit anspruchsvoller Architektur und hoher Qualität in Einklang zu bringen. LIP konzentriert sich auf komplexe, gemischt genutzte Gewerbeimmobilien sowie Wohnimmobilien, wobei der Schwerpunkt der Aktivitäten in den deutschen Metropolen Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt und München liegt.

Von der im Jahr 1967 gegründeten ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. Kommanditgesellschaft, mit Sitz in München, Köln und Hamburg, wurden in den vergangenen fünf Jahrzehnten in erstklassigen Lagen der Städte Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und München sowie in weiteren großen Regionalzentren Deutschlands bedeutende Büro-, Wohn- und Geschäftshäuser für einen anspruchsvollen Kreis privater und institutioneller Investoren errichtet. Die Planung orientiert sich stets an dem Ziel, die zeitgemäße, anspruchsvolle Architektur mit einem Höchstmaß an Funktionalität und Wirtschaftlichkeit zu verbinden. Das Handeln der ABG-Gruppe ist immer geprägt von ausgezeichneter Marktkenntnis, großer Erfahrung und einem Höchstmaß an Professionalität, also den entscheidenden Faktoren, die zur Schaffung von Immobilien mit hoher Wertbeständigkeit und einem nachhaltigen Wertentwicklungspotenzial erforderlich sind. Als inhabergeführtes Unternehmen kann die ABG-Gruppe durch kurze Entscheidungswege ihre Stärken mit hoher Beweglichkeit, auch bei kapitalintensiven Großprojekten, immer wieder neu unter Beweis stellen.

ABG stellt Bauantrag für Neubau des Deutschlandhauses in Hamburg

  • Hadi Teherani Architects legt finalen Planungsentwurf vor
  • Grüne Oase in großzügigem Atrium lädt zum Verweilen ein

Hamburg, 07. September 2018.
Der Neubau des Deutschlandhauses am Gänsemarkt in der Hamburger Innenstadt soll das nach einem Entwurf der Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld Ende der 1920er Jahre entstandene Gebäude ersetzen. Die ABG-Unternehmensgruppe, Eigentümer des Grundstücks, bereitet jetzt den Bauantrag für das Projekt vor. Hadi Teherani Architects hatte in enger Kooperation mit dem Eigentümer sowie Hamburgs Oberbaudirektor Franz-Josef Höing, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte und dem Denkmalamt der Entwurfsplanung des Gebäudes den finalen gestalterischen Schliff verliehen. Außer der Fassade im modernen Stil traditioneller Kontorhäuser besticht die Entwurfsplanung mit dem öffentlich zugänglichen Atrium, in dem ein Palmenwald gepflanzt werden soll.

Die gestalterische Ausarbeitung der Planung betrifft vor allem die Außenhaut des neuen Deutschlandhauses. So zeichnet sich die vom Hamburger Büro Hadi Teherani Architects entworfene Fassade durch eine Würdigung der ursprünglichen Architektur und ein hohes Maß an Eigenständigkeit gleichermaßen aus. Überarbeitet wurden vor allem die Fensterelemente mit einer Entscheidung für dunkle Rahmen sowie die Größe, Struktur und Farbe der Steine für die Klinkerfassade. Diese werden in einem ungewöhnlich langen, flachen Format individuell für dieses Haus gebrannt und vertikal im freien Verband gesetzt.

Oberbaudirektor würdigt finale Gestaltungsplanung
Den Impuls zur Vertiefung der Individualität des Neubaus hatte Oberbaudirektor Höing gegeben: „Der Entwurf für das Deutschlandhaus lässt ein sehr eigenständiges zeitgenössisches Haus entstehen, das diesen prominenten Ort in der Hamburger Stadtgeometrie selbstbewusst besetzt.“

Hadi Teherani, Geschäftsführender Gesellschafter des im Oktober 2017 als Sieger eines Workshopverfahrens beauftragten Architekturbüros: „Das neue Deutschlandhaus strahlt die Eleganz der Bauhausarchitektur der 1920er Jahre aus und entwickelt dabei aber selbstbewusst unverwechselbare eigene, die Moderne reflektierende Merkmale. Es wird große hanseatische Haltung ausstrahlen.“

Der Neubau mit einer Bruttogrundfläche von rund 40.000 Quadratmetern wird außer Flächen für Büros, Einzelhandel und Gastronomie am Valentinskamp Platz für knapp 30 Wohnungen bieten.

„Die finale Entwurfsplanung überzeugt uns rundum. Sie ist das Ergebnis eines gelungenen Abstimmungsprozesses aller Beteiligten. Im nächsten Schritt werden wir nun den Bauantrag stellen“, sagt ABG-Geschäftsführer Guido Wiese.

Wasserbecken und Palmen erfrischen Mittelpunkt des Neubaus
Mediterrane Atmosphäre verspricht das öffentlich zugängliche Atrium. Der rund 1.000 Quadratmeter große Mittelpunkt des Gebäudes wird mit üppiger Bepflanzung, wie z.B. 20 Meter hohen Palmen, umlaufenden Wasserbecken sowie gastronomischen Angeboten zum Verweilen einladen. Diese besondere Aufenthaltsqualität entsteht unter einem lichtdurchlässigen, etwa 35 Meter hohen Dach. „Das Konzept zur Ausgestaltung des Herzstücks des neuen Deutschlandhauses steht in bewusstem Kontrast zur Umgebung“, erläutert Teherani.

Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg und erneut Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre war das ursprüngliche Deutschlandhaus baulich prägnant verändert und modernisiert worden. Eine Denkmalwürdigkeit des Deutschlandhauses konnte das Denkmalschutzamt daher nicht feststellen. Eine umfangreiche bauliche Prüfung hatte 2015 ergeben, dass sich mit einer erneuten Sanierung der Bestandsbebauung die Anforderungen an heutige Arbeitsplatzqualitäten und Nachhaltigkeitsstandards nicht umsetzen lassen würden.

Der Baustart für den Neubau ist für das erste Halbjahr 2019 geplant.

Zweites H2 Hotel in Düsseldorf:

Die Düsseldorfer BEMA Gruppe und die Münchener ABG-Unternehmensgruppe sichern sich gemeinsam das letzte Baugrundstück an der Toulouser Allee.

Düsseldorf, 05. September 2018 – Mit der Bebauung des 1.984 Quadratmeter großen Areals in 2019 entwickelt das Joint-Venture das letzte freie Grundstück des Stadtquartiers „Le Quartier Central“ an der Toulouser Allee. Das neue H2 Hotel, die Budget- und Designmarke von H-Hotels.com, integriert sich harmonisch in das urbane Gesamtkonzept des ehemaligen Bahngeländes. Auf insgesamt sieben Etagen finden Businessreisende und Familien zukünftig 250 Gästezimmer, zwei Tiefgaragengeschosse und ein modernes Gastronomieangebot zu fairen Preisen. Die Eröffnung des nachhaltigen, architektonisch anspruchsvollen Gebäudes mit offenem, hellem und modernem Design ist für Ende 2020 geplant.

Innovative Architektur trifft urbanes Hotelkonzept

Alexander Fitz, CEO der H-Hotels AG, ist sich sicher, dass das Konzept der H2 Hotels in der Stadt gut ankommt: „Düsseldorf ist eine Stadt mit viel Lebensqualität: Gerade im jungen, trendigen ‚Le Quartier Central‘ sehen wir viel Potenzial für die Marke H2 Hotels. Wir sind froh, dass wir mit der BEMA und der ABG erfahrene, ganzheitliche Spezialisten gefunden haben, die für hochwertige und schnelle Projektrealisierungen stehen.“ Das neue H2 Hotel in Düsseldorf wird neben innovativem Design und funktionellem Raumkonzept, inklusive Vier-Bett-Zimmern für Familien und Gruppen, das Gastronomiekonzept „H2 Hub“ aus Bistro und Lounge beinhalten. Ein neuer Wohlfühlort für Reisende zu fairen Preisen.

Hochwertige & schnelle Projektentwicklung in zentraler Lage

Die Entwicklung an der Toulouser Allee bildet den Schlusspunkt des Quartiers und fügt sich harmonisch in den städtebaulichen Gesamtkontext. Die Zusammenarbeit von BEMA und ABG ist dabei eine bewährte Konstellation: Neben dem 2014 fertiggestellten Bürokomplex „Silizium“ – heutiges Headquarters von HUAWEI – entwickeln die beiden Partner derzeit das „SMART OFFICE“ in der Airport City. Zudem realisieren sie gemeinsam einen Wohnkomplex an der Worringer Straße in Düsseldorf als Abschluss des „Le Quartier Central“ nach Süden hin. Auf dem rund 18.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen etwa 450 Wohnungen.

Richtfest für Hamburger ABG-Projekt „KONRAD“

Hamburg, 30. August 2018. Die ABG-Unternehmensgruppe hat gestern das Richtfest für ihr Hotel- und Wohnbauprojekt „KONRAD“ in Hamburg gefeiert. Im Beisein zahlreicher Gäste wurde die Richtkrone auf das Ensemble im Stadtteil St. Georg gehoben. In ihren offiziellen Grußworten zeigten sich Markus Schreiber, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft mbH, Klaus D. Kluth, Geschäftsführender Gesellschafter des Hotelbetreibers Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH, Guido Masmeier, Head of Real Estate Transaction der Zurich Gruppe Deutschland, sowie Johannes Zehend, Bereichsleiter Hochbau der Bauausführenden W. MARKGRAF GmbH, erfreut über den zügigen Baufortschritt. Die Fertigstellung des Hotel- und Wohngebäudes soll bis Anfang 2019 erfolgen.

„St. Georg ist bereits seit einiger Zeit einer der besonders aufstrebenden Stadtteile in Hamburg. Unser Projekt ‚KONRAD‘ wird weiter zur positiven Entwicklung beitragen. Neben der modernen Architektur wird auch die Nutzung mit Hotel und Wohnungen den Stadtteil weiter beleben und seine Attraktivität erhöhen“, erläuterte Wiese.

Modernes Hotel in zentraler Lage
Sichtbares Aushängeschild des Ensembles wird das Courtyard by Marriott Hamburg City sein. Das Vier-Sterne-Hotel soll insgesamt rund 277 Zimmer beherbergen und für Geschäfts- wie Freizeitreisende ein interessantes Angebot darstellen. Dank der Stadtnähe – bis zum Hauptbahnhof sind es fußläufig nur fünf Minuten – und der guten Verkehrsanbindung rechnet Betreiber Bierwirth & Kluth mit einer guten Auslastung. Klaus D. Kluth: „Ich habe kurz hochgerechnet mit wie vielen Übernachtungen wir in den nächsten 20 Jahren rechnen können. Es sind 1.500.000 Übernachtungen mit 1.800.000 Gästen. Erstaunliche Zahlen, wie ich finde, die unterstreichen, wie überaus wichtig eine resistente und qualitativ hochwertige Bausubstanz und eine Lage unweit eines attraktiven Stadtzentrums sind.“

Wohnen über den Dächern Hamburgs
Neben dem Hotel entsteht ein ca. 60 Meter hoher Wohnturm. Er soll insgesamt 113 Mietwohnungen mit Größen von 25 bis 150 Quadratmetern beherbergen. Die oberen Stockwerke bieten den künftigen Bewohnern zudem einen beeindruckenden Weitblick über die Innenstadt Hamburgs bis zu Alster und Elbe. Zudem verfügen die modernen Wohnungen über Balkone und Dachterrassen, die einen Aufenthalt im Freien über den Dächern Hamburgs ermöglichen.

„Die Investition in ‚KONRAD‘ unterstreicht die Strategie der Zurich Versicherung in Deutschland, langfristig in Core Immobilien an etablierten und attraktiven Standorten zu investieren. Mit den Asset-Klassen Wohnen und Hotel verfolgen wir konsequent die weitere Diversifikation sowie Ausbau unseres Portfolios“, so Guido Masmeier, Head of Real Estate Transaction der Zurich Gruppe Deutschland.

„KONRAD“ – ein modernes Ensemble für Hamburg
Mit dem „KONRAD“ entwickelt die ABG-Unternehmensgruppe auf einem rund 4.100 Quadratmeter großen Grundstück an der Adenauerallee ein modernes Hotel- und Wohngebäude. Benannt ist es nach dem ehemaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer, der auch Namensgeber für die breite Einfallstraße aus dem Hamburger Osten in die Innenstadt ist, an der es liegt. Nach einem Entwurf von Störmer Murphy and Partners, Hamburg, entstehen mit dem Gebäude, unweit der Innenstadt und des Hauptbahnhofs, etwa 23.000 Quadratmeter oberirdische Bruttogrundfläche. Das moderne Ensemble besteht aus einem 60 Meter hohen Wohnturm sowie einem angrenzenden, siebengeschossigen Riegelgebäude. „Die unterschiedlichen Gesichter dieses Ortes waren wesentliche Herausforderungen des Projekts: kleinteilige Wohnhäuser treffen hier auf Bürobauten unterschiedlichen Maßstabs. Es galt, eine Verbindung zu schaffen. Zur Adenauerallee bereichert der Bau nun Hamburgs Skyline mit einem markanten Turm, quartierseitig verträgt er sich aufgrund seiner abwechslungsreich gestaffelten Höhen gut mit seiner Nachbarschaft“, erläutert Holger Jaedicke, Geschäftsführer Störmer Murphy and Partners, den Entwurf. Neben 8.300 Quadratmetern Wohnfläche und 7.700 Quadratmetern Hotelmietfläche sehen die Planungen eine Tiefgarage mit 175 Pkw- und 289 Fahrrad-Stellplätzen vor. Betreiber des Vier-Sterne-Hotels der Marke Courtyard by Marriott ist die Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden. Im Mai 2018 erwarb die Zurich Gruppe Deutschland das „KONRAD“ in einem Forward-Deal von der ABG-Unternehmens¬gruppe und wird mit Fertigstellung neuer Eigentümer des Ensembles.

Grundstein für Wohnprojekt TRULIVING der ABG-Unternehmensgruppe gelegt

München, 4. Juli 2018. Der Grundstein für das Wohnbauprojekt TRULIVING der ABG-Unternehmensgruppe an der Wasserburger Landstraße in München-Trudering ist gelegt. Bei der feierlichen Zeremonie am 4. Juli 2018 griffen Münchens Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Robert Neuberger, Geschäftsführender Gesellschafter von Maier.Neuberger.Architekten, Heico Zirkel, Geschäftsführer der Gustav Epple Bauunternehmung GmbH, sowie als Bauherrenvertreterin der ABG-Unterneh¬mensgruppe Geschäftsführerin Angelika Remmert-Stuckmann selbst zur Kelle. Die Gesamtfertigstellung des Projekts ist für Ende 2020 geplant. Der Vertrieb der insgesamt 151 Wohnungen – davon 16 als Eigenwohnraum geförderte und 30 einkommensorientiert geförderte (EOF) Wohnungen – hat bereits begonnen.

Mit dem TRULIVING entwickelt die ABG-Unternehmensgruppe ein modernes Wohnensemble auf einer der letzten unbebauten Flächen zwischen Trudering-Zentrum und den bebauten Flächen südlich der Wasserburger Landstraße. Die Architektur der Gebäude ist geprägt von Versprüngen. So entsteht auf den zahlreichen Loggien, Balkonen und Dachterrassen ein Höchstmaß an Privatsphäre. Als übergeordnete Gestaltung verbindet die Häuser zudem das wiederkehrende Thema der horizontalen Gliederung über Putzfugen und liegende Pflanzelemente aus Metall. Insgesamt teilen sich die rund 15.600 Quadratmeter Geschossfläche auf 151 Eineinhalb- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen auf. Hochwertige Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise bodentiefe Fenster oder Naturholz-Parkettböden gehören im TRULIVING zum Standard. Eine Fußbodenheizung, wertige Badgestaltung mit modernen Armaturen und Sanitärobjekten sowie je eine Video-Gegensprechanlage runden die Ausstattung der Wohnungen ab. Ebenso hochwertig sind die Außenflächen gestaltet: Die Planungen sehen eine rund 3.500 Quadratmeter große, öffentliche Grünfläche vor, die sich nördlich an die Wohnbebauung anschließt. Das ehemals nur privat zugängliche Grundstück wird damit künftig zum Bindeglied zwischen Quartierszentrum und Bürgerzentrum. Neben zahlreichen Fahrradstellplätzen entstehen eine Tiefgarage mit 143 Pkw-Parkplätzen sowie zwei oberirdische Carsharing-Stellplätze.

Erst vor Kurzem hatte die ABG-Unternehmensgruppe mit den „Park Cubes“ eines ihrer weiteren Wohnungsbauvorhaben in München fertiggestellt. Insgesamt entstanden mit dem Projekt 63 Eigentumswohnungen in Schwabing. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen derzeit in der Landeshauptstadt das Stadtquartier „Living Isar“ auf dem ehemaligen Osram-Gelände in Untergiesing. Auf etwa 32.000 Quadratmetern planen die Projektpartner ein neues Quartier mit Wohnungen, Kitas und Gewerbeeinheiten.

Hamburg: Immobilien-Projekt „KONRAD“ von ABG-Unternehmensgruppe an Zurich Gruppe Deutschland verkauft

Hamburg, 22. Mai 2018. Die ABG-Unternehmensgruppe hat das Hotel- und Wohn-Projekt „KONRAD“ als Forward-Deal veräußert. Käufer der Immobilie an der Adenauerallee in Hamburg-St.-Georg ist die Zurich Gruppe Deutschland. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Das Maklerhaus Grossmann & Berger begleitete die Transaktion. Der ABG-Gruppe standen die Kanzleien Wagensonner Rechtsanwälte und ALR Wirtschaftsprüfer beratend zur Seite, die Kanzlei Luther Rechtsanwälte unterstützte die Zurich Gruppe Deutschland.

„Wir konnten aufgrund einer vor Kurzem vorangegangen Transaktion mit der Zurich Gruppe Deutschland die Verhandlungen bei unserem Projekt ‚KONRAD‘ in einer besonders vertrauensvollen Atmosphäre führen“, kommentiert Bernhard Visker, Geschäftsführer der ABG-Unternehmensgruppe, den Kaufvertragsabschluss. Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft mbH, ergänzt: „Wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Zurich Gruppe Deutschland nun auch in Hamburg fortzusetzen“.

„Diese Akquisition unterstreicht unsere Strategie, langfristig in Core-Immobilien an etablierten und attraktiven Standorten zu investieren. Mit den Asset-Klassen Wohnen und Hotel verfolgen wir konsequent die weitere Diversifikation sowie Ausbau unseres Portfolios“, so Guido Masmeier, Head of Real Estate Transaction der Zurich Gruppe Deutschland.

Mit dem „KONRAD“ realisiert die ABG-Unternehmensgruppe derzeit ein modernes Hotel- und Wohngebäude. Das Projekt entsteht auf einem rund 4.100 Quadratmeter großen Grundstück in Hamburg, unweit der Innenstadt und des Hauptbahnhofs. Der architektonische Entwurf von Störmer Murphy and Partners, Hamburg, sieht ein siebengeschossiges Hotelgebäude sowie einen fast 60 Meter hohen Wohnturm mit 17 Geschossen vor. Zusammen bringen es beide Gebäudeteile auf knapp 23.000 Quadratmeter oberirdischer Bruttogrundfläche. Das Riegelgebäude beherbergt nach Fertigstellung ein von der Bierwirth & Kluth-Gruppe aus Wiesbaden betrie¬benes Vier-Sterne-Hotel der Marke Courtyard by Marriott mit 277 Zimmern. Im Hochhaus entstehen 113 Mietwohnungen mit Größen zwischen 30 und 150 Quadratmetern Wohnfläche. Ein besonderes Highlight bieten die Wohnungen in den oberen Etagen: Deren künftige Bewohner genießen einen Blick auf Elbe und Alster. Eine Tiefgarage mit 175 Stellplätzen rundet das Nutzungskonzept der Immobilie ab. Die Gesamtfertigstellung ist für Anfang 2019 geplant.

ABG-Gruppe und Felix Gädeke entwickeln „Volt“ in Berlin künftig gemeinsam

  • Architektur-Highlight wird durch „Riss“ in der Fassade geprägt

Berlin, 22.03.2018. Die ABG-Gruppe und Felix Gädeke haben ein Joint Venture geschlossen und entwickeln das „Volt“ in Berlin künftig gemeinsam. Das gaben die beiden Projektpartner heute bekannt. Dem Zusammenschluss vorausgegangen war der Ausstieg der beiden bisherigen Mitstreiter von Gädeke. Die neuen Planungen von ABG und Gädeke sehen eine Büroentwicklung mit rund 31.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche vor. Der ausdrucksstarke Architekturentwurf von J. MAYER H. und Partner, Berlin, zeichnet sich durch ein zurückspringendes Fugengeschoss aus. Es durchzieht die Fassade wie ein „Riss“ und ist als Sonderbereich mit Außenflächen geplant.

Das Volt entsteht auf einem rund 6.550 Quadratmeter großen Grundstück im Zentrum Berlins an der Voltairestraße zwischen Alexanderplatz und Spree. Ergänzend zu den Büroflächen, die ab 400 Quadratmeter flexibel teilbar sein werden, planen ABG und Gädeke Einzelhandels- und Gastronomienutzungen im Erdgeschoss. Eine Tiefgarage mit 90 Stellplätzen bietet den künftigen Nutzern Raum für den Individualverkehr.

Besonderes Highlight der Architektur ist das zurückspringende Fugengeschoss, welches auf Höhe des S-Bahn-Viadukts das gesamte Gebäude ziert. Im Falle des Volt verbirgt sich dahinter jedoch mehr, als reine Optik. Denn das Fugengeschoss ist teilweise mit dem darüber sowie darunter liegenden Geschoss verbunden und bietet den künftigen Nutzern dank Begrünung sowie umlaufenden Außenbereichen eine hohe Aufenthaltsqualität. In Kombination mit den flexiblen und in kleinere Einheiten teilbaren Büroflächen ist das Gebäude damit ideal für Start-Up-Unternehmen, Co-Working-Spaces oder Digital Hubs von Großfirmen geeignet. Es lägen bereits mehrere konkrete Anfragen von Mietinteressenten vor, heißt es bei den Projektpartnern. Den Baubeginn planen ABG-Gruppe und Gädeke für Ende 2018/Anfang 2019. Die Fertigstellung könnte dann Ende 2020 erfolgen.

ABG-Gruppe übergibt Wohnungen in „ParkCubes“ an Käufer

  • Wohnungsbauprojekt in München erfüllt höchste Nachhaltigkeits-Standards

München, 19.03.2018.  Die ABG-Gruppe hat ihr Wohnungsbauprojekt „ParkCubes“ in München abgeschlossen. Ende Februar hat das Unternehmen die Wohnungen an die Käufer übergeben. Auf dem rund 3.700 Quadratmeter großen Grundstück in Schwabing entstanden in 22-monatiger Bauzeit 63 Eigentumswohnungen – davon 16 im sogenannten München-Modell. Eine Tiefgarage mit 63 Stellplätzen ergänzt die Gebäude.

„Über die Fertigstellung freuen wir uns sehr. Wir haben alle Wohnungen termingerecht und reibungslos an die Käufer übergeben. Die ersten Bewohner sind bereits eingezogen“, erläutert Veit Oppermann, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft mbH.

Die ABG-Gruppe hatte das Grundstück auf dem Gelände der ehemaligen Funkkaserne an der Max-Bill-Straße 2015 von der Landeshauptstadt München erworben. In der Nähe des Englischen Gartens und der City entwickelte das Unternehmen insgesamt rund 5.600 Quadratmeter Wohnfläche. Die 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit Größen von 36 Quadratmetern bis 144 Quadratmetern verteilen sich auf vier Baukörper. Die 4- bis 6-geschossigen Einzelhäuser nach einem Entwurf von Grassinger Emrich Architekten, München, werden höchsten Nachhaltigkeits-Ansprüchen gerecht: Sie entsprechen dem KfW40-Standard (EnEv 2009). Zudem produzieren die Gebäude dank Photovoltaik-Anlagen auf Teilen der Dächer genauso viel Energie, wie die Bewohner verbrauchen. Damit erreichen die „ParkCubes“ eine ausgeglichene Primärenergiebilanz.

Neben den fertiggestellten „ParkCubes“ entwickelt die ABG-Gruppe in München derzeit weitere Wohnprojekte. Mit dem „TruLiving“ realisiert das Unternehmen rund 120 Eigentumswohnungen in Trudering. Der Baustart für das Projekt an der Wasserburger Landstraße erfolgt voraussichtlich Anfang des 2. Quartals 2018. Zudem erwarb die ABG-Gruppe das ehemalige Osram-Gelände in Untergiesing. Auf dem circa 32.000 Quadratmeter großen Areal plant das Unternehmen gemeinsam mit der Büschl Unternehmensgruppe unter dem Namen „Living Isar“ ein neues Quartier mit Wohnungen, Kitas und Gewerbeeinheiten.

LIP und ABG vermieten Büroflächen im Humboldthafen Berlin

Hamburg/Berlin, den 13.02.2018

Im von der LIP-Gruppe und der ABG-Unternehmensgruppe entwickelten Gebäudeensemble H3/H4 am Berliner Humboldthafen sind über 50 Prozent der Büroflächen vermietet – bereits mehr als ein Jahr vor Fertigstellung. Im ersten Quartal 2019 bezieht die Acrolinx GmbH, die derzeit in der Friedrichstraße residiert, ihre circa 2.200 m² große Fläche. Weitere etwa 2.500 m² hat eine weltweit tätige Unternehmens- und IT-Beratungsgesellschaft angemietet, die ebenfalls im ersten Quartal 2019 einzieht. Die von LIP und ABG im Joint-Venture entwickelten Wohn- und Geschäftshäuser liegen in direkter Nähe zum Hauptbahnhof und am historischen Humboldthafen in Berlin-Mitte. Sie sind Teil der Europacity, die sich derzeit zu einem neuen zentralen Stadtteil der Hauptstadt entwickelt. Auf dem Areal entsteht eine vielfältige Mischung aus Büro, Wohnen, Einzelhandel und Gastronomie.

Der preisgekrönte architektonische Entwurf des Gebäudeensembles H3/H4 stammt von Hadi Teherani Architects, Hamburg. In erstklassiger Wasserlage gegenüber dem Regierungsviertel realisieren LIP und ABG derzeit insgesamt rund 43.000 m² Bruttogeschossfläche. Neben etwa 9.200 m² Bürofläche, circa 190 Mietwohnungen sowie 170 Tiefgaragen-Stellplätzen entstehen rund 5.600 m² Einzelhandels- und Gastronomiefläche. Dort haben neben EDEKA bereits ein Rossmann-Drogeriemarkt sowie mehrere bekannte Gastronomieketten, darunter L’Osteria, coffee fellows und Otto’s Burger, Flächen angemietet. Die Fertigstellung der Immobilien ist für das erste Halbjahr 2019 geplant.

Michael Jordan, Geschäftsführer der LIP Ludger Inholte Projektentwicklung sagt: „Nach der bereits frühzeitigen Vermietung der Erdgeschoss- und Galerieflächen an bekannte Einzelhandelsketten und Gastronomen freuen wir uns nun über den erfolgreichen Abschluss der ersten Büromietverträge. Die Anmietung von Acrolinx und einem weltweit agierenden Beratungsunternehmen bestätigt unsere Einschätzung, dass der Standort ideal für Dienstleister unterschiedlicher Branchen ist, die neben einer höchst attraktiven Immobilie die Vorzüge einer hervorragenden Anbindung an Nah- und Fernverkehr schätzen. Etwa 12 Monate vor der geplanten Fertigstellung sind mit der Vollvermietung des Gebäudes H3 nun bereits über 50% der Gesamtbüroflächen des Gebäudeensembles H3/H4 an renommierte Unternehmen vermietet. Das Interesse ist nach wie vor sehr hoch, zahlreiche weitere Mietinteressenten sind vorhanden.“

„Wir haben den Bau der Gebäude am Humboldthafen ohne Vorvermietung begonnen. Dass dieser Mut nun belohnt wird und mehr als ein Jahr vor Fertigstellung bereits über die Hälfte aller Mietflächen vergeben ist, freut uns sehr. Dies ist vor allem den besonderen Lage- und Projektqualitäten zu verdanken. Mit Blick auf die aktuelle Dynamik des Berliner Büromarktes gehen wird zudem davon aus, auch die restlichen Büroflächen bald vermieten zu können. Mit zahlreichen Interessenten sind wir bereits in Gesprächen“, erläutert Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft mbH. 

Ulrich Callmeier, Geschäftsführer der Acrolinx GmbH, sagt: „Wir freuen uns auf unseren neuen Standort in idealer Lage in der Europacity. Wir können dort den durch unser Unternehmenswachstum gestiegenen Bedarf an Fläche in hoher Qualität abdecken. Nach unserer sehr positiven Erfahrung mit LIP am bisherigen Standort freuen wir uns hier wieder mit LIP als bewährtem Partner zusammenzuarbeiten.“

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