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2021

HAMMER HEART: Entwurf für Magistrale der Zukunft in Hamburg-Hammerbrook vorgestellt

  • Jan Wiese Architekten aus Berlin gewinnen Wettbewerb für Neubauten
  • ABG entwickelt mit Köhler & von Bargen Konzept für Büros, Gastronomie, Kultur

Hamburg, 22. November 2021 – Architektonische Vielfalt statt städtebaulicher Monotonie an einer der meistfrequentierten Magistralen Hamburgs: Am S-Bahn-Viadukt an der Spaldingstraße und Nordkanalstraße in Hammerbrook soll ein urbaner Zukunftsort für New Work entstehen. An der Kreuzung Hammerbrookstraße sind mehrere neue Gebäude für Büros, Cafés und kulturelle Nutzung geplant. Oberbaudirektor Franz-Josef Höing, Fachamtsleiter Stadt- und Landschaftsplanung Michael Mathe sowie das Joint Venture der ABG Real Estate Group und der Köhler & von Bargen Unternehmensgruppe als Eigentümer der Grundstücke stellten die Planungen heute vor. Eine Jury hatte den Entwurf für das auf den Namen HAMMER HEART getaufte Ensemble des Berliner Architekten Jan Wiese in einem zweiphasigen Werkstattverfahren mit zehn teilnehmenden Büros Ende Oktober zum Sieger gekürt.

Das Ensemble bildet das neue Herz von Hammerbrook und treibt den Umbruch des Stadtteils weiter voran.

Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Freien und Hansestadt Hamburg: „Ich bin sehr zufrieden mit der stimmigen Herleitung der Gebäudekörper aus dem städtebaulichen Umfeld. Die architektonische Gestik ist äußerst fein und überzeugt mit einer gewissen Leichtigkeit. Die gute Proportionierung des Sockels im Verhältnis zur Bahntrasse und der Gebäudekörper untereinander sind große Stärken des Entwurfs. Es freut mich sehr, dass wir damit eine belastbare Grundlage für die weiteren planerische Schritte gefunden haben und nun an dieser hochzentralen, pulsierenden Stelle Hamburgs ein vielfältiger Ort für neue Arbeitswelten gemischt mit kulturellen Nutzungen entstehen kann.“

Michael Mathe, Bezirksamt Hamburg-Mitte, Leiter Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung: „Hammerbrook befindet sich in einem dynamischen Entwicklungsprozess. Ein wichtiges Ziel ist dabei auch die Förderung des Stadtteils als Ort für Kultur und Freizeit. Dafür spielt die aktive Belebung der Erdgeschosse durch attraktive Gastronomie, kulturelle Angebote oder auch Einzelhandel und der Ausbau und die Qualifizierung des Freiraumangebots eine herausragende Rolle. Das Bezirksamt freut sich, gemeinsam mit ABG, Köhler & von Bargen und Jan Wiese ein Projekt zu entwickeln, das an diesem wichtigen Standort neue Kraft und einen neuen Anziehungspunkt schaffen wird, die Impulse für die Entwicklung des gesamten Stadtteils liefern können. Kernziele bleiben die Stärkung des Office-Standorts und die Stärkung neuen Wohnens.“

Insgesamt geht es um eine Grundstücksfläche von knapp 4.100 qm. Das erste rund 2.450 qm große Areal des Joint Ventures liegt zwischen Spaldingstraße und Nordkanalstraße, das zweite rund 1.640 qm große Grundstück zwischen Nordkanalstraße und Albertstraße. Die neuen Gebäude sollen eine Bruttogeschossfläche von insgesamt etwa 29.000 qm umfassen.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir haben uns in einem Joint Venture partnerschaftlich miteinander verbunden, um dem Ort gemeinsam einen starken Impuls zu geben. Der Entwurf von Jan Wiese bricht mit der heute recht eintönigen Blockrandbebauung. Er hat das Potenzial, den Standort durch Aufsehen erregende Gestaltung sowie öffentliche Nutzungsangebote attraktiv zu beleben und ihm einen zukunftsweisenden Dreh zu geben.“

Helmut Köhler, Geschäftsführender Gesellschafter der Hamburger Köhler & von Bargen Unternehmensgruppe: „Wir freuen uns darauf, diesen hervorragenden und inspirierenden Entwurf nun weiterzuentwickeln, um gemeinsam mit der Stadt das Planrecht zu erarbeiten. Die Architektur und das Nutzungskonzept lassen das Potenzial für Veränderungen erahnen, vor denen die City Süd steht.“

An dem von D+K drost consult betreuten Werkstattverfahren hatten ursprünglich zehn renommierte Büros teilgenommen. Der Entwurf von Jan Wiese Architekten überzeugte mit seinem vielseitigen, aber klaren Konzept. Besonders markant präsentiert sich eine so genannte Stadtvitrine mit schaufensterähnlichen Glasfassaden östlich des S-Bahn-Viadukts. Dort sollen Konzepte zur öffentlichen Nutzung wie Ausstellungen, Konzerte und Gastronomie realisiert werden. Auf die besondere Herausforderung des Wettbewerbs, eine maßstäbliche Lösung für die Bebauung um das S-Bahn-Viadukt zu finden, hat das Büro Jan Wiese Architekten durch interessante Erschließung der Gebäude unter der Bahntrasse und abgesenkten Gärten eine attraktive Antwort gefunden. 

Die beiden Hochhäuser sollen in innovativer Bauweise errichtet werden. Nachhaltigkeit wird dabei zum Leitbild der geplanten Stadtreparatur: Dachgärten mit robusten „Klimagehölzen“, höchster Energiestandard, Photovoltaik und effiziente LED-Beleuchtung sind nur einige der vielfältigen ökologischen Aspekte.

Die Bestandsbebauung an der Spaldingstraße diente in den vergangenen Jahrzehnten unterschiedlichen Nutzungen, von Büros bis Hotels. Das Joint Venture hatte die Immobilie 2018 erworben und zur Zwischennutzung der gemeinnützigen Gesellschaft OZM für Werkräume und Ausstellungen überlassen. Das zweite Bestandsgebäude an der Albertstraße ist noch vermietet. Das Joint Venture hatte es 2020 gekauft. Die Bestandsbauten werden der Neuentwicklung weichen.

Der Bezirk Hamburg-Mitte wird nun für die Realisierung den Entwurf eines Bebauungsplanverfahrens vorbereiten. Der Beginn der Hochbauarbeiten wird nicht vor Ende 2024 erfolgen. Mit der Fertigstellung der Neubauten wäre dementsprechend im Jahr 2027 zu rechnen.

Das Projektvolumen beträgt rd. 200 Millionen Euro.

 

ABG Real Estate Group baut Führungsmannschaft aus

Frankfurt, 10. November 2021 – Die ABG Real Estate Group hat ihre Führungsmannschaft intern ausgebaut:

  • Ernst Bayerstorfer (58) verstärkt als weiterer Geschäftsführer der ABG Development den Führungskreis, zu dem auch Guido Wiese, Tom Soreq und Carsten Faust zählen. Der Rechtsanwalt ist seit über 25 Jahren als Justitiar im Unternehmen und verantwortet vor allem rechtliche Fragen im Bereich Projektentwicklung.
  • Benedikt Lehr (44) ist neben der bisherigen Geschäftsführerin Sandra Biebel Geschäftsführer der ABG Immobilienmanagement. Seit 2018 ist er Justitiar der ABG Real Estate Group. In seiner neuen Position verantwortet der Rechtsanwalt vor allem die Klärung rechtlicher Fragen der ABG Capital sowie unternehmensstruktureller Fragen für die gesamte ABG Real Estate Group.
  • Sven Fimmen (35) ist seit 2020 als Senior Manager im Unternehmen. Der Wirtschaftsingenieur unterstützt jetzt die Holding-Geschäftsführung sowie die Gesellschafter als „Leiter Unternehmensentwicklung“ in allen strategischen Fragen und verantwortet auch die Entwicklung in den Bereichen Digitalisierung und ESG.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: “Unser Unternehmen zeichnet eine hochkompetentes, motiviertes und professionelles Team aus. Mit den heute verkündeten Entscheidungen geben wir der Führungsebene zusätzlich Kompetenz und Gewicht.“

 

Neuer Wohnraum für München: ABG übergibt 290 Wohnungen und KITA an Eigentümer

  • ABG Projekt LIVING ISAR erreicht damit planmäßig wichtigen Meilenstein
  • 133 weitere Wohnungen und zweite KITA im Entstehen

München, 23. Oktober 2021 – Die ABG Real Estate Group entwickelt und baut derzeit gemeinsam mit ihrem Joint Venture-Partner Büschl Unternehmensgruppe, Grünwald, das Projekt LIVING ISAR auf dem Areal des ehemaligen OSRAM-Geländes in München-Untergiesing (Hellabrunner Straße, Candidstraße und Salierstraße). Nun ist planmäßig ein wichtiger Meilenstein erreicht: Alle Immobilien im nördlichen Bauabschnitt sind bezugsfertig ihren Eigentümern übergeben, und damit ist neuer Wohnraum für München geschaffen. Der Bauabschnitt umfasst:

  • 290 Wohnungen,
  • davon 66 Wohnungen im geförderten Wohnungsbau, die die BayernHeim GmbH erworben hatte und die heute im Beisein von Frau Staatsministerin Schreyer an die staatliche Wohnungsbaugesellschaft übergeben wurden,
  • die KITA 1 mit insgesamt 2.300 qm Innen- und Freispielflächen. Neue Eigentümerin ist Landeshauptstadt München. Betreiberin wird die „Servus Kids GmbH“ sein. Die KITA wird Kinder aus dem Wohnkomplex und der Nachbarschaft betreuen.

Benedikt Lehr, Mitglied der Geschäftsführung ABG Immobilienmanagement GmbH u. Co. KG, übergab den neuen Eigentümern heute im Auftrag der beiden Joint-Venture-Partner symbolisch den Schlüssel.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter ABG Real Estate Group: „Mit LIVING ISAR schaffen wir direkt an den Isarauen einen zeitgemäßen Beitrag zum Wohnangebot in München. LIVING ISAR holt das Grün in die Stadt und bildet mit unterschiedlichen Wohnflächen sowie direkt mitgedachter Kinderbetreuung ein breites Bedarfsspektrum urbanen Lebens ab. Damit spiegelt das Projekt unseren Anspruch an attraktives Wohnen wider, das sich zudem auch mit einer hochwertigen Architektur harmonisch in das städtische Umfeld einfügt.“

Die jetzt übergebenen Wohnungen reichen von Ein- bis Vier-Zimmerwohnungen (im geförderten Wohnungsbau auch Fünf-Zimmerwohnungen) mit Wohnflächen zwischen 30 qm und 160 qm. Die Käufer der Eigentumswohnungen, die knapp zur Hälfte die Wohnungen selbst nutzen wollen, stammen vorwiegend aus München sowie aus Bayern.

Das Projekt LIVING ISAR umfasst neben dem nun übergebenen nördlichen Bauabschnitt weitere 133 Wohnungen sowie eine zweite Kita (KITA2) und ein Tagescafé im südlichen Bauabschnitt. Diese Immobilien werden im ersten Halbjahr 2022 bezugsfertig sein.

Zur Erinnerung:

Mit LIVING ISAR entsteht unmittelbar an den Isarauen, keine 400 Meter vom Fluss entfernt, ein prägnantes Wohnquartier mit hohem Identifikationswert. Sein zentraler Grünbereich, der einen öffentlichen Spielplatz einschließt, ist als wohltuende Verlängerung der Isarauen konzipiert, was die hohe Qualität der Lage zusätzlich betont.

Auf einer Grundstücksfläche von ca. 31.500 qm entstehen auf fünf Baufeldern insgesamt 17 fünf- bis siebengeschossige Häuser. Rund 50.000 qm Geschossfläche verteilt sich auf rund 420 Wohnungen, knapp 100 Wohnungen davon im geförderten Wohnungsbau zur Miete und als preisreduzierter Eigentumswohnungsbau. Das Wohnquartier beherbergt neben einer Gewerbeeinheit sowie den beiden Kindertagesstätten 407 Tiefgaragenstellplätze. Die Gebäudekomplexe sind mit Wegen und zahlreichen Grünflächen miteinander verbunden. Auch alle Dachflächen sind begrünt. Für die Bauten an der vielbefahrenen Candidstraße wurde ein nachhaltiges und effektives Schallschutzkonzept entwickelt. So ist ein oberirdischer privater Pkw-Verkehr ausgeschlossen worden: Das Quartier ist ausschließlich Fußgängern und Fahrradfahrern vorbehalten.

Die ABG hat darüber hinaus bei LIVING ISAR modernste Lösungen für einen nachhaltigen Umweltschutz umgesetzt: Dazu zählen Entsiegelung, Dachbegrünung oder Regenwasserversickerung genauso wie die Durchgrünung des Areals oder die Errichtung öffentlicher Grünflächen mit einem Spielplatz, der unter anderem auch Tischtennisplatte und Trampolin zu bieten hat. Der Erhalt großer Bestandsbäume besitzt hohe Priorität, genauso der Schallschutz zum Mittleren Ring / Candidstraße durch Situierung der Baukörper und durch Glas-Schallschutzwände. Der Schallschutz wird auch der Nachbarbebauung zugutekommen.

Die ABG hat bei der Projektentwicklung des Gesamtquartiers und zur Aufwertung der Spiel- und Freizeitangebote für Kinder der Stadt einen mittleren siebenstelligen Finanzbeitrag zur Verfügung gestellt.

Die Abbrucharbeiten und die Baugrubenerstellung begannen bereits Anfang 2018; Baubeginn war Anfang 2019. Auch der Vertrieb startete Anfang 2019. Fertigstellung sowie Bezug der Wohnungen im nördlichen Bauabschnitt sind für die zweite Hälfte 2021 geplant, die Gesamtfertigstellung des Projekts ist für Anfang 2022 vorgesehen.

Mit der Planung ist das Architekturbüro O&O Baukunst, Berlin, beauftragt, das den zugehörigen städtebaulichen Wettbewerb 2015 gewonnen hatte. Weitere Informationen zu diesem Projekt unterhttps://living-isar.de/ .

 

Bürokomplex SMART OFFICE in Düsseldorf mit OB Keller eröffnet

Düsseldorf, 8. Oktober 2021 – In Anwesenheit des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Dr. Stephan Keller wurde heute das Projekt SMART OFFICE am exzellenten Businessstandort Düsseldorfer Flughafen eröffnet. Das moderne und hochattraktive Bürogebäude bietet rund 14.600 qm flexibler Büroflächen, deren Grundrisse frei gestaltbar sind. Die hinter der Projektentwicklung stehenden Joint-Venture Partner bema Gruppe und ABG Real Estate Group richteten die Eröffnungsfeier aus. Der renommierte Philosoph und Unternehmensberater Prof. Jan Teunen beleuchtete in seinem Festvortrag das smarte Office-Konzept als zentralen Baustein moderner Arbeitswelten.

Dr. Stephan Keller, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf: „Arbeiten ist heute verstärkt non-territorial, digital und mobil. Das hat nicht zuletzt die Coronapandemie gezeigt. Die gesamte Arbeitswelt muss sich dem Anspruch auf agiles Arbeiten stellen - mit flexiblen Raumkonzepten und leistungsfähiger Infrastruktur, die sich stetigen Veränderungen schnell anpassen kann, um weiterhin erfolgreich zu bleiben. Das Projekt SMART OFFICE steht beispielhaft für solch eine Flexibilität, und ist mit NRWs größtem Flughafen in unmittelbarer Nachbarschaft auch ein hervorragender Standort für global operierende Unternehmen."

Marno Matthäs, Geschäftsführender Gesellschafter der bema Gruppe: „Die hier realisierten zukunftsweisenden Arbeitswelten sind das Produkt vertrauensvoller und erstklassiger Zusammenarbeit, angefangen bei den Architekten über die weiteren Projektbeteiligten im Joint Venture bis hin zu den Mietern und dem Endinvestor.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Das SMART OFFICE ergänzt den Businessstandort Düsseldorfer Flughafen um ein hochflexibles modernes Bürogebäude, das allen Anforderungen unserer Zeit mehr als gerecht wird. Es ist nach aktuellsten Kriterien nachhaltig geplant und ausgeführt.“

Zur Geschichte des Bauprojekts SMART OFFICE: Der geradlinige Entwurf von sop architekten, Düsseldorf, sah zwei H-förmige Gebäudeflügel mit gläsernen Verbindungselementen vor. So entstand auf dem knapp 10.000 qm großen Grundstück in der Airport City Düsseldorf ein fünfgeschossiger Baukörper, der einen Einblick in den begrünten Innenhof gewährt. Dank flexibler Grundrisse lassen sich im SMART OFFICE alle gängigen Büroformen umsetzen – von Zellen- über Großraumbüros bis hin zu Open-Space-Konzepten. Für die nachhaltige Planung und Ausführung hat das Gebäude ein Vorzertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Außerdem ist das Gebäude Wired Score Gold zertifiziert. Im September 2019 starteten die Bauarbeiten. Der Bürokomplex war im Frühjahr 2021 an die HanseMerkur Grundvermögen AG verkauft worden.

Zur Vermietung: Der Bürokomplex ist bereits heute zu 100 Prozent vermietet. Die Deutsche Glasfaser, der drittgrößte Anbieter von Breitband-Glasfasernetzen, hat im ersten Schritt rund 4.100 qm der Büroflächen angemietet und sich im zweiten Schritt weitere 3.000 qm gesichert. Bereits im Frühjahr 2020 hatte die deutsche Vertriebsgesellschaft der US-amerikanischen Boston Scientific Corporation eine Fläche von rund 4.500 qm zusammen mit 101 Stellplätzen angemietet. Das gesamte 4. Obergeschoss mit rund 3.000 qm ist an die Intersnack Group GmbH & Co. KG vermietet. Die frühzeitige Vermietung an Adressen erster Bonität unterstreicht die erstklassige Lage des SMART OFFICE Airport City sowie die Topqualität des Objekts.

 

ABG Capital erwirbt in Münchner Innenstadt Projekt „Franz“

München/Frankfurt, 21. September 2021 – Die ABG Capital, der neu gegründete Investmentmanager der ABG Real Estate Group, hat in München die Bestandsimmobilie (Projekttitel: „Franz“) in der Sonnenstraße 20 gemeinsam mit Versorgungswerken als Joint-Venture-Partnern erworben. Das Wohn- und Geschäftshaus mit rund 4.500 qm Mietflächen, das vorwiegend für Büros genutzt werden wird, befindet sich in unmittelbarer Nähe des berühmten Stachus und wird komplett revitalisiert sowie mit einem Neubau im Innenhof ergänzt. Die Flexibilität der künftigen Büroflächen bietet die Optionen sowohl zum Ausbau von Großraumbüros als auch zu einer überwiegenden Einzelverzimmerung, was u.a. wirksame Schutzmöglichkeiten im Kontext der Corona-Pandemie erlaubt. Die ABG Development GmbH, wird die Baumaßnahmen steuern und bis Ende 2023 umsetzen. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Projekts liegt bei rund 70 Mio. EUR.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Damit sind die Aktivitäten der ABG Capital bereits kurz nach ihrer Gründung erfolgreich gestartet. Mit dem Erwerb von „Franz“ sowie einer weiteren Transaktion einer im Bau befindlichen Immobilie wurden schon in den ersten Monaten nach dem Start ein Investitionsvolumen von über 300 Mio. Euro umgesetzt.“

Zu den Projekt-Details von „Franz“:
Namensgeber des Projekts „Franz“ ist der Titelheld der Kultserie „Monaco Franze – der ewige Stenz“ im deutschen Fernsehen der 80er Jahre. Nach seiner Zeit bei der Münchner Kriminalpolizei gründete Monaco Franze im Film in der Sonnenstraße 20 ein eigenes Detektivbüro. So erhielt diese Adresse in ganz Deutschland Bekanntheit.

Das Gebäude ist 1953 erbaut und bis Ende 2020 als Wohn- und Geschäftshaus genutzt worden. Es ist weitestgehend entkernt und zurückgebaut und wird den neuen Eigentümern unvermietet übergeben.

Das Haupthaus besteht aus sieben Etagen (inklusive Erdgeschoss) sowie einem Untergeschoss. Neben den Büroflächen entstehen in den oberen Etagen acht attraktive Penthaus-Wohnungen mit einzigartigem Blick über die Stadt und in die Alpen. Im Erdgeschoss dieses Gebäudes entstehen Einzelhandels- und Gastronomieflächen. Die oberirdischen Parkplätze werden in das Untergeschoss verlegt, wo auch 22 Fahrradstellplätz (mit E-Lademöglichkeiten) Platz finden. Im ersten Obergeschoss entsteht eine weitere Dachterrasse. Zur Sonnenstraße hin wird eine neue hochwertige Fassade mit markanter Struktur gebaut.

Der Neubau im Innenhof bietet auf drei Etagen Büroflächen, für die direkte Zugänge zur begrünten Hofanlage vorgesehen sind.

Mit den Planungen war das Münchner Architekturbüro „archiv b“ bereits vom Verkäufer beauftragt. Baubeginn soll im Frühjahr 2022 sein. Die Fertigstellung des Gebäudes ist bis 2023 vorgesehen.

Die Transaktion unterstützten Cushman&Wakefield als Makler sowie die Heussen Rechtsanwaltsgesellschaft als rechtliche Begleiter der Käuferseite, die Finanzierung begleitete die Deutsche Pfandbriefbank AG (pbb).

 

ABG Capital erfolgreich gestartet

Frankfurt, 06. September 2021 – Die ABG Capital, der neu gegründete Investmentmanager der ABG Real Estate Group, hat bereits ein halbes Jahr nach dem operativen Start mit einem Investitionsvolumen von über 300 Mio. EUR seine Geschäftsstrategie erfolgreich unter Beweis gestellt.

Die Gesellschaft hat nun einen Beirat ins Leben gerufen, der die Zielsetzungen zukünftig mitgestalten und beratend unterstützen wird. Nach der erfolgreichen Etablierung des Unternehmens und seines Geschäftsmodells wird Ulrich Höller die Entwicklung der ABG Capital jetzt als Vorsitzender des Beirats weiterhin unternehmerisch aktiv begleiten. Mit Prof. Roland Koch, Jan Bettink und Eberhard Vetter komplettieren profilierte Wirtschaftspersönlichkeiten den Beirat. Geschäftsführer der ABG Capital sind Piotr Bienkowski und Dr. Daniel Landgraf.

Auch mit Blick auf den Klimaschutz hat die ABG Capital bereits die Weichen für die Zukunft gestellt: Sie ist jetzt auch Mitglied der ECORE – ESG Circle of Real Estate. Die Mitglieder der Initiative ECORE haben einen Scoringstandard entwickelt, um die Nachhaltigkeit in Immobilienportfolios transparent, messbar und vergleichbar zu machen. Dieser ist Basis für die kontinuierliche Optimierung hin zur CO2-Neutralität.

Unternehmerisch stehen hinter der ABG Capital die ABG Real Estate Group mit den Gesellschaftern Ulrich Höller und Dr. Walter Wübben, Piotr Bienkowski über eine Beteiligungsgesellschaft sowie u.a. die RAG-Stiftung als strategischer Partner.


Zu den Hintergründen der ABG Capital:
Die ABG Capital bietet als Investment- und Assetmanager nationalen und internationalen institutionellen Investoren die Möglichkeit, an den Chancen des deutschen Immobilienmarkts zu partizipieren. Ihre diversifizierte Anlagestrategie reicht von ertragsstarken, wertstabilen Core-/Landmark-Investments über die Initiierung von Club-Deal-Strukturen bis hin zu innovativen Fondsprodukten in den führenden deutschen Gewerbeimmobilienmärkten.

 

Richtfest für das BERLINERHAUS in Wolfsburg

Wolfsburg, 30. Juni 2021 – Heute findet das Richtfest für das BERLINERHAUS in Wolfsburg statt. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs leiten die Projektpartner Ulrich Höller (ABG) und Prof. Dr. Falk Hecker (Hecker GmbH) die Zeremonie für das neue Landmark-Ensemble im Herzen Wolfsburgs: In bester Lage direkt an der Berliner Brücke entstehen auf einer Gesamtfläche von rund 22.000 qm bis Mitte 2022 ein landschaftsprägender Office-Tower sowie ein stilvolles Design-Budget-Hotel, das bereits zum Jahresende 2020 langfristig an den internationalen Betreiber Premier Inn vermietet wurde.

Klaus Mohrs, Oberbürgermeister von Wolfsburg: „In städtebaulich wichtiger Lage – am Verbindungspunkt der Stadt nördlich und südlich des Mittellandkanals und nach Westen wie Osten entlang der Bahnlinie weithin sichtbar – wurde hier bewusst ein neuer Hochpunkt geschaffen, der mich in seiner architektonischen Gestaltung überzeugt. Dies ist ein gelungener Auftakt und fast schon ein Symbol der Weiterentwicklung unserer Innenstadt nach Osten über die Berliner Brücke hinweg.“ Dem eingeleiteten Wandel werden in absehbarer Zeit weitere Neubauten folgen, bekräftigte Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit dem heutigen Richtfest für das BERLINERHAUS, schwenken wir trotz der Pandemie völlig planmäßig auf die Zielgerade der Fertigstellung dieses besonderen Landmark-Ensembles ein. Mit dem BERLINERHAUS tragen wir zum qualitativen Wachstum des prosperierenden Wirtschaftsstandorts Wolfsburg bei.“

Prof. Dr. Falk Hecker, Geschäftsführender Gesellschafter der Hecker GmbH: „Wir sind beeindruckt und danken allen Akteuren für das eingebrachte Engagement und die Professionalität bei der Planung, städtebaulichen Begleitung und baulichen Umsetzung. Durch dieses erfolgreiche Zusammenspiel entwickelt sich das BERLINERHAUS wahrlich zu ‚Wolfsburgs neuer Größe‘.“

Dr. Michael Hartung, Managing Director Development der Premier Inn Holding GmbH: „Wir freuen uns sehr auf unser Projekt in Wolfsburg, der VW-Stadt, die eine starke, hohe nationale und internationale Nachfrage erfährt. Besonders stolz macht mich, dass wir hier Teil einer weiteren Mixed-Use-Entwicklung sind. Ich setze stark auf dieses zukunftsträchtige Konzept, dass sich durch verschiedene Nutzungsarten auszeichnet. Mit diesem architektonischen Landmark-Ensemble namens BERLINERHAUS werten unsere Partner, die ABG Real Estate Group und die Hecker GmbH, diesen prominenten Standort nachhaltig auf“.


Zur Erinnerung:
Der elegante, rund 45 Meter hohe Office-Tower besticht durch seine feingliedrige Fassade aus Glas und Stahl, die durch drei attraktive zweigeschossige Sky-Lounges ästhetisch geprägt wird. Gemeinsam mit der Dachterrasse bieten sie eine einmalige Aussicht bis zum Wolfsburger Schloss und in die AUTOSTADT. Auf insgesamt zwölf Vollgeschossen stehen den zukünftigen Mietern fußläufig zum Zentrum und Hauptbahnhof von Wolfsburg rund 6.500 qm flexibler Büroflächen zur Verfügung. Komplettiert wird das Ensemble durch zwei quergestellte fünfgeschossige Gebäuderiegel für den Hotelbetrieb. Sie liegen über einem zweigeschossigen Sockel und bieten zusammen mit diesem 260 Zimmern und rund 8.000 qm Mietfläche Platz. Hinzu kommen ca. 170 Stellplätze für PKW.

Realisiert wird das BERLINERHAUS von zwei sich perfekt ergänzenden Joint-Venture-Partnern: der ABG Real Estate Group, die über fünfzig Jahre Erfahrung aus spektakulären Landmark-Entwicklungen an Deutschlands Top-Standorten mitbringt, sowie dem alteingesessenen Wolfsburger Familienunternehmen Hecker GmbH mit seiner fundierten Vor-Ort-Expertise.

Mit der Planung des Projekts ist das Architekturbüro Stauth Architekten beauftragt. Als Hotelbetreiber steht bereits Premier Inn, Tochter des britischen Marktführers Whitbread PLC, fest. Premier Inn wird ein Premium Economy Hotel betreiben, das Mitte 2022 eröffnet.

 

ABG LIVING ISAR: Landeshauptstadt München erwirbt zwei Kitas

München, 28. Juni 2021 – Die Landeshauptstadt München hat jetzt beim ABG-Projekt LIVING ISAR auf demAreal des ehemaligen OSRAM-Geländes in München-Untergiesing (Hellabrunner Straße, Candidstraße und Salierstraße) wie geplant die beiden integrierten Kitas erworben. KITA 1 mit insgesamt 2.300qm an Innen- und Freispielflächen und KITA 2 mit insgesamt 1.500qm an Innen- und Freispielflächen bieten Platz für fünf Kindergarten- und fünf Kinderkrippengruppen. Die insgesamt rund 190 betreuten Kinder kommen sowohl aus dem Wohnkomplex selbst als auch aus Familien der Nachbarschaft. KITA 1 wird schon im Herbst 2021 bezugsfertig sein, KITA 2 im Frühjahr 2022. Eigentümer und Entwickler von LIVING ISAR ist die ABG Real Estate Group gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner BÜSCHL Unternehmensgruppe, Grünwald. Die ABG hat bei der Projektentwicklung des Gesamtquartiers und zur Aufwertung der Spiel- und Freizeitangebote für Kinder der Stadt einen mittleren siebenstelligen Finanzbeitrag zur Verfügung gestellt.

Die KITAs mit ihren Freispielflächen und z.T. auch mit Dachterrasse werden architektonisch ausgesprochen anspruchsvoll und gleichzeitig kindgerecht gestaltet. So sind z.B. in den Gruppenräumen „Kinderküchen“ vorgesehen, an denen die Kinder unter Anleitung Küchenarbeiten lebensnah erlernen können. Auf der Terrassenfläche der nördlichen KITA wird eine „Bobbycar-Rennstrecke“ aufgebaut. Die Freiflächen werden modelliert, so dass kleine „Rodel- und Rutschhügel“ entstehen. Die vielen Facetten des Elements ‚Wasser‘ werden den Kindern auch mittels Wasserpumpe mit Matschspielbereich nähergebracht. Sonnensegel, Markisen und Sonnenschirme spenden neben großen, neugepflanzten Bäumen Schatten für die Freiflächen mit ihren diversen Spielgeräten, Wegen und Bänken. Die Einrichtungen sind komplett barrierefrei. Sie stehen nicht nur den Kindern des Quartiers LIVING ISAR zur Verfügung, sondern decken auch einen Teil des Bedarfs an Kinderbetreuungsmöglichkeiten der Nachbarschaft.

Die ABG hat darüber hinaus bei LIVING ISAR modernste Lösungen für einen nachhaltigen Umweltschutz umgesetzt: Dazu zählen Entsiegelung, Dachbegrünung oder Regenwasserversickerung genauso wie die Durchgrünung des Areals oder die Errichtung öffentlicher Grünflächen mit einem Spielplatz, der unter anderem auch Tischtennisplatte und Trampolin zu bieten hat. Der Erhalt großer Bestandsbäume hat eine hohe Priorität, genauso wie der Schallschutz zum Mittleren Ring / Candidstr. durch Situierung der Baukörper und durch Glas-Schallschutzwände. Der Schallschutz wird auch der Nachbarbebauung zu Gute kommen.

Zur Erinnerung:

Mit LIVING ISAR entsteht unmittelbar an den Isarauen, keine 400 Meter vom Fluss entfernt, ein prägnantes Wohnquartier mit hohem Identifikationswert. Sein zentraler Grünbereich, der einen öffentlichen Spielplatz einschließt, ist als wohltuende Verlängerung der Isarauen konzipiert, was die hohe Qualität der Lage zusätzlich betont.

Auf einer Grundstücksfläche von ca. 31.500 qm entstehen auf fünf Baufeldern insgesamt 17 fünf- bis siebengeschossige Häuser. Rund 50.000 qm Geschossfläche verteilt sich auf 423 Wohnungen, knapp100 Wohnungen davon im geförderten Wohnungsbau zur Miete und als preisreduzierter Eigentumswohnungsbau. Das Wohnquartier beherbergt neben einer Gewerbeeinheit sowie den beiden Kindertagesstätten 407 Tiefgaragenstellplätze. Die Gebäudekomplexe sind mit Wegen und zahlreichen Grünflächen miteinander verbunden. Auch alle Dachflächen sind begrünt. Für die Bauten an der besonders lärmbelasteten Candidstraße wurde ein nachhaltiges Schallschutzkonzept entwickelt. Es gibt oberirdisch keinen privaten PKW-Verkehr; das Quartier ist ausschließlich Fußgängern und Fahrradfahrern vorbehalten.

Die Abbrucharbeiten und die Baugrubenerstellung begannen bereits Anfang 2018; Baubeginn war Anfang 2019. Auch der Vertrieb startete Anfang 2019. Fertigstellung sowie Bezug der Wohnungen im ersten Bauabschnitt sind für Mitte 2021, die Gesamtfertigstellung des Projekts ist für Anfang 2022 vorgesehen. Mit der Planung ist das Architekturbüro O&O Baukunst, Berlin, beauftragt, das den zugehörigen städtebaulichen Wettbewerb 2015 gewonnen hatte. Weitere Informationen zu diesem Projekt unter living-isar.de .

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Es ist uns mit diesem Projekt gelungen, gemeinsam mit der Stadt München einen guten Beitrag dazu zu leisten, dass sowohl für die Bewohner von LIVING ISAR als auch für die Kinder der umliegenden Nachbarschaft attraktive KITA-Plätze entstehen. Eine bessere Investition in unsere Zukunft als in unsere Nachkommen kann es nicht geben!“

Daniel Landgraf verstärkt als Geschäftsführer die ABG Capital

Frankfurt, 03. Mai 2021 – Zum 1. Mai 2021 hat Dr. Daniel Landgraf (38) als weiterer Geschäftsführer der ABG Capital das Team der ABG Real Estate Group verstärkt. Neben ihm sind die Geschäftsführer der ABG Capital Ulrich Höller und Piotr Bienkowski. Die ABG Capital ist der neu gegründete Investmentmanager der ABG Real Estate Group, deren Developmentgeschäft zu den größten in Deutschland zählt. Sie konzipiert und realisiert institutionelle Immobilienprodukte.

Daniel Landgraf wird bei der ABG Capital vor allem Verantwortung tragen für die Konzeptionierung von Anlageprodukten und die Zusammenarbeit bzw. Betreuung der institutionellen Partner. Der Dipl.-Wi.-Ing. Landgraf war zuletzt Head of Business Development der KanAm Grund Group und Geschäftsführer der Vertriebstochter StepWise Capital GmbH. Er verfügt über mehr als zehn Jahre Branchenerfahrung, unter anderem bei der DIC Asset AG sowie der GEG German Estate Group AG in Frankfurt.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit Daniel Landgraf haben wir einen Manager für die ABG Capital gewinnen können, der mit seiner profunden Berufserfahrung einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau dieser leisten wird.“

HanseMerkur Grundvermögen erwirbt SMART OFFICE in Düsseldorf von bema und ABG

Düsseldorf, 28. April 2021 – Die bema Gruppe und die ABG Real Estate Group haben das Projekt SMART OFFICE am exzellenten Businessstandort des Düsseldorfer Flughafens an die HanseMerkur Grundvermögen AG verkauft. Mit dem SMART OFFICE wird ein modernes und hochattraktives Bürogebäude mit rund 14.400 qm realisiert und bekommt einen neuen Eigentümer. Es wird bereits in wenigen Monaten im Spätsommer 2021 fertiggestellt sein.

Zur Geschichte des Bauprojekts SMART OFFICE:
Der gradlinige Entwurf von sop architekten, Düsseldorf, sieht zwei H-förmige Gebäudeflügel mit gläsernen Verbindungselementen vor. So entsteht auf dem knapp 10.000 qm großen Grundstück in der Airport City Düsseldorf ein fünfgeschossiger Baukörper, der einen Einblick in den begrünten Innenhof gewährt. Dank flexibler Grundrisse lassen sich im SMART OFFICE alle gängigen Büroformen umsetzen – von Zellen- über Großraumbüros bis hin zu Open-Space-Konzepten. Für die nachhaltige Planung und Ausführung hat das Gebäude ein Vorzertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Außerdem ist das Gebäude für Wired Score Gold zertifiziert. Im September 2019 starteten die Bauarbeiten.

Ein gutes Jahr vor der Fertigstellung waren bereits über 80 Prozent der insgesamt rund 14.400 qm des Bürokomplexes langfristig vermietet. Ab September 2021 mietet mit der Deutschen Glasfaser der drittgrößte Anbieter von Breitband-Glasfasernetzen rund 4.100 qm der Büroflächen an. Bereits im Frühjahr 2020 hatte die deutsche Vertriebsgesellschaft der US-amerikanischen Boston Scientific Corporation eine Fläche von rund 4.500 qm zusammen mit 101 Stellplätzen angemietet. Das gesamte 4. Obergeschoss mit rund 3.000 qm ist an die Intersnack Group GmbH & Co. KG vermietet. Dieser hervorragende Vermietungsstand unterstreicht die erstklassige Lage des SMART OFFICE Airport City sowie die Topqualität des Objekts.

Tom Soreq wird Geschäftsführer der ABG Development

Frankfurt, 26. März 2021 – Zum 1. April 2021 wird Tom Aviv Soreq (50) als weiterer Geschäftsführer der ABG Development GmbH das Team der ABG Real Estate Group verstärken. Zum Geschäftsführerkreis der ABG Development zählen neben Soreq auch Carsten Faust (56) und Guido Wiese (54).

Tom Soreq wird vor allem Verantwortung tragen für die Region Mitte, insbesondere das Rhein Main Gebiet sowie für ausgewählte Projekte in NRW und München.

Der Bau- und Wirtschaftsingenieur (FH) Tom Soreq verfügt über eine mehr als 20-jährige profunde und breit gefächerte Erfahrung im Development-Bereich. Er begleitete zahlreiche Führungs- und Leitungsfunktionen: Seit 2011 bei Tishman Speyer Properties Deutschland GmbH; dort verantwortete er mehrere Großprojekte als Senior Director Design and Construction. Vorher war er langjährig für Wayss & Freytag Ingenieurbau AG tätig.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit Tom Soreq haben wir einen Immobilienmanager für die ABG gewinnen können, der mit seinem reichen Erfahrungsschatz und seiner hohen Immobilienkompetenz dazu beitragen wird, die anspruchsvollen ABG-Projekte effizient und erfolgreich zu realisieren.“

Claudia Lewin und Karen Proff verstärken ABG Real Estate Group

Frankfurt, 1. März 2021 – Ab März 2021 werden Claudia S. Lewin (38) als Senior Projektmanagerin und Karen Proff (50) als Senior Managerin Vermietung das Team der ABG Real Estate Group verstärken.

Claudia Lewin verfügt über 13 Jahre umfassende Erfahrung in der deutschen sowie internationalen Immobilienbranche, insbesondere im Asset Management und der Umsetzung von Immobilienkonzepten. Sie arbeitete für mehrere namhafte internationale Investoren wie Pembroke Real Estate und Colliers CRE, zuletzt war sie im Asset Management bei Tristan Capital tätig. Sie wird schwerpunktmäßig im Bereich der Akquisition und Vermarktung der Development-Projekte, aber auch im Bereich Bestandsimmobilien des neuen Geschäftsbereichs ABG Capital tätig sein. Die ABG verantwortet aktuell in Berlin unter anderem mit dem 35.000qm Büro-Landmark ‚VoltAir‘ nahe dem Alexanderplatz sowie dem Wohnungsbauprojekt ‚Schuberts Gärten‘ in Zehlendorf zwei herausragende Projekte.

Die Immobilienökonomin (ebs) Karen Proff (50) verfügt über 25 Jahre Erfahrung auf dem deutschen Immobilienmarkt. Sie verantwortete die Vermietung unter anderem bei Hochtief Projektentwicklung in Berlin, bei Pamera (Barings) in München und zuletzt bei der Catella Projektmanagement GmbH in Düsseldorf. Aus Frankfurt heraus wird sie die bundesweite Vermietung verantworten und das ABG Development Team unterstützen. 

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit Claudia Lewin und Karen Proff haben wir zwei ausgewiesene und erfahrene Expertinnen in der Vermarktung von anspruchsvollen Immobilien-Projekten gewonnen.“

bema und ABG: Mitsubishi Chemical Europe erster Mieter im TRIGON in Düsseldorf

  • Mitsubishi Chemical bündelt mit Regional Headquarters internationalen Austausch

Düsseldorf, 16. Februar 2021 – Die bema Gruppe und die ABG Real Estate Group haben jetzt mit der Mitsubishi Chemical Europe GmbH den ersten Mieter im TRIGON in Düsseldorf-Heerdt (Schiessstraße 47 – 49) gewonnen.

Ab Frühjahr 2022 hat die Mitsubishi Chemical Europe GmbH langfristig 4.200qm Büroflächen im TRIGON angemietet. Gemeinsam mit den verbundenen Unternehmen Mitsubishi Tanabe Pharma GmbH, YUPO Europe GmbH und MEP Europe GmbH beziehen sie mit 200 Mitarbeiter/innen Flächen vom Erdgeschoß, bis zu einer Teilfläche im 2. Obergeschoß. Im Erdgeschoß wird Mitsubishi Chemical auf rund 750qm ein Applikationslabor einrichten. Daneben teilen sich die Unternehmen auch 100 angemietete Stellplätze in der angrenzenden Hochgarage. Aktuell sind noch 6.100qm Büromietflächen – teilbar in Einheiten ab 670qm – verfügbar.

Ansgar Pohl, CEO der Mitsubishi Chemical Europe GmbH: „Mit der Anmietung gewinnen wir Platz für die weitere Integration und gleichzeitige Expansion der verschiedenen Unternehmen innerhalb der Mitsubishi Chemical Holdings Gruppe unter einem Dach. Die flexible und kommunikative Grundrissstruktur des Bürogebäudes TRIGON bietet dafür ideale Voraussetzungen. Besonders stolz sind wir auf das Technikum im Erdgeschoß, welches als Analyse- und Prüflabor, aber auch für Produktentwicklungen dient.“

CBRE war für beide Parteien vermittelnd tätig. Der Vermieter wurde von der Kanzlei Rotthege | Wassermann rechtlich beraten. Die rechtliche Beratung des Mieters fand durch die Kanzlei Franz & Partner statt.

Zum Bauprojekt TRIGON:
Auf dem Grundstück an der Schiessstraße mit einer Fläche von rund 11.100qm sind ein Bürokomplex (10.300qm Mietfläche) ein Double-Brand-Hotel mit 283 Zimmern (10.000qm Mietfläche) sowie ein gemeinsames Parkhaus mit insgesamt 462 PKW-Stellplätzen, teilweise mit E-Ladestationen, geplant. Der Baustart soll noch im ersten Quartal 2021 erfolgen. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist zum Jahreswechsel 2022/2023 geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei circa 110 Mio. EUR. Das beauftragte Architekturbüro ist die caspar.schmitzmorkramer GmbH, Köln.

Die Flächen des Bürogebäudes eignen sich für eine flexible Büronutzung mit Gestaltungsspielraum. Die filigrane Fassade mit bodentiefen Fenstern sorgt von außen für ein ansprechendes und elegantes Erscheinungsbild. Für das Büroobjekt wird eine DGNB-Gold-Zertifizierung angestrebt.

ABG: Martin Knof übernimmt Leitung Finanzen

Frankfurt, 13. Januar 2021 – Mit Jahresbeginn 2021 hat Dr. Martin Knof (59) bei der ABG Real Estate Holding die Leitung des Bereichs „Finanzen“ übernommen. Er berichtet direkt an den CFO Dr. Thomas Hartmann.

Knof war zuletzt Head of Business Development der Finch Properties in Frankfurt. Zuvor begleitete der promovierte Jurist in seiner Berufskarriere zahlreiche Führungsfunktionen bei deutschen wie internationalen Banken, wie Deutsche Bank, Commerzbank, ING, JP Morgan. Schwerpunkte bildeten die Kredit- und Immobilienfinanzierung, das Investment-Banking sowie das Risikomanagement.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit Martin Knof haben wir einen ausgewiesenen und erfahrenen Experten in allen Finanz- und Banken-Themen für unser Unternehmen gewonnen.“

Piotr Bienkowski tritt als Geschäftsführer in die ABG Real Estate Group ein

Frankfurt, 7. Januar 2021 – Mit Jahresbeginn 2021 ist Piotr Bienkowski (50) in die Geschäftsführung der ABG Real Estate Holding mit Ihren drei Geschäftsbereichen ABG Development, ABG Immobilien Management und ABG Capital eingetreten. Die weiteren Geschäftsführer sind Ulrich Höller (Vorsitzender) und Dr. Thomas Hartmann (CFO).

Piotr Bienkowski ist auch Mitgesellschafter des Geschäftsbereichs ABG Capital geworden, deren Wachstum er maßgeblich verantwortet. Die ABG Capital ist der neu gegründete Investmentmanager der ABG Real Estate Group, deren Developmentgeschäft zu den größten in Deutschland zählt. Sie konzipiert und realisiert institutionelle Immobilienprodukte. Hauptgesellschafter der ABG Capital ist die ABG Real Estate Holding der Herren Dr. Walter Wübben und Ulrich Höller. Neben Herrn Bienkowski hat sich darüberhinaus die RAG-Stiftung als strategischer Investor beteiligt.

Piotr Bienkowski verfügt über 30 Jahre Branchenerfahrung und prägte 17 Jahre als Geschäftsführer die Geschicke der BNP Paribas Real Estate Deutschland, davon die letzten 8 Jahre als CEO.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir haben mit Piotr Bienkowski einen herausragenden und hocherfahrenen Investementexperten gewonnen. Er ist mit seiner Expertise auch die ideale Besetzung für die ABG Capital, mit der wir unsere Aktivitäten um einen neuen Geschäftsbereich erweitert haben.“

2020

Wechsel im Führungsgremium der ABG Real Estate Holding

Frankfurt, 15. Dezember 2020 – Zum 1. Januar 2021 wird Dr. Thomas Hartmann (46) als Geschäftsführer und CFO der ABG Real Estate Holding in das ABG Management eintreten. Er folgt auf den bisherigen Geschäftsführer Bernhard Visker (54), der zum 31. Dezember diesen Jahres das Unternehmen verlassen wird, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.

Dr. Hartmann verfügt über eine langjährige und umfangreiche Erfahrung im Finanzbereich. Er war nach Stationen bei Morgan Stanley und KPMG in den vergangenen 10 Jahren erfolgreich als CFO tätig, zuletzt bei der führenden Wohnungsbaugesellschaft GBW in München und der GEG German Estate Group in Frankfurt. Er wird für die ABG überwiegend aus dem Büro in München agieren.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir haben mit Dr. Thomas Hartmann für unser Unternehmen einen ausgewiesenen Finanzexperten, der langjährige Erfahrung im Immobiliengeschäft mitbringt, gewinnen können. Dr. Walter Wübben und ich danken Herrn Bernhard Visker sehr herzlich für eine langjährige, erfolgreiche und stets vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er hat die ABG mit hoher Professionalität und großem Engagement mitgeprägt und einen wesentlichen Beitrag zu unserer heutigen Marktposition geleistet. Wir wünschen ihm für seinen nächsten beruflichen Schritt viel Erfolg und auch persönlich eine glückliche Zukunft.“

Joint-Venture ABG und Hecker: Premier Inn als Mieter für Hotel im BERLINERHAUS in Wolfsburg gewonnen

Wolfsburg, 2. Dezember 2020 – Die Joint-Venture-Partner ABG Real Estate Group und Hecker haben jetzt den Immobilieninvestor und Betreiber Premier Inn langfristig als Mieter für das Hotel in ihrem Landmark-Ensemble „BERLINERHAUS“ in Wolfsburg gewonnen. Die ursprünglich vorgesehene Gruppe Centro/NinetyNine übergab die Betreiberrolle im Rahmen der bereits bekanntgegeben Transaktion dem kapitalstarken britischen Konzern Whitbread PLC. Whitbread PLC ist Eigentümer zahlreicher Hotels und Marktführer in England. Premier Inn wird ein Premium Economy Hotel betreiben und hat dazu die rund 9.500qm Hotelflächen angemietet. Das Hotel mit insgesamt 260 Zimmern entsteht neben einem Büroturm. Hinzu kommen ca. 170 Stellplätze für PKW. Mitte 2022 soll das BERLINERHAUS fertiggestellt sein; dann wird auch das Hotel eröffnen.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir freuen uns sehr, dass wir gerade in einem herausfordernden Umfeld mit Premier Inn schon früh einen der kapital- und managementstärksten Partner von unserem Hotelprojekt überzeugen konnten.“

Prof. Dr. Falk Hecker, Geschäftsführender Gesellschafter der Hecker GmbH: „Für Wolfsburg ist Premier Inn ein großer Zugewinn, weil bahnhofsnah umfangreiche, preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten geschaffen werden.“

Dr. Michael Hartung, Geschäftsführer Development von Premier Inn Deutschland: „Wir freuen uns sehr über den wirtschaftlich starken Standort Wolfsburg und die zentrale Lage, in der unser Premier Inn Hotel entsteht. Die gemischte Nutzung von Gebäuden ist für mich ein absolut essenzieller Teil zukünftiger Quartiersentwicklung. Nicht nur deshalb erfüllt es mich mit Stolz, Teil des BERLINERHAUS zu sein“.

Zur Erinnerung:
Grundsteinlegung für das BERLINERHAUS war im Mai 2020 in Anwesenheit von Oberbürgermeister Mohrs. Die Rohbauarbeiten durch den Generalunternehmer Köster GmbH schreiten planmäßig voran; im Bürogebäude wird gerade die Decke über dem 10.OG betoniert, im Bereich des Hotelgebäudes haben die Betonierarbeiten das 5.OG erreicht.

In optimaler Lage direkt an der Berliner Brücke in Wolfsburg entsteht neben dem Hotelkomplex auch ein landschaftsprägender Office-Tower. Der elegante, rund 45 Meter hohe Office-Tower besticht durch seine feingliedrige Fassade aus Glas, Aluminium und Stahl, die durch drei attraktive zweigeschossige Sky-Lounges ästhetisch geprägt wird. Gemeinsam mit der Dachterrasse bieten sie eine einmalige Aussicht bis zum Wolfsburger Schloss und in die AUTOSTADT. Auf insgesamt zwölf Vollgeschossen stehen den zukünftigen Mietern fußläufig zum Zentrum und Hauptbahnhof von Wolfsburg rund 6.725 qm flexibler Büroflächen zur Verfügung. Insgesamt verfügt der Gebäudekomplex über 22.000qm Bruttogeschossfläche (BGF), also Büro-, Hotel- und Parkplatzflächen.

Realisiert wird das BERLINERHAUS von zwei sich perfekt ergänzenden Joint-Venture-Partnern: der ABG Real Estate Group, die über fünfzig Jahre Erfahrung aus spektakulären Landmark-Entwicklungen an Deutschlands Top-Standorten mitbringt, sowie dem alteingesessenen Wolfsburger Familienunternehmen Hecker GmbH mit seiner fundierten Vor-Ort-Expertise.

bema und ABG: Auch Deutsche Glasfaser mietet SMART OFFICE in Düsseldorf

Düsseldorf, 9. November 2020 – Die bema Gruppe, Düsseldorf, und die ABG Real Estate Group haben jetzt die Deutsche Glasfaser langfristig als dritten Großmieter des SMART OFFICE am Businessstandort des Düsseldorfer Flughafens gewonnen. Damit sind über 80 Prozent der insgesamt rund 14.400 qm Flächen des Bürokomplexes bereits ein knappes Jahr vor Fertigstellung langfristig vermietet.

Ab September 2021 mietet mit der Deutschen Glasfaser der drittgrößte Anbieter von Breitband-Glasfasernetzen rund 4.100 qm der insgesamt rund 14.400 qm Büroflächen an. Die Deutsche Glasfaser wird Flächen im Erdgeschoß sowie im 1. und 2. Obergeschoss eines Bauteils beziehen.

Bereits im Frühjahr dieses Jahres hatte die deutsche Vertriebsgesellschaft der US-amerikanischen Boston Scientific Corporation eine Fläche von rund 4.500 qm im SMART OFFICE zusammen mit 101 Stellplätzen angemietet. Das gesamte 4.°Obergeschoß mit rund 3.000 qm war an die Intersnack Group GmbH & Co. KG vermietet worden. Dieser hervorragende Vermietungsstand unterstreicht die erstklassige Lage des Smart Office Airport City sowie die Topqualität des Objekts. Damit können jetzt noch ca. 3.000 qm Büromietflächen und 58 Stellplätze angemietet werden.

Das Maklerhaus CBRE war für beide Parteien vermittelnd tätig. Der Vermieter wurde rechtlich von der Kanzlei Rotthege Wassermann, Düsseldorf, beraten.

Zum Bauprojekt SMART OFFICE:
Im September 2019 starteten die Bauarbeiten; die Rohbauarbeiten sind nahezu abgeschlossen, aktuell befinden sich die Ausbauarbeiten in vollem Gang. Das SMART OFFICE ist mit DGNB Label in Gold vorzertifiziert und mit WIRED SCORE Gold zertifiziert. Die Fertigstellung ist für Mitte 2021 geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 110 Mio. EUR.

ABG: Grundsteinlegung für DEUTSCHLANDHAUS in Hamburg

Hamburg, 22. Oktober 2020 – Heute wird der Grundstein für das DEUTSCHLANDHAUS in Hamburg gelegt. Der Erste Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, geben damit den Startschuss für den Bau des neuen ikonischen Gebäudekomplexes: Inmitten der Hamburger Innenstadt am Gänsemarkt wird mit dem geschichtsträchtigen Neubau des DEUTSCHLANDHAUS eine der bedeutendsten Projektentwicklungen Hamburgs der letzten Jahre umgesetzt. Der herausragende Entwurf von Hadi Teherani Architects setzt hierbei neue Maßstäbe und orientiert sich gleichzeitig am sehr gelungenen Ursprungsentwurf des Vorgängerbaus, der im Laufe seiner Geschichte durch zahlreiche Eingriffe stark verändert wurde. Der Neubau bietet zukünftig auf ca. 40.000 Quadratmeter Flächen für Büros mit ergänzenden Nutzungen wie Gastronomie, Einzelhandel und auch Wohnen. Die Fertigstellung ist bis Ende 2022 geplant. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 450 Mio. EUR. Die Grundsteinlegung begleiteten auch Franz-Josef Höing, Oberbaudirektor der Stadt Hamburg, sowie der Architekt Hadi Teherani.

In exponierter Lage am historischen Gänsemarkt (Dammtorstraße/Valentinskamp) ersetzt ein Neubau das in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstandene DEUTSCHLANDHAUS. Es stellt mit 33.250qm, die sich auf 10 Geschosse verteilen, vorwiegend Büroflächen zur Verfügung. Sie zeichnen sich durch eine hohe flexible Gestaltung aus, so dass Einheiten zwischen 126qm und 30.000qm vermietbar sind. Am Valentinskamp entstehen zusätzlich 30 Wohneinheiten mit insgesamt 2.800qm. Für Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomie sind 4.200qm Flächen vorgesehen. Auf 9.450qm Flächen befinden sich in den beiden Untergeschoßen Technikräume sowie 321 Fahrrad- und 164 Autostellplätze. Ein umfassender Concierge-Service nimmt den Nutzern viele zeitraubenden Tätigkeiten des täglichen Lebens ab (Poststelle, Reinigung, Kartenreservierung, etc.). Für die Qualität der digitalen Infrastruktur existieren zwei Glasfaseranschlüsse, die mit dem WireScored Gold vorzertifiziert sind. Ein besonderes Highlight ist die ca. 1.200qm große Palmenhalle im Inneren des DEUTSCHLANDHAUS, die ihren Abschluss in knapp 40m Höhe unter einer lichtdurchfluteten Dachkuppel findet. Dieser beeindruckende Freiraum wird zu einem Platz mit hohem Wohlfühlfaktor und einer einzigartigen Verweilqualität, der den zukünftigen Nutzern des DEUTSCHLANDHAUS auch temporäre Arbeitsplätze bietet. Der Komplex wird unter Einhaltung der USGBC-Qualitätsanforderungen realisiert und ist bereits mit der LEED-Auszeichnung Gold vorzertifiziert.

Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: „Mit dem neuen DEUTSCHLANDHAUS entsteht ein architektonisch modernes und hochwertiges Gebäude an einem zentralen Ort der Stadt. Es vereint Arbeiten, Gastronomie, Einkaufen und Wohnen unter einem Dach und kann damit das Umfeld des Gänsemarktes aufwerten und beleben.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir sind glücklich, mit der Neuentwicklung und Wiederauferstehung des traditionsreichen DEUTSCHLANDHAUS einen Meilenstein in der Innenstadtentwicklung von Hamburg zu gestalten. Die besondere Architektur von Hadi Teherani mit dem Palmenhof als Highlight beinhaltet eine diversifizierte Quartiersentwicklung mit unterschiedlichen Nutzungsbereichen aus Büro, Einzelhandel, Gastronomie und Wohnen.“

Zur Geschichte des DEUTSCHLANDHAUS:
Es wurde in den Jahren 1928 und 1929 nach Entwürfen der Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld errichtet und als eines der Kontorhäuser Hamburgs vorwiegend als Bürohaus genutzt; daneben beherbergte es mit dem Ufa-Palast mit 2.700 Sitzplätzen den größten Kinosaal Europas, sowie ein Kaufhaus und Ladenpassagen. Das markante achtstöckige Gebäude wurde in Stahlskelettbauweise errichtet; die Backsteinfassade war mittels durchlaufender Fensterbänder horizontal gegliedert. Es zählte damit zu den wenigen erhaltenen frühmodernen Gebäuden dieser Art in Deutschland. Im Zweiten Weltkrieg brannte das DEUTSCHLANDHAUS zum großen Teil aus. Die englische Besatzungsmacht baute es mit Veränderungen in den Jahren 1946 bis 1949 wieder auf und gab ihm den Namen Hamburg House. Die Briten nutzten es als Versorgungs- und Freizeiteinrichtung für britische Soldaten und Bedienstete. 1952 zogen die britischen Behörden aus, die NAAFI nutzte nur noch ein Stockwerk ganz und zwei weitere zum Teil. Das Gebäude erhielt wieder den Namen DEUTSCHLANDHAUS und beherbergte als Hauptmieter rund 20 Jahre lang die Oberpostdirektion Hamburg. Ab 1972 war die Dresdner Bank Hauptmieter. Unter der Leitung des Architekturbüros Dietrich & Partner wurde in den Jahren 1975 bis 1978 der Gebäudeflügel zur Drehbahn neu errichtet; in einem zweiten Bauabschnitt von 1979 bis 1982 wurden auch die erhaltenen Trakte umgebaut. Die ABG erwarb den Gebäudekomplex 2014 von der Credit Suisse. Sie entschloss sich nach intensiver Begutachtung zu einem Neubau, für den 2019 die Genehmigung der Stadt Hamburg vorlag. 2019 wurde dazu das alte DEUTSCHLANDHAUS abgerissen. Weitere Informationen zum DEUTSCHLANDHAUS unter www.DEUTSCHLANDHAUS.com

Richtfest für LIVING ISAR in München

München, 22. September 2020 – Heute findet das Richtfest für den Neubau des Wohnquartiers LIVING ISAR mit 423 Wohnungen statt; es entsteht auf dem Areal des ehemaligen OSRAM-Geländes in München-Untergiesing (Hellabrunner Straße, Candidstraße und Salierstraße). Die bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr Kerstin Schreyer würdigt die Fertigstellung des Rohbaus. Eigentümer und Entwickler der Immobilie ist die ABG Real Estate Group gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner BÜSCHL Unternehmensgruppe, Grünwald. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 300 Mio. EUR.

Mit LIVING ISAR entsteht unmittelbar an den Isarauen, keine 400 Meter vom Fluss entfernt, ein prägnantes Wohnquartier mit hohem Identifikationswert. Sein zentraler Grünbereich, der einen öffentlichen Spielplatz einschließt, ist als wohltuende Verlängerung der Isarauen konzipiert, was die hohe Qualität der Lage zusätzlich betont.

Auf einer Grundstücksfläche von ca. 31.500 qm entstehen auf fünf Baufeldern insgesamt 17 fünf- bis siebengeschossige Häuser. Rund 50.000 qm Geschossfläche verteilt sich auf 423 Wohnungen, knapp100 Wohnungen davon im geförderten Wohnungsbau zur Miete und als preisreduzierter Eigentumswohnungsbau. Das Wohnquartier beherbergt neben einer Gewerbeeinheit ein Tagescafé sowie zwei Kindertagesstätten mit insgesamt fünf Kinderkrippen- und fünf Kindergartengruppen, in der knapp 190 Kinder betreut werden können. 407 Tiefgaragenstellplätze sind vorgesehen. Die Gebäudekomplexe sind mit Wegen und zahlreichen Grünflächen miteinander verbunden. Auch alle Dachflächen sind begrünt. Für die Bauten an der besonders lärmbelasteten Candidstraße wurde ein nachhaltiges Schallschutzkonzept entwickelt. Es gibt oberirdisch keinen privaten PKW-Verkehr; das Quartier ist ausschließlich Fußgängern und Fahrradfahrern vorbehalten.

Die Abbrucharbeiten und die Baugrubenerstellung begannen Anfang 2018; Baubeginn war Anfang 2019. Der Vertrieb startete Anfang 2019. Fertigstellung und Bezug der Wohnungen sind für Anfang 2022 vorgesehen. Mit der Planung ist das Architekturbüro O&O Baukunst, Berlin, beauftragt, das den zugehörigen städtebaulichen Wettbewerb 2015 gewonnen hatte. Weitere Informationen zu diesem Projekt unter living-isar.de

Staatsministerin Kerstin Schreyer: „Ich freue mich, dass im neuen Quartier die zweite Wohnanlage der staatlichen Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim GmbH in München entsteht. 66 Mietwohnungen, die im Rahmen des Bayerischen Wohnungsbauprogramms gefördert sind, wird die BayernHeim an Familien und Haushalte mit niedrigeren Einkommen vermieten. Besonders in München brauchen wir mehr Wohnraum, der dauerhaft bezahlbar ist. Mir ist wichtig, dass die Menschen egal mit welchem Einkommen, Beruf, Geschlecht oder in welcher Lebensphase überall in Bayern leben können.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit diesem Projekt einen kleinen Beitrag dazu leisten, der Wohnungsknappheit in der attraktiven bayerischen Landeshauptstadt, mit einem neuen Quartier auf hohem Qualitätsniveau und in ausgesprochen schöner Lage zu begegnen.“

Richtfest für VoltAir in Berlin Mitte

Berlin, 16. September 2020 – Heute findet das Richtfest für den Büro- und Geschäftshauskomplex VoltAir in Berlin Mitte (Alexanderstraße, Voltairestraße, Dircksenstraße) statt. Der Regierende Bürgermeister in Berlin Michael Müller würdigt die Fertigstellung des Rohbaus der neuen Landmarkimmobilie im Herzen der Stadt. Das Objekt mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 390 Mio. EUR bietet bis Anfang 2022 rund 30.000qm neue Mietflächen. Eigentümer und Entwickler der Immobilie ist die ABG Real Estate Group gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner Felix Gädeke.

Der außergewöhnliche und expressive Neubau entsteht im exzellent erschlossenen Businessstandort Berlin Mitte, der für die Berliner Wirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Er schlägt die Brücke zwischen dem dynamischen Büromarkt Alexanderplatz und aufstrebender Mediaspree. Beide sind in nur fünf Gehminuten zu erreichen.

Auf 6.500qm Grundfläche entsteht eine bedeutende Landmark mit fünf separaten Eingängen und zwei repräsentativen Lobbies mit Zugängen zum großflächigen und begrüntem Innenhof. Das Erdgeschoss bietet rund 3.000qm Mietflächen für Einzelhandel und Gastronomie; auf den sieben Obergeschossen stehen rund 27.000qm für Büro- und Geschäftsräume zur Verfügung. Eine offen gestaltete Innenarchitektur im Loft-Style mit sichtbaren Betonflächen und Technikinstallationen bietet ein breites Spektrum und hohe Flexibilität für die Raumgestaltung. Das Gebäude verfügt über zahlreiche Balkone und Terrassen im Bereich der Außen- und Innenhoffassaden mit über 2.000qm Fläche. Drei Dachterrassen mit jeweils 100qm Fläche und interessanten Blickperspektiven über die Umgebung runden die Architektur elegant ab. 92 Stellplätze sind in der Tiefgarage vorgesehen. Zur Realisierung des Komplexes werden 21.000cbm Beton und 4.000t Stahl verbaut.

Baubeginn war im Dezember 2018. Der Hochbau startete im September 2019. Die Fertigstellung ist zum Jahresbeginn 2022 vorgesehen. Anschließend kann das Gebäude bezogen werden. Eine Vorzertifizierung nach LEED Gold ist vorhanden, eine WiredScore Zertifizierung ist geplant.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller: „Das „VoltAir“ ist bei weitem nicht das einzige, aber doch ein besonderes Büroprojekt, vor allem durch seine architektonisch mutige Gestaltung, die eine neue dynamische, sich verändernde Büro- und Arbeitswelt widerspiegelt. Ich wünsche mir, dass sich die Vision einer vielfältigen Nutzung durch Start-Ups, Co-Working-Spaces oder Digital Hubs von großen Firmen hier realisiert, durch dieses zeitgemäße Bürokonzept, das moderne Arbeitsplätze für die vielfältige Berliner Wirtschaft bereitstellt.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „VoltAir soll einen charakteristischen architektonischen Akzent, der auch den Berlin-Spirit verkörpert, setzen und gleichzeitig attraktiven Wirtschaftsunternehmen ein hochmodernes Zuhause bieten. Wir freuen uns, ein solches Projekt im Zentrum der Bundeshauptstadt realisieren zu können.“

Mit der Planung des Projekts sind die renommierten, international tätigen Architekten J.MAYER H. beauftragt. Zu ihren vielfach preisgekrönten Bauten zählen beispielsweise das „Museum Garage“ in Miami, das „Metropol Parasol“ in Sevilla oder der RKM Tower in Düsseldorf.

ABG Real Estate Group und HanseMerkur Grundvermögen erwerben gemeinsam ODDO BHF-Tower in Frankfurt

Frankfurt, 31. August 2020 – Die ABG Real Estate Group hat jetzt gemeinsam mit dem Joint-Venture-Partner HanseMerkur Grundvermögen AG, Hamburg, den ODDO BHF-Tower in Frankfurt erworben. Nach Auszug des alleinigen Mieters ODDO BHF in 2024 wird sie den unter Denkmalschutz stehenden Tower neu konzipieren und in Top-Neubauqualität revitalisieren. Das erwartete Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei über 300 Mio. EUR.

Das Objekt ist vollständig an die ODDO BHF vermietet, die das Gebäude seit mehreren Jahrzehnten zunächst als Eigentümer und später als Mieter nutzte. Die Neukonzeption und Realisierung erfolgt in zwei Phasen durch die ABG Real Estate Group. Zunächst wird das Gesamtobjekt im Rahmen des Planungs- sowie Denkmalschutzrechts konzeptionell auf die neuen Marktstandards und Top-Neubauqualität entwickelt. Die Umsetzung und Baurealisierung erfolgt nach Auszug des Mieters und wird voraussichtlich spätestens 2027 abgeschlossen sein. Verkäufer des Objekts ist ein Privatinvestor, den Verkaufsprozess steuerte CBRE, die Transaktion begleiteten die Rechtsanwaltskanzleien Hengeler Mueller sowie Wagensonner und die Finanzierung begleitete die DZ Hyp.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG:
„Die ABG ist mit dem Erwerb dieser außergewöhnlichen Landmark-Immobilie als Investor und Developer an den Frankfurter Immobilienmarkt zurückgekehrt, von dem ich auch persönlich sehr überzeugt bin! Die Ikone zwischen Moderne und Tradition wird in Frankfurt nach der Revitalisierung wieder eine herausragende Rolle in der Frankfurter Architekturlandschaft spielen. Dafür stehen wir, gemeinsam mit unserem Partner HanseMerkur.“

Lutz Wiemer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der HanseMerkur Grundvermögen:
„Das Joint Venture mit der ABG bei dieser prominenten Immobilie ist für uns einmal mehr ein sicheres Indiz dafür, dass wir nicht nur als Investor wahrgenommen werden, sondern uns mittlerweile auch als potenzieller Projekt- und Finanzierungspartner fest etabliert haben.“

Über den ODDO BHF-Tower in Frankfurt (Lage und Geschichte):
Das Grundstück an der Bockenheimer Landstraße 10/Oberlindau 2 mit einer Fläche von knapp 8.400qm und vermietbaren Flächen von knapp 20.000qm ist derzeit mit einem 23-geschossigen Hochhaus, einem angebundenen 6-geschossigen Flachbau sowie einem 2-geschossigen Atrium bebaut. Es zeichnet sich durch seine Bestlage mitten im Prime Spot des Bankenviertels in Frankfurt aus. Die Einbettung in den historischen Rothschildpark schafft ein außergewöhnliches Alleinstellungsmerkmal.

1961 legte Sep Ruf, der die Nachkriegsarchitektur Deutschlands prägende Architekt, im Zuge des beginnenden Hochhaus-Booms der 60er Jahre erste Architektenentwürfe vor. Im Oktober 1965 fand dann die offizielle Eröffnung des damals höchsten Gebäudes in Frankfurt statt. Als es 1970 zur Fusion zwischen Berliner Handelsgesellschaft mit Frankfurter Bank zur neuen Berliner Handels- und Frankfurter Bank, kurz BHF-Bank, kam, entstand ein Mehrbedarf an Büroräumen, der zum Bezug des Hochhauses führte.

ABG: Quartiersentwicklung „TruLiving“ in München fertiggestellt

München, 3. August 2020 – Die ABG Real Estate Group hat jetzt die 2017 gestartete Quartiersentwicklung „TruLiving“ in München (Stadtteil Trudering) fertiggestellt. Die 151 Wohnungen sind pünktlich, wie vertraglich vereinbart, an die Eigentümer übergeben worden. Alle Wohnungen waren bereits vor Rohbaufertigstellung verkauft. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 82 Mio. EUR.

Die Quartiersentwicklung TruLiving verbindet den alten Dorfkern Truderings mit dem Kulturzentrum von Trudering. Beide Quartierszentren sind nun fußgängerfreundlich erreichbar.

Das Ensemble setzt sich aus 105 Eigentumswohnungen, 16 geförderten Eigentumswohnungen und 30 geförderten Mietwohnungen zusammen. Die Wohnungen bilden mit einem bis fünf Zimmern sowie Flächen zwischen 35qm und 200qm ein breites Größenspektrum ab. Rund 50 Wohnungen sind barrierefrei geplant. Alle Wohnungen haben Gartenanteil, Balkon, Loggia oder Dachterrasse. Hinzu kommen vier Gewerbeeinheiten, die u.a. an eine Kindertagestätte vermietet sind. Insgesamt existieren 143 Tiefgaragenstellplätze. Die gesamte Geschossfläche beträgt 15.580qm, die Grundstücksgröße ca. 15.600 m², wovon ca. 3.550qm öffentliche Grünflächen, zu denen auch ein Spielplatz zählt, an die Stadt München übergeben wurden.

Architektonisch sind die Gebäude von Versprüngen geprägt. So entsteht auf den zahlreichen Loggien, Balkonen und Dachterrassen ein Höchstmaß an Privatsphäre. Als übergeordnete Gestaltung verbindet die Häuser zudem das wiederkehrende Thema der horizontalen Gliederung über Putzfugen und liegende Elemente der französischen Balkone. Begrünte Freiflächen und Höfe sorgen für eine hohe Aufenthaltsqualität.

Zwei Brunnen mit thermischer Grundwassernutzung versorgen die Wohnungen mit nachhaltiger Wärme. Die Wohnungen sind mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet, wodurch ein hohes Energieeinsparpotential entsteht. Begrünte Dächer halten das Regenwasser zurück und verbessern das Mikroklima. Das gesamte anfallende Regenwasser wird auf dem Grundstück versickert, was die Kosten für die Hausgemeinschaft reduziert und Energie für die kommunale Wasseraufbereitung spart. Das beauftragte Münchner Architekturbüro ist Maier.Neuberger.Architekten GmbH, der Generalunternehmer Gustav Epple Bauunternehmung GmbH, Stuttgart.

ABG verstärkt Personalbereich für weiteres Wachstum

Frankfurt, 2. Juni 2020 – Die ABG Real Estate Group hat jetzt weitere Personaleinstellungen vorgenommen: Andreas Meister (46) übernimmt zum 1. Juni 2020 die Leitung Akquisition. Bereits im April dieses Jahres hatte Thomas Stiller (27) als Senior Associate bei der ABG begonnen. Beide Neueinstellungen haben ihren Sitz am Standort Frankfurt der ABG und unterstützen schwerpunktmäßig die Aktivitäten des neuen Geschäftsfeldes ABG Capital.

Der Dipl.-Bauingenieur (FH) und Dipl.-Wirtschaftsingenieur (FH) Meister war zuletzt Head of Transactions Direct Real Estate/Finance bei der Ampega Real Estate GmbH, Köln (Mitglied der Talanx-Gruppe). Bis 2012 verantwortete er bei der IFM Immobilien AG, Heidelberg, Projektentwicklungen, Bau- und Refurbishmentmaßnahmen sowie Akquisition und Vermietung.

Thomas Stiller, Master of Science in BWL mit Schwerpunkt Immobilienwirtschaft (IREBS), kommt von der Unicredit Bank AG, wo er in der Niederlassung Frankfurt als Relationship Manager im Bereich Commercial Real Estate Finance tätig war.

Große Medienresonanz zur Grundsteinlegung für das BERLINERHAUS

Am 27. Mai war es soweit: Der Grundstein für das BERLINERHAUS in Wolfsburg wurde gelegt. Bis 2022 entstehen direkt an der Berliner Brücke ein 45 Meter hoher Office-Tower sowie ein stilvolles Design-Budget-Hotel in prominenter Innenstadtlage.

Mit insgesamt 6.750 qm flexibler Bürofläche verteilt auf 12 Vollgeschosse, bietet der Büroturm nicht nur modernste Arbeitswelten, sondern zudem eine einmalige Aussicht bis zum Wolfsburger Schloss und in die AUTOSTADT. Komplettiert wird das Ensemble durch zwei fünfgeschossige Gebäuderiegel für den Hotelbetrieb mit insgesamt 260 Zimmern.

Den Startschuss für den Bau des neuen Landmark-Ensembles gaben die beiden erfahrenen Joint-Venture Partner, die ABG Real Estate Group und die Hecker GmbH, gemeinsam mit Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs. 

Die Zeremonie für das wegweisende Projekt fand auch medial große Beachtung.

Zu den veröffentlichten Artikeln gelangen Sie hier:

Wolfsburger Nachrichten vom 28.05.20

Wolfsburger Allgemeine vom 28.05.20

Immobilien-Zeitung Online vom 28.05.20

Firmenpresse vom 27.05.20

Newstag.de vom 27.05.20

Wolfsburgs NEUE GRÖSSE: Grundsteinlegung für BERLINERHAUS

Wolfsburg, 27. Mai 2020 – Heute wird der Grundstein für das BERLINERHAUS in Wolfsburg gelegt. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Klaus Mohrs leiten Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, und Prof. Dr. Falk Hecker, Geschäftsführender Gesellschafter der Hecker GmbH, den Bau des neuen Landmark-Ensembles im Herzen Wolfsburgs ein: In optimaler Lage direkt an der Berliner Brücke entstehen auf einer Gesamtfläche von rund 9.639 qm bis 2022 ein landschaftsprägender Office-Tower sowie ein stilvolles Design-Budget-Hotel.

Der elegante, rund 45 Meter hohe Office-Tower besticht durch seine feingliedrige Fassade aus Glas und Stahl, die durch drei attraktive zweigeschossige Sky-Lounges ästhetisch geprägt wird. Gemeinsam mit der Dachterrasse bieten sie eine einmalige Aussicht bis zum Wolfsburger Schloss und in die AUTOSTADT. Auf insgesamt zwölf Vollgeschossen stehen den zukünftigen Mietern fußläufig zum Zentrum und Hauptbahnhof von Wolfsburg rund 6.750 qm flexibler Büroflächen zur Verfügung. Komplettiert wird das Ensemble durch zwei quergestellte fünfgeschossige Gebäuderiegel für den Hotelbetrieb. Sie liegen über einem zweigeschossigen Sockel und bieten zusammen mit diesem 260 Zimmern und rund 9.500 qm Mietfläche Platz. Hinzu kommen ca. 170 Stellplätze für PKW.

Realisiert wird das BERLINERHAUS von zwei sich perfekt ergänzenden Joint-Venture-Partnern: der ABG Real Estate Group, die über fünfzig Jahre Erfahrung aus spektakulären Landmark-Entwicklungen an Deutschlands Top-Standorten mitbringt, sowie dem alteingesessenen Wolfsburger Familienunternehmen Hecker GmbH mit seiner fundierten Vor-Ort-Expertise.

Klaus Mohrs, Oberbürgermeister von Wolfsburg: „Mit dem BERLINERHAUS entsteht ein Geschäfts- und Hotelgebäude in stadtgeschichtlich bedeutungsvoller Lage. Damit wird der Bereich zwischen der Berliner Brücke und dem Maybachweg aufgewertet. Die Zeit der brachliegenden Fläche findet endlich ein Ende. Wir freuen uns auf den Neubau, der das traditionelle Naturstein Billen-Gelände wieder in neuem Glanz erscheinen lassen wird.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Heute setzen wir den ersten Baustein für ein Gebäudeensemble, das als neues Wolfsburger Landmark die moderne Architekturgeschichte der Stadt fortschreibt und komplettiert.“

Prof. Dr. Falk Hecker, Geschäftsführender Gesellschafter der Hecker GmbH: „Wir alle können gespannt sein auf ein großartiges Bauwerk, welches Wolfsburg um eine ‚NEUE GRÖSSE‘ bereichert. Ich beneide bereits heute jeden, der dort einziehen darf!“

Mit der Planung des Projekts ist das Architekturbüro Stauth Architekten beauftragt. Als Hotelbetreiber steht bereits NINETYNINE Hotels, Tochter der Centro Hotel Group in Hamburg, fest. Die Centro Hotel Group betreibt aktuell 53 Hotels in 19 Städten bundesweit. Die Marke „NINETYNINE Hotels“ ist u.a. in München, Heidelberg und Wuppertal vertreten. Baubeginn war im Februar 2020. Als Generalunternehmer agiert die Köster GmbH. Die Vermarktung der Büroflächen des BERLINERHAUSES hat jetzt begonnen.

„Homeoffice wird Büro nicht ersetzen.“

Ulrich Höller, geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung über Chancen und Belastungen des Immobilienmarktes durch die Corona-Krise.

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Immobilien - Städte - Menschen, ein Podcast mit Ulrich Höller

Stephanie Baden (ULI Germany) im Gespräch mit Ulrich Höller (ABG Real Estate Group) über die Branche in Krisenzeiten, das Arbeiten unter neuen Bedingungen, die Stimmung in der Stadt und natürlich Fußball – und Musik.

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ZECH wird Generalunternehmer für ABG-Projektentwicklung Deutschlandhaus in Hamburg

Hamburg, 22. April 2020 – Die ABG Real Estate Group hat jetzt den Vertrag mit dem Generalunternehmer für das Projekt Deutschlandhaus am Gänsemarkt in der Hamburger Innenstadt geschlossen. Generalunternehmer ist unter der Führung der ZECH Bau SE, NL Hamburg, die Arbeitsgemeinschaft Deutschlandhaus, in der sich die Unternehmen ZECH Bau, ROM, ssm und Renke zusammengeschlossen haben. Der Hochbau beginnt im September 2020; das Deutschlandhaus soll im vierten Quartal 2022 fertiggestellt sein.

Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Development: „Mit ZECH haben wir einen exzellenten Generalunternehmer gefunden, der mit uns verlässlich ein Leuchtturmprojekt für Hamburg und die ABG realisiert.“

Olaf Demuth, Vorstand der ZECH Group SE: „Wir freuen uns, dass ABG uns ihr Vertrauen geschenkt hat und wir dieses herausragende Projekt mit unseren umfassenden Kompetenzen im Hochbau und der TGA aus einer Hand für den Bauherrn realisieren dürfen.“

Über das Deutschlandhaus:
Der Neubau des Deutschlandhauses wird das Ende der 1920er Jahre entstandene Gebäude ersetzen. Der Neubau mit einer Bruttogrundfläche von rund 40.000 Quadratmetern bietet knapp 30.000qm Flächen für Büros, rund 4.000qm Flächen für Einzelhandel und Gastronomie am Valentinskamp Platz sowie 2.000qm Flächen für rund 30 Wohnungen. Hinzu kommen zwei Untergeschoße mit knapp 10.000qm, auf denen unter anderem 164 Tiefgaragenplätze entstehen.

Der preisgekrönte Entwurf von Hadi Teherani Architects besticht durch eine Backstein-Fassade im Stil traditioneller Hamburger Kontorhäuser und ein lichtdurchflutetes Atrium, in dem Palmen mit Oasencharakter zu Ruhepausen einladen.

Die ABG Real Estate Group hatte das Grundstück mit rund 5.700 qm 2014 erworben und im März 2019 mit den Abbrucharbeiten begonnen. Bis Ende August 2020 soll die Baugrube fertiggestellt sein, so dass im September 2020 mit dem Hochbau begonnen werden kann.

ABG verkauft geförderte Wohnungen bei „LIVING ISAR“ in München an BayernHeim

  • ABG hat damit 80 Prozent der Wohneinheiten von LIVING ISAR vermarktet
  • Projektfortschritt im Plan:
    - Richtfest: Sommer 2020
    - Fertigstellung zum Bezug: Ende 2021

München, 8. April 2020 – Die ABG Real Estate Group hat jetzt eine Wohnanlage mit 66 einkommensorientiert geförderten Wohnungen samt Gewerbeflächen der Projektentwicklung „LIVING ISAR“ im Münchener Stadtteil Giesing auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände verkauft. Käufer ist die staatliche Wohnungsbaugesellschaft BayernHeim GmbH. Die 66 Wohnungen befinden sich in einem Gebäudeensemble mit drei Hauseingängen und einer Geschoßfläche von insgesamt 6.875 qm. Mit dieser Transaktion hat die ABG über 80 Prozent der Projektentwicklung „LIVING ISAR“ vermarktet.

Mit „LIVING ISAR“ entsteht auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände in München-Giesing an den Isarauen in 17 Häusern mit insgesamt 423 Wohnungen auf einer Gesamtgrundfläche von 31.500 qm ein Lebensraum für mehr als 1.000 Menschen. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei rund 300 Mio. EUR. Die 423 Wohnungen bieten eine Gesamtgeschoßfläche von rund 60.000 qm. Knapp 100 Wohnungen mit einer Geschoßfläche von rund 9.800 qm sind gefördert. In enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt München entstehen auf dem Gelände zusätzlich zwei Kindertagesstätten für insgesamt rund 200 Kinder, davon etwa die Hälfte in einem Alter von unter drei Jahren. Die Nutzung der Kitas ist nicht nur für die Quartiersbewohner bestimmt, sondern steht auch den Bewohnern aus der Nachbarschaft zur Betreuung ihrer Kinder zur Verfügung. Neben den Kitas verfügt das Quartier über ca. 300qm Gewerbeflächen (Büro, Café o.ä.) sowie über einen großen öffentlichen Spielplatz. Ferner hat die ABG die Aufwertung von umliegenden Spielplätzen und Freizeitangeboten finanziell unterstützt.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG: „Mit „LIVING ISAR“ entwickelt die ABG ein neues Stadtteilquartier, das über 1.000 Menschen eine Heimat bieten wird. Mit den geförderten Wohnungen entsteht auf dem engen Münchner Wohnungsmarkt ein attraktives Angebot mit günstigen Mieten.“

Alle 407 PKW-Stellplätze sowie die rund 400 Fahrradstellplätze befinden sich unterirdisch in zwei Tiefgaragen; fast sämtliche PKW-Stellplätze lassen sich zukünftig bei Bedarf über eine sogenannte Wallbox von den Stadtwerken München als Elektroladeplätze ausrüsten. Die Fahrradstellplätze werden über zwei Fahrradaufzüge angesteuert.

Die Wärmeversorgung des Quartiers erfolgt umweltfreundlich über das Fernwärmenetz der Stadtwerke München und erfüllt damit sämtliche Energieeinsparrichtlinien.

Die Anfang 2019 begonnenen Bauarbeiten verlaufen aufgrund der guten Leistung des Generalunternehmers Gustav Epple termingerecht, so dass im Sommer 2020 das Richtfest gefeiert wird. Die Gesamtfertigstellung ist für Ende 2021 geplant.

Der Architekturentwurf von Ortner + Ortner Baukunst, Berlin, setzt auf eine gradlinige moderne Anmutung. Städtebaulich gliedern sich die Baukörper in fünf Schollen. So erhält das Quartier seinen offenen Charakter der zusammen mit der üppigen Begrünung eine hohe Aufenthaltsqualität schafft. Der zentrale Grünbereich des Quartiers erhält eine Anbindung zu den Isarauen und schafft zwischen den Baufeldern einen großzügigen öffentlichen Raum.

JLL hat die Transaktion vermittelt.

bema und ABG: Boston Scientific mietet SMART OFFICE

Düsseldorf, 04. März 2020 – Die bema, Düsseldorf, und die ABG Real Estate Group haben jetzt die Boston Scientific Medizintechnik GmbH langfristig als zweiten Mieter des SMART OFFICE am Businessstandort des Düsseldorfer Flughafens gewonnen.

Die deutsche Vertriebsgesellschaft der US-amerikanischen Boston Scientific Corpo-ration wird voraussichtlich im Sommer 2021 eine Fläche von rund 4.500 qm über das dritte Obergeschoss beider Gebäudeteile sowie über Teile des zweiten Oberge-schosses im SMART OFFICE übernehmen und 101 Stellplätze anmieten. Damit sind von den insgesamt ca. 14.370 qm Büromietfläche und 314 Stellplätzen des SMART OFFICE ca. 7.540 qm und 172 Stellplätze, also über 50 Prozent, langfristig vermietet. Das gesamte 4.°Obergeschoß mit rund 3.000 qm war bereits im Sommer 2019 an die Intersnack Group GmbH & Co. KG vermietet worden. Damit können noch ca. 6.830 qm Büromietfläche und 142 Stellplätze angemietet werden.

Das Maklerhaus CBRE war für beide Parteien vermittelnd tätig. Der Vermieter wurde rechtlich von der Kanzlei Rotthege Wassermann beraten. Für den Mieter war die Kanzlei Baker McKenzie beratend tätig.

Zum Bauprojekt SMART OFFICE:
Im September 2019 starteten die Bauarbeiten; aktuell sind die Rohbauarbeiten in vollem Gang. Das SMART OFFICE ist mit DGNB Label in Gold vorzertifiziert und mit WIRED SCORE Gold zertifiziert

ABG steigt in Wolfsburg-Projektentwicklung ein 

Wolfsburg, 29. Januar 2020 – Die ABG Real Estate Group ist jetzt gemeinsam mit der Hecker GmbH, Wolfsburg, in ein Joint Venture bei der Projektgesellschaft Berliner Haus GmbH & Co. KG in Wolfsburg eingetreten. Letztere hatte 2018 in Wolfsburg das Grundstück An der Vorburg / Maybachweg mit einer Gesamtfläche von etwas mehr als 22.000qm erworben. Dort sollen bis 2022 ein Bürogebäude mit 12 Vollgeschossen und rund 6.500 qm Mietfläche sowie ein Hotel mit 7 Geschossen und 260 Zimmern mit rund 8.000qm Mietflächen zusammen mit 190 Stellplätzen entstehen. 

Auf Basis der bisherigen Entwicklung des Unternehmens verantwortet die ABG Real Estate Group die Fortführung der Konzeption des Vorhabens, insbesondere die Baurealisierung, die Vermietung der Büroflächen sowie die Vermarktung. 

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG: „Wir freuen uns, mit dem Berliner Haus eine außergewöhnliche stadtbildprägende Immobilie am prosperierenden Standort Wolfsburg gemeinsam mit unserem Partner zu realisieren. Die bundesweite Erfahrung der ABG bei Großprojekten wird zu einer schnellen und effizienten Realisierung beitragen.“

Prof. Falk Hecker, Geschäftsführer der Hecker GmbH: „Das Berliner Haus Projekt hat sich die letzten Jahre stetig weiterentwickelt, wozu unser Joint-Venture Partner ABG maßgeblich beigetragen hat. Wolfsburg kann sich darüber freuen, neben den Designer Outlets bald eines der ersten Designer-Budget-Hotels am Platz zu haben!“ 

Das Grundstück befindet sich im Zentrum von Wolfsburg und hat eine exzellente Anbindung an die wichtigsten Anlaufpunkte der Stadt. Der Hauptbahnhof ist fußläufig in rund 750m entfernt, die nächste Bushaltestelle nur 300m. Das VW-Werk, die Autostadt sowie die umliegenden Zielpunkte und Attraktionen sind über die Berliner Brücke und die Stadtbrücke zu Fuß schnell erreichbar. Auch der Nordkopf und die Porschestraße, das Stadtzentrum Wolfsburgs, sind ebenfalls binnen weniger Gehminuten zu erreichen.

Kai-Uwe Hirschheide, Stadtbaurat der Stadt Wolfsburg: „Als neuer Baustein wird das Berliner Haus das Umfeld sowohl inhaltlich als auch gestalterisch wesentlich prägen. Ich freue mich, dass nun der Baubeginn endlich erfolgt.“

Mit der Planung des Projekts ist das Architekturbüro Stauth Architekten beauftragt. Als Hotelmieter steht bereits NINETY NINE Hotels, Tochter der Centro Hotel Group in Hamburg, fest. Die Centro Gruppe betreibt aktuell 53 Hotels in 19 Städten bundesweit. Die Marke „NINETY NINE Hotels“ ist in München, Heidelberg und Wuppertal vertreten. Der Bau startet im Februar 2020. Als Generalunternehmer agiert die Köster GmbH. Die Vermarktung startet im Laufe dieses Jahres. Die Fertigstellung wird im ersten Halbjahr 2022 erwartet. 

BEMA und ABG gründen Joint Venture für NRW und kaufen weitere Projekte hinzu

Düsseldorf/Köln, 24. Januar 2020 – Die BEMA-Gruppe, Düsseldorf, und die ABG Real Estate Group, München, haben jetzt ein Joint Venture gegründet, das eine exklusive Zusammenarbeit bei allen Projektentwicklungen in Nordrhein-Westfalen mit Schwerpunkten in Köln, Düsseldorf und Bonn vereinbart. Dabei fokussiert sich die BEMA auf Akquisition und Konzeption, die ABG auf Finanzierung und Realisierung. BEMA und ABG bündeln damit auf diesem Teilmarkt ihre jeweilige Expertise, Kompetenz sowie Präsenz zu größerer Stärke und Effizienz. 

Beide Unternehmen arbeiten aktuell bereits bei drei Projekten in Düsseldorf auf Joint Venture-Basis zusammen, nämlich bei dem Büroprojekt SMART OFFICE in der Airport City (rund 16.500qm), bei dem Projekt H2-Hotel mit 250 Zimmern in der Toulouser Allee und bei dem gemischt genutzten Projekt TRIGON (  Die Projekte SMART OFFICE und H2-Hotel befinden sich bereits im Bau, das TRIGON in der Baugenehmigungsphase. Außerdem wurde in der Vergangenheit bereits eine südliche Teilfläche des Stadtentwicklungsprojektes Le Quartier Central sowie das SILIZIUM, European Headquarter von HUAWEI, beide in Düsseldorf, entwickelt.

Darüber hinaus wurden bereits jetzt zwei weitere Projekte erworben, die als Joint-Venture in den nächsten Jahren entwickelt werden:

  • Das Bestandsobjekt in der Yorckstraße 19 in Düsseldorf (Stadtteil Derendorf) mit rund 30.000qm Bruttogeschossfläche, die aktuell noch kurzfristig an die HSBC Bank und das Fitnessstudio FitX vermietet sind. Das Gebäude wird aufgrund der guten Bausubstanz 2021 für die Nutzung neuer Büroflächen mit Campuscharakter unter dem Projektnamen New Yorck neu positioniert. Zum Objekt gehören auch 440 Stellplätze. Verkäufer ist die Ashtrom Properties Germany GmbH, Düsseldorf. Den Verkaufsprozess hat das Maklerunternehmen Aengevelt Immobilien GmbH & Co. KG, Düsseldorf, begleitet. Rechtlich und steuerlich wurden BEMA und ABG von Beiten Burkhardt betreut. 
  • Gleichzeitig wurde ein Grundstück in Köln-Ehrenfeld an der Oskar-Jäger-Straße 99 / Ecke Melatengürtel mit einer Fläche von rund 14.300 qm erworben. Hier soll neues Planungsrecht für ein Büroobjekt geschaffen werden, das ab 2023 in zwei Bauphasen realisiert werden soll.

Das Projektvolumen im Joint Venture-Bereich beläuft sich damit bereits jetzt auf rund 580 Mio. EUR. 

Personalverstärkungen bei der ABG Real Estate Group

Frankfurt, 20. Januar 2020 – Die ABG Real Estate Group, München, gibt heute drei aktuelle Personalien bekannt:

  • Zum Januar 2020 wird der Vertrag von Dipl.-Ing. Guido Wiese (53) als Geschäftsführer der ABG Development um weitere fünf Jahre verlängert. Wiese ist seit 2014 bei der ABG und verantwortet aktuell vor allem die beiden Großprojekte Voltair in Berlin und das neue Deutschlandhaus in Hamburg. Bevor er zur ABG kam, war er in verantwortlichen Tätigkeiten u.a. bei 
    LIP - Ludger Inholte Projektentwicklung GmbH, Hamburg, sowie Drees & Sommer, Stuttgart, tätig. 
  • Dipl.-Volkswirt Günther P. Schleip (52) ist seit Januar 2020 als Leiter Kapitalanlagen für den Geschäftsbereich ABG Capital in Frankfurt tätig. Er wird sehr eng mit dem Geschäftsführenden Gesellschafter Ulrich Höller zusammenarbeiten. Schleip ist seit fast 20 Jahren in der institutionellen Immobilienwelt zuhause und verantwortete zuletzt als Geschäftsführer der LIC Asset Management GmbH, Düsseldorf, die Initiierung und Vermarktung von US-Immobilienfonds für institutionelle Investoren in Zusammenarbeit mit dem texanischen Unternehmen Lincoln Property Company, Dallas. Zuvor war er in verantwortlichen Positionen bei der CORPUS SIREO Real Estate GmbH, Köln, und der Bavaria (Bankgesellschaft Berlin) aktiv. 
  • Dipl.-Ing Thomas Stenke (60) trat im November 2019 in die ABG ein, wo er als Senior Projektmanager in der ABG Development tätig ist. Er war zuletzt 15 Jahre bei dem Generalunternehmer W. Markgraf GmbH & Co. KG Bauunternehmung, Bayreuth, und davor 15 Jahre bei dem heute zur Köster-Gruppe gehörenden GU Baresel AG, Leinfelden-Echterdingen, tätig. 

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG: „Ich freue mich, dass wir mit Guido Wiese eine wichtige Führungspersönlichkeit langfristig an Bord haben und darüber hinaus zwei hochqualifizierte Mitarbeiter neu einstellen konnten. Alle werden dazu beitragen, die dynamische Entwicklung der ABG fortzuführen.“

Ulrich Höller startet als Geschäftsführender Gesellschafter der ABG

Frankfurt, 08. Januar 2020 – Ulrich Höller (53) wechselt zum 1. Januar 2020 als Partner und Geschäftsführender Gesellschafter zur ABG Real Estate Group, München (bislang: ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. Kommanditgesellschaft, München). Er verantwortet die operative Führung der ABG als Vorsitzender der Geschäftsführung (CEO) und wird seinen Hauptsitz in Frankfurt haben, wo das Unternehmen mit einer eigenen Einheit vertreten ist. Höller war in den vergangenen fünf Jahren mit der Führung der GEG German Estate Group AG betraut, zuerst als Vorsitzender des Vorstands und zuletzt als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Er hat die GEG seit 2015 aufgebaut und zu einem Unternehmen mit einem Immobilienportfolio von über vier Milliarden Euro entwickelt.  

Höller folgt damit operativ auf den Unternehmer Dr. Walter Wübben (74), der sich nach dem Eintritt von Höller in das Unternehmen auf seine Rolle als Gesellschafter zurückziehen wird. Im Laufe des Frühjahrs 2020 wird auch der bisherige Mitgesellschafter Dr. Rainer Sticken (69) das Unternehmen planmäßig altersbedingt verlassen. Alleingesellschafter und Partner sind dann Dr. Walter Wübben und Ulrich Höller. 

Mit dem Start ins Jahr 2020 firmiert die ABG unter dem neuen Namen ABG Real Estate Group und modifiziert auch ihre Unternehmensstruktur. Das Unternehmen wird in drei Management-Einheiten geführt: ABG Development als Kernbereich verantwortet und realisiert die Projektentwicklungen. ABG Immobilienmanagement ist zuständig für Vermietung, Finanzierung und Asset Management. Schließlich deckt die ABG Capital zukünftig das Investmentgeschäft ab, auch mit Drittinvestoren. Damit setzt die ABG organisatorisch auf eine klare Fokussierung und Schärfung ihrer Kernkompetenzen. 

Eine neue Website mit detaillierten Informationen zu den aktuellen Projekten der ABG geht ab Mitte Januar 2020 online. 

Über Ulrich Höller:

  • Der Betriebswirt und Immobilienökonom ist seit 1991 in Führungspositionen der Immobilienbranche aktiv. 
  • Bereits in jungen Jahren bekleidete er zunächst die Geschäftsführer-Position einer bundesweit agierenden Projektentwicklungsgesellschaft. 
  • Höller war knapp 15 Jahre Vorsitzender des Vorstands der DIC Asset AG, die er 2006 an die Börse führte. 
  • Seit 2015 baute er als Vorsitzender des Vorstands die GEG German Estate Group AG zu einer der führenden deutschen Investment- und Asset-Management-Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich auf. 
  • Er verantwortete in seiner Karriere bundesweit herausragende Projekt- und Quartiersentwicklungen sowie spektakuläre Landmark-Projekte mit Schwerpunkt in Frankfurt am Main. 
  • Darüber hinaus ist seine Expertise in mehreren Aufsichtsrats- und Beiratsgremien der Branche gefragt, u. a. als Vorstand und Vizepräsident des deutschen Immobilienverbandes ZIA.
  • 2009 zeichnete das Urban Land Institute Höller mit dem ULI Germany Leadership Award aus. 
  • 2012 erhielt er mit der DIC Asset AG in Cannes den MIPIM Award für die Neuentwicklung des MainTor-Quartiers. 
  • 2013 wählte die Jury des Fachmagazins Immobilienwirtschaft Höller zum Immobilienkopf des Jahres.

 

2019

ABG-Unternehmensgruppe übergibt Hotel im „KONRAD“ an Pächter

Hamburg, 20. September 2019. Die ABG-Unternehmensgruppe hat den Hotel-Teil ihrer Projektentwicklung „KONRAD“ in Hamburg an den Pächter übergeben. Die Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden eröffnete das Gästehaus der Marke Courtyard by Marriott an der Adenauer Allee gestern für den Testbetrieb. Das Angebot des Vier-Sterne-Hotels mit 277 Zimmern richtet sich vor allem an Geschäfts- und Freizeitreisende. Die komfortabel ausgestatteten Zimmer bestechen durch ihr Design und bieten ein modernes Zuhause auf Zeit. Im Restaurant „Böckmann’s – Daily food market“ können die Gäste regionale und saisonale Spezialitäten aus frischer, qualitativ hochwertiger sowie nachhaltiger Erzeugung genießen. Wöchentlich wechselnde marktfrische Highlights, eine Tartar-Bar und die „Courtyard Classics with a twist“ ergänzen das kulinarische Angebot. Mit der eigenen Bar bietet das Hotel zudem einen passenden Rahmen, um den Abend bei einem Drink oder einer Tasse Kaffee in gemütlichem Ambiente ausklingen zu lassen.

Die ABG entwickelte das Hotel- und Wohnensemble auf einem rund 4.100 Quadratmeter großen Grundstück im Stadtteil St-Georg. Nach einem Entwurf von Störmer Murphy and Partners, Hamburg, entstanden mit dem Projekt unweit der Innenstadt und des Hauptbahnhofs etwa 23.000 Quadratmeter oberirdische Bruttogrundfläche sowie 175 Tiefgaragen-Stellplätze. Neben dem sieben-geschossigen Hotel zählt ein rund 60 Meter hoher Wohnturm zum Ensemble, der Raum für etwa 113 Wohnungen mit Größen von 25 bis 150 Quadratmetern bietet.

Die von der W. MARKGRAF GmbH ausgeführten Bauarbeiten starteten im dritten Quartal 2016. Im Mai 2018 erwarb die Zurich Gruppe Deutschland das „KONRAD“ in einem Forward-Deal von der ABG-Unternehmensgruppe.

Hamburg: ABG-Unternehmensgruppe stellt Wohnungsbauprojekt Blanche No. 83 fertig

Hamburg, 30. Juli 2019.   Das Wohnungsprojekt Blanche No. 83 ist fertiggestellt. Die ABG-Unternehmensgruppe hat im Juli 2019 die letzte Wohnung veräußert. Damit haben nun alle Domizile einen neuen Besitzer gefunden.

Mit dem Projekt Blanche No. 83 entwickelte die ABG-Unternehmensgruppe insgesamt 24 Eigentumswohnungen mit Größen zwischen 64 und 228 Quadratmetern sowie eine Tiefgarage mit 42 Stellplätzen in Hamburg-Othmarschen. Das exklusive Wohnensemble besteht aus vier Solitären, in deren Zentrum eine Hainbuche die parkähnliche Atmosphäre prägt. Diese Anmutung setzt sich dank der im Erdgeschoss mit Naturstein verkleideten Fassaden mit den Gebäuden fort. Die hochwertig Gestaltung spiegelt sich in der Inneneinrichtung wider: Zur umfangreichen Ausstattung zählen unter anderem 2,80 Meter hohe Decken, Echtholzparkett mit Fußbodenheizung, eine hochwertige Badausstattung sowie Kamin-Optionen in allen größeren Wohnungen. Großzügige Balkone und Loggien sowie Penthäuser mit Dachterrassen eröffnen Perspektiven ins Grüne und runden das exklusive Gesamtkonzept ab.

ABG und BÜSCHL legen Grundstein für Wohnprojekt LIVING ISAR in München

München, 2. Juli 2019. Die Münchener ABG-Unternehmensgruppe und die BÜSCHL-Unternehmensgruppe haben heute die feierliche Grundsteinlegung für ihr Wohnungsbau-Projekt LIVING ISAR gefeiert. Zusammen mit rund 200 Gästen griffen Münchens Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Dr. Rainer Sticken, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG-Unternehmensgruppe, Ralf Büschl, Geschäftsführender Gesellschafter der BÜSCHL-Unternehmensgruppe, Architekt Prof. Manfred Ortner, Heico Zirkel, Geschäftsführer der Gustav Epple Bauunternehmung, sowie Clemens Baumgärtner, Vorsitzender des Bezirksausschusses Untergiesing-Harlaching und Wirtschaftsreferent der Stadt München, auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände selbst zur Kelle. Die ersten Bauarbeiten auf dem 31.500 Quadratmeter großen Grundstück, welche die Firma Gustav Epple als Generalunternehmen ausführt, begannen im Januar 2019. Vom zügigen Fortschritt konnten sich die Gäste hautnah überzeugen. Mit der heutigen Grundsteinlegung hat die Realisierungsphase des südlichen Bauabschnitts begonnen. Die Fertigstellung der ersten Wohnungen planen die Projektpartner für den Sommer 2021, die des gesamten Projekts für Ende 2021.

„Mit unserem Projekt LIVING ISAR schaffen wir gemeinsam mit der BÜSCHL-Unternehmensgruppe ein für München wohl einzigartiges Quartier“, erläutert Dr. Sticken. „Durch die Ausrichtung der Gebäude entstehen einzigartige Flächenaufteilungen. Von den ersten Wohnungen, die in den Verkauf gehen, ist bereits zum Vermarktungsstart ein Großteil veräußert oder reserviert. Das zeigt, dass das Projekt-Konzept auch bei unseren Kunden gut ankommt.“

Mit „LIVING ISAR“ entstehen auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände in München-Giesing insgesamt etwa 420 Wohnungen sowie Flächen für Gewerbe und zwei Kindertagesstätten. Teilflächen der Wohneinheiten entfallen auf öffentlich geförderten Wohnraum. Der Architekturentwurf von Ortner + Ortner Baukunst, Berlin, setzt auf eine gradlinige moderne Anmutung. Städtebaulich gliedern sich die Baukörper in fünf Schollen. So erhält das Quartier seinen offenen Charakter der zusammen mit der üppigen Begrünung eine hohe Aufenthaltsqualität schafft. Der zentrale Grünbereich des Quartiers erhält eine Anbindung zu den Isarauen und schafft zwischen den Baufeldern einen großen öffentlichen Raum.

ABG-Unternehmensgruppe kauft Grundstück in Köln-Ehrenfeld

Köln, 7. März 2019.   Die ABG-Unternehmensgruppe hat ein 6.900 Quadratmeter großes Grundstück in Köln-Ehrenfeld erworben. Derzeit befinden sich auf dem Areal ein Bestandsgebäude sowie eine als Parkplatz genutzte Freifläche. Nach Auszug der aktuellen Mieter plant die ABG-Unternehmensgruppe, das Grundstück neu zu entwickeln und aufzuwerten.

„Ehrenfeld zählt bereits seit einiger Zeit zu den aufstrebendsten Stadtteilen Kölns –hier hat sich bereits einiges verändert“, erläutert Marcus Müller, Geschäftsführer Köln der ABG Projektentwicklungsgesellschaft. „Mit unseren Ideen wollen wir den Stadtteil weiter aufwerten.“ Welche Entwicklungsmöglichkeiten es genau gäbe, wolle man in der nächsten Zeit auch eng mit der Stadt Köln abstimmen. „Wir schauen derzeit, welche Konzepte am vielversprechendsten für die Standortentwicklung sind. Dabei haben wir neben der aktuellen Marktsituation natürlich auch die Vorgaben des Flächennutzungsplans im Auge. Denkbar wären an dieser Stelle eine Hotelnutzung unterschiedlichster Brands oder eine markt- und standortgerechte Büronutzung“, erläutert Müller weiter.

In der Vergangenheit entwickelte die ABG-Unternehmensgruppe in Köln bereits am Gustav-Heinemann-Ufer auf dem ehemaligen Gelände des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) einen Büro- und Wohnkomplex. Highlight des modernen Ensembles ist der rund 50 Meter hohe Wohnturm im Zentrum des Projekts.

Baustart für Bürogebäude VOLTAIR in Berlin ist erfolgt

  • Architektur-Highlight von ABG-Unternehmensgruppe und Felix Gädeke geht in Realisierungsphase
  • Fertigstellung des 31.000 Quadratmeter großen Gebäudes in 2021 geplant

Berlin, 20. Februar 2019.   Die Investorengemeinschaft aus ABG-Unternehmens­gruppe und Felix Gädeke hat den Startschuss für den Bau des Bürogebäudes VOLTAIR in Berlin gegeben. Nach Erhalt der Baugenehmigung im Winter 2018 beginnt nun die Realisierungsphase. Die von der Berger Grundbautechnik GmbH als Spezial-Tiefbauunternehmen ausgeführten Baugruben- und Gründungsarbeiten starteten Ende 2018. Die Fertigstellung des Gebäudes an der Voltairestraße in Berlin-Mitte ist für 2021 geplant. Die Projektentwicklung wird unter dem Namen VOLTAIR – in Anlehnung an die Voltairestraße und die spektakuläre, luftige Architektur des Gebäudes – in die weitere Vermarktung gehen.

„Mit dem VOLTAIR entwickeln wir ein erstklassiges Büro- und Geschäftshaus direkt im Herzen Berlins“, erläutert Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft mbH. „Seine einzigartige Architektur wird nach Fertigstellung die Hauptstadt bereichern. Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadt konnten wir die Baugenehmigung in kurzer Zeit erreichen. So konnte der Baubeginn ebenfalls sehr schnell erfolgen“, erklärt Wiese weiter. Sein Kollege Gordon Gorski, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft, ergänzt: „Uns liegen bereits seit einiger Zeit konkrete Miet-Anfragen vor. Dieses große Interesse vor Bau­start freut uns natürlich sehr. Es zeigt zudem, dass wir mit unserer Entwicklung ein gefragtes Angebot geschaffen haben.“

Felix Gädeke: „Wir bieten mit dem VOLTAIR ein auf die Bedürfnisse des Berliner Büromarktes zugeschnittenes Konzept an. Die Grundrisse entsprechen den Anforderungen moderner Nutzer und bieten unseren Mietern sowie deren Mitarbeitern flexibel Raum für die kreative Gestaltung und Nutzung des Arbeitsumfeldes.“ Beispielsweise seien alle Arbeitsplätze, egal ob nach innen oder außen orientiert, gleichwertig darzustellen. „Die Lage und Gestaltung des Gebäudes ist adressbildend in Berlin-Mitte, direkt neben dem Alexanderplatz. Kreuzberg ist über die Jannowitzbrücke nur ‚einen Steinwurf‘ entfernt“, so Gädeke weiter. Zudem sei die ÖPNV-Anbindung mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln im direkten Umfeld absolut erstklassig.

Mit dem VOLTAIR entwickeln ABG-Unternehmensgruppe und Felix Gädeke ein 
Bürogebäude mit rund 31.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche. Der Architekturentwurf von J. MAYER H. und Partner, Berlin, ist geprägt durch eine überlappende, kubistische, dreidimensionale Fassade. Durch eine zurückspringende Fuge tritt sie in einen Dialog mit der Stadt. Diese in drei Etagen verspringende Zäsur durchzieht die Fassade und ist teilweise in den betroffenen Geschossen verbunden. Sie bietet den künftigen Nutzern eine hohe Aufenthaltsqualität mit vielfältigen Kommunikations- und Außenbereichen. Neben den Büroflächen entstehen im VOLTAIR Einzelhandels- und Gastronomienutzungen im Erdgeschoss sowie eine Tiefgarage mit 90 Stellplätzen.

Baubeginn für Münchener Projekt LIVING ISAR auf ehemaligem OSRAM-Areal ist erfolgt

München, 29. Januar 2019.   Der Baubeginn für das Projekt LIVING ISAR der Münchener ABG-Unternehmensgruppe und der BÜSCHL-Unternehmensgruppe auf dem ehemaligen OSRAM-Gelände ist erfolgt. Die Hochbauarbeiten werden von der Gustav Epple Bauunternehmung GmbH, Stuttgart, als Generalunternehmer ausgeführt. Der Rückbau der Bestandsgebäude und die Arbeiten für die Baugrube des Projekts in München-Untergiesing erfolgten bereits im vergangenen Jahr und sind mittlerweile abgeschlossen.  

„Mit dem LIVING ISAR erschließen wir eine lange Zeit als Gewerbegebiet genutztes Grundstück für dringend benötigten Wohnraum in München“, erläutert Veit Oppermann, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft. „Durch die unmittelbare Lage an den Isarauen sowie die sehr gute Verkehrsanbindung entsteht hier ein attraktives Wohnquartier.“ 

„Als Investor trägt man auch immer soziale Verantwortung für das Quartier und dessen Umgebung. Mit LIVING ISAR verbessern wir diese u.a. durch die Realisierung zweier Kindertagesstätten“, sagt Ralf Büschl, Geschäftsführender Gesellschafter der BÜSCHL-Unternehmensgruppe.

Carsten Faust, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuung, ergänzt: „Projekte dieser Größenordnung stellen immer eine Herausforderung dar. Daher sind wir froh, mit Gustav Epple einen erfahrenen Partner für die Bauausführung gewonnen zu haben. Bereits an anderer Stelle arbeiten wir erfolgreich zusammen. Ich bin mir daher sicher, dass auch unser neues Projekt eine Erfolgsgeschichte wird.“

Insgesamt entstehen auf dem rund 32.000 Quadratmeter großen Grundstück von LIVING ISAR etwa 420 Wohnungen sowie Flächen für Gewerbe und zwei Kindertagesstätten. Teilflächen der Wohneinheiten entfallen auf öffentlich geförderten Wohnraum. Der Architekturentwurf von Ortner + Ortner Baukunst, Berlin, setzt auf eine gradlinige moderne Anmutung. Städtebaulich gliedern sich die Baukörper in fünf Schollen. So erhält das Quartier seinen offenen Charakter der zusammen mit der üppigen Begrünung eine hohe Aufenthaltsqualität schafft. Der zentrale Grünbereich des Quartiers erhält eine Anbindung zu den Isarauen und schafft zwischen den Baufeldern einen großen öffentlichen Raum.

2018

ABG-Unternehmensgruppe beruft Carsten Faust in Geschäftsführung der Baubetreuungsgesellschaft

  • Der Diplom-Bauingenieur folgt auf Angelika Remmert-Stuckmann

München/Köln, 6. November 2018. Die ABG-Unternehmensgruppe hat eine Änderung in der Geschäftsführung ihrer Baubetreuungsgesellschaft bekannt gegeben. Mit Carsten Faust holen die Münchener einen erfahrenen Experten in das Unternehmen. Der 53-jährige Düsseldorfer folgt als Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft mbH auf Diplom-Ingenieurin Architektur Angelika Remmert-Stuckmann, die sich Ende Oktober altersbedingt aus dem aktiven Berufsleben zurückzog. Sie steht dem Unternehmen jedoch künftig weiterhin beratend zur Verfügung. Neben Faust gehört Diplom-Ingenieur Guido Wiese unverändert der Geschäftsführung der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft an.

„Mit Carsten Faust haben wir einen erfahrenen Kollegen gewonnen. Seine Expertise hat er in seiner langen Laufbahn mehrfach unter Beweis gestellt. Wir sind froh, einen hoch qualifizierten Nachfolger für Angelika Remmert-Stuckmann gefunden zu haben“, kommentiert ABG-Hauptgesellschafter Dr. Walter Wübben die Personalie. „Gleichwohl bedauern wir, mit Angelika Remmert-Stuckmann eine geschätzte Kollegin zu verlieren. Sie hat in Ihrer über 20-jährigen Zeit bei ABG zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt und die positive Unternehmensentwicklung entscheidend geprägt. Dafür danken wir ihr in höchstem Maße. Für ihren wohlverdienten Ruhestand wünschen wir ihr alles Gute“, so Dr. Wübben weiter.

Vom Standort Köln aus verantwortet Faust mit einem 15-köpfigen Team künftig vor allem die technische Abwicklung der ABG-Projekte. Dabei betreut er die Niederlassungen in Frankfurt, Köln und München. In den Verantwortungsbereich des Düsseldorfers fallen beispielsweise das H2 Hotel an der Toulouser Allee in Düsseldorf – ein Gemeinschaftsprojekt mit BEMA – oder die Quartiersentwicklung LIVING ISAR auf dem ehemaligen Osram-Areal in München.

Seine Karriere begann Faust 1991 bei HOCHTIEF in Essen. Nach seinem Einstieg als Planungsingenieur durchlief er dort mehrere Stationen und avancierte zum Projektleiter. Im Jahr 2003 wechselte der studierte Diplom-Bauingenieur als General Manager zur mfi AG in Essen (heute mfi Development GmbH, Düsseldorf). Gut 14 Jahre verantwortete er dort die Abwicklung verschiedener neu gebauter Shopping-Center und Quartiersentwicklungen von der Baurechtschaffung bis zur Fertigstellung und Übergabe, zuletzt die Entwicklung des Südlichen Überseequartiers in Hamburg.

VIVAWEST schafft neuen Wohnraum an der Worringer Straße in Düsseldorf

  • Das Wohnungsunternehmen übernimmt die Quartiersentwicklung der Joint-Venture-Partner BEMA und ABG-Unternehmensgruppe für die eigene Bestandsvermietung

Düsseldorf, 10. Oktober 2018 – Das große, nordrheinwestfälische Wohnungsunternehmen VIVAWEST sichert sich im Bereich Worringer Straße / Gerresheimer Straße die Quartiersentwicklung mit rund 450 Wohneinheiten. Das rund 18.350 Quadratmeter große Baugrundstück auf einer ehemaligen Betriebsfläche der Deutschen Bahn ist das südlichste Grundstück des „Le Quartier Central“ in Düsseldorf und verlängert das neu entstandene urbane Flair des Viertels. Jeweils rund 20 Prozent der Wohnungen sollen nach dem Handlungskonzept Wohnen der Stadt Düsseldorf preisgedämpft, beziehungsweise öffentlich gefördert werden.

Hohe Lebensqualität durch integrierte Quartiersentwicklung
Die Entwürfe der Hochbauentwicklungen werden von den international bekannten KSP Jürgen Engel Architekten ausgeführt. Vorgesehen sind sechs- bis achtgeschossige Mehrfamilienhäuer mit einer gemeinsamen Tiefgarage, die über 220 Stellplätze verfügt. Das Wohnangebot reicht von Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen – der Schwerpunkt liegt bei Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen. Darüber hinaus sind eine Kita und eine Großtagespflege geplant.

Marno Matthäs, Geschäftsführender Gesellschafter der BEMA Gruppe, sieht in der Quartiersentwicklung an der Worringer Straße eine Erhöhung der Lebensqualität für das gesamte Viertel: „Als Projektentwicklungsgesellschaft sind wir auf nachhaltige, architektonisch anspruchsvolle Quartiers- und Hochbaurealisierungen spezialisiert. Mit VIVAWEST haben wir einen verlässlichen und kompetenten Partner gefunden, der über eine ausgewiesene Expertise verfügt und unseren Anspruch an eine ganzheitliche Quartiersentwicklung teilt.“ Angelika Remmert-Stuckmann, Geschäftsführerin der ABG Allgemeine Baubetreuungs-gesellschaft, ergänzt: „Hochwertige Quartiersentwicklungen sind in Anbetracht der derzeitigen Wohnraumsituation wichtiger denn je. Mit BEMA und VIVAWEST haben wir bei unserem Projekt an der Worringer Straße zwei Partner, die ebenso wie wir höchste Anforderungen an Projekt-Qualität und -Nachhaltigkeit stellen. Ich bin daher überzeugt, dass die Entwicklung ein voller Erfolg wird.“

Bezahlbarer Wohnraum ermöglicht nachhaltige Stadtentwicklung
Thomas Geisel, Oberbürgermeister von Düsseldorf, freut sich über die Kooperation der Projektpartner: „Die Entwicklung des neuen Wohnquartiers durch VIVAWEST ist ein weiterer Gewinn für Düsseldorf und trägt zur Schaffung von dringend benötigtem und bezahlbarem Wohnraum bei.“

Claudia Goldenbeld, Geschäftsführerin von VIVAWEST misst dem Standort Düsseldorf ebenfalls eine große und wachsende Bedeutung zu: „Es freut uns sehr, dass wir gemeinsam mit unseren Projektpartnern, der BEMA Gruppe und der ABG-Unternehmensgruppe, im Rahmen des neuen Wohnungsbauprojektes die langjährige und sehr gute Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf fortsetzen und einen Beitrag zur Stadtentwicklung leisten können. Der Neubau von Mietwohnungen und die Schaffung von Wohnraum haben für uns einen hohen Stellenwert. Wir werden unsere Investitionen im Ruhrgebiet sowie entlang der Rheinschiene und im Münsterland in den kommenden Jahren weiter steigern. Von 2018 bis 2022 werden wir mehr als 5.000 neue Mietwohnungen in Nordrhein-Westfalen errichten.“

Auch in anderen Bereichen der Landeshauptstadt ist VIVAWEST sehr aktiv. So errichtet das Unternehmen derzeit das Quartier Schöffenhöfe mit 11 Mehrfamilienhäusern und 370 Wohnungen im Stadtteil Oberbilk. In Düsseldorf-Benrath wurde kürzlich der Grundstein für die Projektentwicklung Mühlenquartier mit 364 Mietwohnungen gelegt, die VIVAWEST nach Fertigstellung schlüsselfertig in die Bewirtschaftung übernimmt.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher hisst Richtkranz über Wohn- und Geschäftshäusern am Humboldthafen

Hamburg/Berlin, 27.09.2018

Am heutigen Nachmittag wurde unter Teilnahme von Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin / Staatssekretärin in der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, in einer feierlichen Zeremonie der Richtkranz für zwei Wohn- und Geschäftshäuser am Humboldthafen gehoben. Vis-à-vis von Hamburger Bahnhof und Berliner Hauptbahnhof gelegen, werden die Gebäude nach dem preisgekrönten Entwurf von Hadi Teherani Architects errichtet.

In erstklassiger Wasserlage gegenüber dem Regierungsviertel entstehen insgesamt rund 43.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche (BGF). Im Einzelnen handelt es sich um 188 Mietwohnungen, zirka 9.200 Quadratmeter bereits vollvermietete Büromietfläche sowie rund 5.600 Quadratmeter Einzelhandels- und Gastronomieflächen. Außerdem wird es 170 Tiefgaragenstellplätze geben. Die Ausrichtung der Wohnungen und der Gastronomieflächen zur Hafenseite hin garantiert einen spektakulären Blick über den historischen Hafen auf Reichstagsgebäude und Kanzleramt, während an der Invalidenstraße Büro-, und Einzelhandelsflächen das Quartier zum Kunst- und Museumsviertel rund um den Hamburger Bahnhof öffnen.

Die Fertigstellung der beiden Immobilien ist für das erste bzw. zweite Quartal 2019 vorgesehen.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher betonte in ihrem Grußwort die besondere Lage und Architektur der Gebäude: „Nicht nur, dass an einer zentralen Stelle des neuen Berlins eine wichtige Baulücke geschlossen wird, handelt es sich doch hier auch um einen Ort, der für die Repräsentation der Stadt insgesamt von großer Bedeutung ist: Mit dem Hauptbahnhof als Gegenüber und in Sichtweite des Regierungsvierteles spielt die Architektur der Gebäude eine wichtige Rolle. Wir freuen uns, dass die Gäste Berlins hier zukünftig mit gelungener architektonischer Gestaltung begrüßt werden.“

Ludger Inholte, Geschäftsführender Gesellschafter der LIP Ludger Inholte Projektentwicklung, sagte: „Einst verlief die Grenze zwischen Ost und West mitten durch den Humboldthafen. Davon ist längst nichts mehr zu sehen und erst recht nichts zu spüren. Im Gegenteil: Das Gebiet rund um den Berliner Hauptbahnhof wird von Tag zu Tag lebendiger und quirliger. Wir freuen uns, mit diesen beiden Häusern dazu beitragen zu können, den neuen Standort Europacity erfolgreich und zukunftsfähig zu entwickeln.“

„Die besondere bauliche Qualität in einer Premiumlage und der ausgewogene Mix aus Wohnen, Arbeiten, Retail und Gastronomie machen die beiden Objekte für uns besonders interessant. Die zwei Wohn- und Geschäftsgebäude am Humboldthafen eigneten sich damit schon bei ihrer Konzeption ideal für unser Portfolio“, so Dr. Michael Leinwand, Chief Investment Officer der Zurich Gruppe Deutschland.

„Bis zum heutigen Tag sind wir mit diesem Bauvorhaben trotz einiger Probleme zu Beginn im geplanten Zeit- und Kostenrahmen. Der Erfolg des Projektes manifestiert sich gleichfalls am großen Interesse von Mietern und auch an der Tatsache, dass wir für die Immobilien mit der Zurich Gruppe Deutschland schon sehr frühzeitig einen erstklassigen, passenden Endinvestor gefunden haben“, fasste Dr. Rainer Sticken, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. KG, den Stand des Projekts zusammen.

Die LIP Ludger Inholte Projektentwicklung entwickelt, steuert und realisiert bundesweit anspruchsvolle Immobilienprojekte. LIP deckt mit ihrem Leistungsspektrum die gesamte Wertschöpfungskette einer Immobilienentwicklung ab, wobei die Kernkompetenz darin besteht, Effizienz und Wirtschaftlichkeit mit anspruchsvoller Architektur und hoher Qualität in Einklang zu bringen. LIP konzentriert sich auf komplexe, gemischt genutzte Gewerbeimmobilien sowie Wohnimmobilien, wobei der Schwerpunkt der Aktivitäten in den deutschen Metropolen Hamburg, Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt und München liegt.

Von der im Jahr 1967 gegründeten ABG Allgemeine Bauträgergesellschaft mbH & Co. Kommanditgesellschaft, mit Sitz in München, Köln und Hamburg, wurden in den vergangenen fünf Jahrzehnten in erstklassigen Lagen der Städte Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und München sowie in weiteren großen Regionalzentren Deutschlands bedeutende Büro-, Wohn- und Geschäftshäuser für einen anspruchsvollen Kreis privater und institutioneller Investoren errichtet. Die Planung orientiert sich stets an dem Ziel, die zeitgemäße, anspruchsvolle Architektur mit einem Höchstmaß an Funktionalität und Wirtschaftlichkeit zu verbinden. Das Handeln der ABG-Gruppe ist immer geprägt von ausgezeichneter Marktkenntnis, großer Erfahrung und einem Höchstmaß an Professionalität, also den entscheidenden Faktoren, die zur Schaffung von Immobilien mit hoher Wertbeständigkeit und einem nachhaltigen Wertentwicklungspotenzial erforderlich sind. Als inhabergeführtes Unternehmen kann die ABG-Gruppe durch kurze Entscheidungswege ihre Stärken mit hoher Beweglichkeit, auch bei kapitalintensiven Großprojekten, immer wieder neu unter Beweis stellen.

ABG stellt Bauantrag für Neubau des Deutschlandhauses in Hamburg

  • Hadi Teherani Architects legt finalen Planungsentwurf vor
  • Grüne Oase in großzügigem Atrium lädt zum Verweilen ein

Hamburg, 07. September 2018.
Der Neubau des Deutschlandhauses am Gänsemarkt in der Hamburger Innenstadt soll das nach einem Entwurf der Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld Ende der 1920er Jahre entstandene Gebäude ersetzen. Die ABG-Unternehmensgruppe, Eigentümer des Grundstücks, bereitet jetzt den Bauantrag für das Projekt vor. Hadi Teherani Architects hatte in enger Kooperation mit dem Eigentümer sowie Hamburgs Oberbaudirektor Franz-Josef Höing, dem Bezirksamt Hamburg-Mitte und dem Denkmalamt der Entwurfsplanung des Gebäudes den finalen gestalterischen Schliff verliehen. Außer der Fassade im modernen Stil traditioneller Kontorhäuser besticht die Entwurfsplanung mit dem öffentlich zugänglichen Atrium, in dem ein Palmenwald gepflanzt werden soll.

Die gestalterische Ausarbeitung der Planung betrifft vor allem die Außenhaut des neuen Deutschlandhauses. So zeichnet sich die vom Hamburger Büro Hadi Teherani Architects entworfene Fassade durch eine Würdigung der ursprünglichen Architektur und ein hohes Maß an Eigenständigkeit gleichermaßen aus. Überarbeitet wurden vor allem die Fensterelemente mit einer Entscheidung für dunkle Rahmen sowie die Größe, Struktur und Farbe der Steine für die Klinkerfassade. Diese werden in einem ungewöhnlich langen, flachen Format individuell für dieses Haus gebrannt und vertikal im freien Verband gesetzt.

Oberbaudirektor würdigt finale Gestaltungsplanung
Den Impuls zur Vertiefung der Individualität des Neubaus hatte Oberbaudirektor Höing gegeben: „Der Entwurf für das Deutschlandhaus lässt ein sehr eigenständiges zeitgenössisches Haus entstehen, das diesen prominenten Ort in der Hamburger Stadtgeometrie selbstbewusst besetzt.“

Hadi Teherani, Geschäftsführender Gesellschafter des im Oktober 2017 als Sieger eines Workshopverfahrens beauftragten Architekturbüros: „Das neue Deutschlandhaus strahlt die Eleganz der Bauhausarchitektur der 1920er Jahre aus und entwickelt dabei aber selbstbewusst unverwechselbare eigene, die Moderne reflektierende Merkmale. Es wird große hanseatische Haltung ausstrahlen.“

Der Neubau mit einer Bruttogrundfläche von rund 40.000 Quadratmetern wird außer Flächen für Büros, Einzelhandel und Gastronomie am Valentinskamp Platz für knapp 30 Wohnungen bieten.

„Die finale Entwurfsplanung überzeugt uns rundum. Sie ist das Ergebnis eines gelungenen Abstimmungsprozesses aller Beteiligten. Im nächsten Schritt werden wir nun den Bauantrag stellen“, sagt ABG-Geschäftsführer Guido Wiese.

Wasserbecken und Palmen erfrischen Mittelpunkt des Neubaus
Mediterrane Atmosphäre verspricht das öffentlich zugängliche Atrium. Der rund 1.000 Quadratmeter große Mittelpunkt des Gebäudes wird mit üppiger Bepflanzung, wie z.B. 20 Meter hohen Palmen, umlaufenden Wasserbecken sowie gastronomischen Angeboten zum Verweilen einladen. Diese besondere Aufenthaltsqualität entsteht unter einem lichtdurchlässigen, etwa 35 Meter hohen Dach. „Das Konzept zur Ausgestaltung des Herzstücks des neuen Deutschlandhauses steht in bewusstem Kontrast zur Umgebung“, erläutert Teherani.

Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg und erneut Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre war das ursprüngliche Deutschlandhaus baulich prägnant verändert und modernisiert worden. Eine Denkmalwürdigkeit des Deutschlandhauses konnte das Denkmalschutzamt daher nicht feststellen. Eine umfangreiche bauliche Prüfung hatte 2015 ergeben, dass sich mit einer erneuten Sanierung der Bestandsbebauung die Anforderungen an heutige Arbeitsplatzqualitäten und Nachhaltigkeitsstandards nicht umsetzen lassen würden.

Der Baustart für den Neubau ist für das erste Halbjahr 2019 geplant.

Zweites H2 Hotel in Düsseldorf:

Die Düsseldorfer BEMA Gruppe und die Münchener ABG-Unternehmensgruppe sichern sich gemeinsam das letzte Baugrundstück an der Toulouser Allee.

Düsseldorf, 05. September 2018 – Mit der Bebauung des 1.984 Quadratmeter großen Areals in 2019 entwickelt das Joint-Venture das letzte freie Grundstück des Stadtquartiers „Le Quartier Central“ an der Toulouser Allee. Das neue H2 Hotel, die Budget- und Designmarke von H-Hotels.com, integriert sich harmonisch in das urbane Gesamtkonzept des ehemaligen Bahngeländes. Auf insgesamt sieben Etagen finden Businessreisende und Familien zukünftig 250 Gästezimmer, zwei Tiefgaragengeschosse und ein modernes Gastronomieangebot zu fairen Preisen. Die Eröffnung des nachhaltigen, architektonisch anspruchsvollen Gebäudes mit offenem, hellem und modernem Design ist für Ende 2020 geplant.

Innovative Architektur trifft urbanes Hotelkonzept

Alexander Fitz, CEO der H-Hotels AG, ist sich sicher, dass das Konzept der H2 Hotels in der Stadt gut ankommt: „Düsseldorf ist eine Stadt mit viel Lebensqualität: Gerade im jungen, trendigen ‚Le Quartier Central‘ sehen wir viel Potenzial für die Marke H2 Hotels. Wir sind froh, dass wir mit der BEMA und der ABG erfahrene, ganzheitliche Spezialisten gefunden haben, die für hochwertige und schnelle Projektrealisierungen stehen.“ Das neue H2 Hotel in Düsseldorf wird neben innovativem Design und funktionellem Raumkonzept, inklusive Vier-Bett-Zimmern für Familien und Gruppen, das Gastronomiekonzept „H2 Hub“ aus Bistro und Lounge beinhalten. Ein neuer Wohlfühlort für Reisende zu fairen Preisen.

Hochwertige & schnelle Projektentwicklung in zentraler Lage

Die Entwicklung an der Toulouser Allee bildet den Schlusspunkt des Quartiers und fügt sich harmonisch in den städtebaulichen Gesamtkontext. Die Zusammenarbeit von BEMA und ABG ist dabei eine bewährte Konstellation: Neben dem 2014 fertiggestellten Bürokomplex „Silizium“ – heutiges Headquarters von HUAWEI – entwickeln die beiden Partner derzeit das „SMART OFFICE“ in der Airport City. Zudem realisieren sie gemeinsam einen Wohnkomplex an der Worringer Straße in Düsseldorf als Abschluss des „Le Quartier Central“ nach Süden hin. Auf dem rund 18.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen etwa 450 Wohnungen.

Richtfest für Hamburger ABG-Projekt „KONRAD“

Hamburg, 30. August 2018. Die ABG-Unternehmensgruppe hat gestern das Richtfest für ihr Hotel- und Wohnbauprojekt „KONRAD“ in Hamburg gefeiert. Im Beisein zahlreicher Gäste wurde die Richtkrone auf das Ensemble im Stadtteil St. Georg gehoben. In ihren offiziellen Grußworten zeigten sich Markus Schreiber, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft mbH, Klaus D. Kluth, Geschäftsführender Gesellschafter des Hotelbetreibers Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH, Guido Masmeier, Head of Real Estate Transaction der Zurich Gruppe Deutschland, sowie Johannes Zehend, Bereichsleiter Hochbau der Bauausführenden W. MARKGRAF GmbH, erfreut über den zügigen Baufortschritt. Die Fertigstellung des Hotel- und Wohngebäudes soll bis Anfang 2019 erfolgen.

„St. Georg ist bereits seit einiger Zeit einer der besonders aufstrebenden Stadtteile in Hamburg. Unser Projekt ‚KONRAD‘ wird weiter zur positiven Entwicklung beitragen. Neben der modernen Architektur wird auch die Nutzung mit Hotel und Wohnungen den Stadtteil weiter beleben und seine Attraktivität erhöhen“, erläuterte Wiese.

Modernes Hotel in zentraler Lage
Sichtbares Aushängeschild des Ensembles wird das Courtyard by Marriott Hamburg City sein. Das Vier-Sterne-Hotel soll insgesamt rund 277 Zimmer beherbergen und für Geschäfts- wie Freizeitreisende ein interessantes Angebot darstellen. Dank der Stadtnähe – bis zum Hauptbahnhof sind es fußläufig nur fünf Minuten – und der guten Verkehrsanbindung rechnet Betreiber Bierwirth & Kluth mit einer guten Auslastung. Klaus D. Kluth: „Ich habe kurz hochgerechnet mit wie vielen Übernachtungen wir in den nächsten 20 Jahren rechnen können. Es sind 1.500.000 Übernachtungen mit 1.800.000 Gästen. Erstaunliche Zahlen, wie ich finde, die unterstreichen, wie überaus wichtig eine resistente und qualitativ hochwertige Bausubstanz und eine Lage unweit eines attraktiven Stadtzentrums sind.“

Wohnen über den Dächern Hamburgs
Neben dem Hotel entsteht ein ca. 60 Meter hoher Wohnturm. Er soll insgesamt 113 Mietwohnungen mit Größen von 25 bis 150 Quadratmetern beherbergen. Die oberen Stockwerke bieten den künftigen Bewohnern zudem einen beeindruckenden Weitblick über die Innenstadt Hamburgs bis zu Alster und Elbe. Zudem verfügen die modernen Wohnungen über Balkone und Dachterrassen, die einen Aufenthalt im Freien über den Dächern Hamburgs ermöglichen.

„Die Investition in ‚KONRAD‘ unterstreicht die Strategie der Zurich Versicherung in Deutschland, langfristig in Core Immobilien an etablierten und attraktiven Standorten zu investieren. Mit den Asset-Klassen Wohnen und Hotel verfolgen wir konsequent die weitere Diversifikation sowie Ausbau unseres Portfolios“, so Guido Masmeier, Head of Real Estate Transaction der Zurich Gruppe Deutschland.

„KONRAD“ – ein modernes Ensemble für Hamburg
Mit dem „KONRAD“ entwickelt die ABG-Unternehmensgruppe auf einem rund 4.100 Quadratmeter großen Grundstück an der Adenauerallee ein modernes Hotel- und Wohngebäude. Benannt ist es nach dem ehemaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer, der auch Namensgeber für die breite Einfallstraße aus dem Hamburger Osten in die Innenstadt ist, an der es liegt. Nach einem Entwurf von Störmer Murphy and Partners, Hamburg, entstehen mit dem Gebäude, unweit der Innenstadt und des Hauptbahnhofs, etwa 23.000 Quadratmeter oberirdische Bruttogrundfläche. Das moderne Ensemble besteht aus einem 60 Meter hohen Wohnturm sowie einem angrenzenden, siebengeschossigen Riegelgebäude. „Die unterschiedlichen Gesichter dieses Ortes waren wesentliche Herausforderungen des Projekts: kleinteilige Wohnhäuser treffen hier auf Bürobauten unterschiedlichen Maßstabs. Es galt, eine Verbindung zu schaffen. Zur Adenauerallee bereichert der Bau nun Hamburgs Skyline mit einem markanten Turm, quartierseitig verträgt er sich aufgrund seiner abwechslungsreich gestaffelten Höhen gut mit seiner Nachbarschaft“, erläutert Holger Jaedicke, Geschäftsführer Störmer Murphy and Partners, den Entwurf. Neben 8.300 Quadratmetern Wohnfläche und 7.700 Quadratmetern Hotelmietfläche sehen die Planungen eine Tiefgarage mit 175 Pkw- und 289 Fahrrad-Stellplätzen vor. Betreiber des Vier-Sterne-Hotels der Marke Courtyard by Marriott ist die Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden. Im Mai 2018 erwarb die Zurich Gruppe Deutschland das „KONRAD“ in einem Forward-Deal von der ABG-Unternehmens¬gruppe und wird mit Fertigstellung neuer Eigentümer des Ensembles.

Grundstein für Wohnprojekt TRULIVING der ABG-Unternehmensgruppe gelegt

München, 4. Juli 2018. Der Grundstein für das Wohnbauprojekt TRULIVING der ABG-Unternehmensgruppe an der Wasserburger Landstraße in München-Trudering ist gelegt. Bei der feierlichen Zeremonie am 4. Juli 2018 griffen Münchens Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, Robert Neuberger, Geschäftsführender Gesellschafter von Maier.Neuberger.Architekten, Heico Zirkel, Geschäftsführer der Gustav Epple Bauunternehmung GmbH, sowie als Bauherrenvertreterin der ABG-Unterneh¬mensgruppe Geschäftsführerin Angelika Remmert-Stuckmann selbst zur Kelle. Die Gesamtfertigstellung des Projekts ist für Ende 2020 geplant. Der Vertrieb der insgesamt 151 Wohnungen – davon 16 als Eigenwohnraum geförderte und 30 einkommensorientiert geförderte (EOF) Wohnungen – hat bereits begonnen.

Mit dem TRULIVING entwickelt die ABG-Unternehmensgruppe ein modernes Wohnensemble auf einer der letzten unbebauten Flächen zwischen Trudering-Zentrum und den bebauten Flächen südlich der Wasserburger Landstraße. Die Architektur der Gebäude ist geprägt von Versprüngen. So entsteht auf den zahlreichen Loggien, Balkonen und Dachterrassen ein Höchstmaß an Privatsphäre. Als übergeordnete Gestaltung verbindet die Häuser zudem das wiederkehrende Thema der horizontalen Gliederung über Putzfugen und liegende Pflanzelemente aus Metall. Insgesamt teilen sich die rund 15.600 Quadratmeter Geschossfläche auf 151 Eineinhalb- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen auf. Hochwertige Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise bodentiefe Fenster oder Naturholz-Parkettböden gehören im TRULIVING zum Standard. Eine Fußbodenheizung, wertige Badgestaltung mit modernen Armaturen und Sanitärobjekten sowie je eine Video-Gegensprechanlage runden die Ausstattung der Wohnungen ab. Ebenso hochwertig sind die Außenflächen gestaltet: Die Planungen sehen eine rund 3.500 Quadratmeter große, öffentliche Grünfläche vor, die sich nördlich an die Wohnbebauung anschließt. Das ehemals nur privat zugängliche Grundstück wird damit künftig zum Bindeglied zwischen Quartierszentrum und Bürgerzentrum. Neben zahlreichen Fahrradstellplätzen entstehen eine Tiefgarage mit 143 Pkw-Parkplätzen sowie zwei oberirdische Carsharing-Stellplätze.

Erst vor Kurzem hatte die ABG-Unternehmensgruppe mit den „Park Cubes“ eines ihrer weiteren Wohnungsbauvorhaben in München fertiggestellt. Insgesamt entstanden mit dem Projekt 63 Eigentumswohnungen in Schwabing. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen derzeit in der Landeshauptstadt das Stadtquartier „Living Isar“ auf dem ehemaligen Osram-Gelände in Untergiesing. Auf etwa 32.000 Quadratmetern planen die Projektpartner ein neues Quartier mit Wohnungen, Kitas und Gewerbeeinheiten.

Hamburg: Immobilien-Projekt „KONRAD“ von ABG-Unternehmensgruppe an Zurich Gruppe Deutschland verkauft

Hamburg, 22. Mai 2018. Die ABG-Unternehmensgruppe hat das Hotel- und Wohn-Projekt „KONRAD“ als Forward-Deal veräußert. Käufer der Immobilie an der Adenauerallee in Hamburg-St.-Georg ist die Zurich Gruppe Deutschland. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Das Maklerhaus Grossmann & Berger begleitete die Transaktion. Der ABG-Gruppe standen die Kanzleien Wagensonner Rechtsanwälte und ALR Wirtschaftsprüfer beratend zur Seite, die Kanzlei Luther Rechtsanwälte unterstützte die Zurich Gruppe Deutschland.

„Wir konnten aufgrund einer vor Kurzem vorangegangen Transaktion mit der Zurich Gruppe Deutschland die Verhandlungen bei unserem Projekt ‚KONRAD‘ in einer besonders vertrauensvollen Atmosphäre führen“, kommentiert Bernhard Visker, Geschäftsführer der ABG-Unternehmensgruppe, den Kaufvertragsabschluss. Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft mbH, ergänzt: „Wir freuen uns, die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Zurich Gruppe Deutschland nun auch in Hamburg fortzusetzen“.

„Diese Akquisition unterstreicht unsere Strategie, langfristig in Core-Immobilien an etablierten und attraktiven Standorten zu investieren. Mit den Asset-Klassen Wohnen und Hotel verfolgen wir konsequent die weitere Diversifikation sowie Ausbau unseres Portfolios“, so Guido Masmeier, Head of Real Estate Transaction der Zurich Gruppe Deutschland.

Mit dem „KONRAD“ realisiert die ABG-Unternehmensgruppe derzeit ein modernes Hotel- und Wohngebäude. Das Projekt entsteht auf einem rund 4.100 Quadratmeter großen Grundstück in Hamburg, unweit der Innenstadt und des Hauptbahnhofs. Der architektonische Entwurf von Störmer Murphy and Partners, Hamburg, sieht ein siebengeschossiges Hotelgebäude sowie einen fast 60 Meter hohen Wohnturm mit 17 Geschossen vor. Zusammen bringen es beide Gebäudeteile auf knapp 23.000 Quadratmeter oberirdischer Bruttogrundfläche. Das Riegelgebäude beherbergt nach Fertigstellung ein von der Bierwirth & Kluth-Gruppe aus Wiesbaden betrie¬benes Vier-Sterne-Hotel der Marke Courtyard by Marriott mit 277 Zimmern. Im Hochhaus entstehen 113 Mietwohnungen mit Größen zwischen 30 und 150 Quadratmetern Wohnfläche. Ein besonderes Highlight bieten die Wohnungen in den oberen Etagen: Deren künftige Bewohner genießen einen Blick auf Elbe und Alster. Eine Tiefgarage mit 175 Stellplätzen rundet das Nutzungskonzept der Immobilie ab. Die Gesamtfertigstellung ist für Anfang 2019 geplant.

ABG-Gruppe und Felix Gädeke entwickeln „Volt“ in Berlin künftig gemeinsam

  • Architektur-Highlight wird durch „Riss“ in der Fassade geprägt

Berlin, 22.03.2018. Die ABG-Gruppe und Felix Gädeke haben ein Joint Venture geschlossen und entwickeln das „Volt“ in Berlin künftig gemeinsam. Das gaben die beiden Projektpartner heute bekannt. Dem Zusammenschluss vorausgegangen war der Ausstieg der beiden bisherigen Mitstreiter von Gädeke. Die neuen Planungen von ABG und Gädeke sehen eine Büroentwicklung mit rund 31.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche vor. Der ausdrucksstarke Architekturentwurf von J. MAYER H. und Partner, Berlin, zeichnet sich durch ein zurückspringendes Fugengeschoss aus. Es durchzieht die Fassade wie ein „Riss“ und ist als Sonderbereich mit Außenflächen geplant.

Das Volt entsteht auf einem rund 6.550 Quadratmeter großen Grundstück im Zentrum Berlins an der Voltairestraße zwischen Alexanderplatz und Spree. Ergänzend zu den Büroflächen, die ab 400 Quadratmeter flexibel teilbar sein werden, planen ABG und Gädeke Einzelhandels- und Gastronomienutzungen im Erdgeschoss. Eine Tiefgarage mit 90 Stellplätzen bietet den künftigen Nutzern Raum für den Individualverkehr.

Besonderes Highlight der Architektur ist das zurückspringende Fugengeschoss, welches auf Höhe des S-Bahn-Viadukts das gesamte Gebäude ziert. Im Falle des Volt verbirgt sich dahinter jedoch mehr, als reine Optik. Denn das Fugengeschoss ist teilweise mit dem darüber sowie darunter liegenden Geschoss verbunden und bietet den künftigen Nutzern dank Begrünung sowie umlaufenden Außenbereichen eine hohe Aufenthaltsqualität. In Kombination mit den flexiblen und in kleinere Einheiten teilbaren Büroflächen ist das Gebäude damit ideal für Start-Up-Unternehmen, Co-Working-Spaces oder Digital Hubs von Großfirmen geeignet. Es lägen bereits mehrere konkrete Anfragen von Mietinteressenten vor, heißt es bei den Projektpartnern. Den Baubeginn planen ABG-Gruppe und Gädeke für Ende 2018/Anfang 2019. Die Fertigstellung könnte dann Ende 2020 erfolgen.

ABG-Gruppe übergibt Wohnungen in „ParkCubes“ an Käufer

  • Wohnungsbauprojekt in München erfüllt höchste Nachhaltigkeits-Standards

München, 19.03.2018.  Die ABG-Gruppe hat ihr Wohnungsbauprojekt „ParkCubes“ in München abgeschlossen. Ende Februar hat das Unternehmen die Wohnungen an die Käufer übergeben. Auf dem rund 3.700 Quadratmeter großen Grundstück in Schwabing entstanden in 22-monatiger Bauzeit 63 Eigentumswohnungen – davon 16 im sogenannten München-Modell. Eine Tiefgarage mit 63 Stellplätzen ergänzt die Gebäude.

„Über die Fertigstellung freuen wir uns sehr. Wir haben alle Wohnungen termingerecht und reibungslos an die Käufer übergeben. Die ersten Bewohner sind bereits eingezogen“, erläutert Veit Oppermann, Geschäftsführer der ABG Projektentwicklungsgesellschaft mbH.

Die ABG-Gruppe hatte das Grundstück auf dem Gelände der ehemaligen Funkkaserne an der Max-Bill-Straße 2015 von der Landeshauptstadt München erworben. In der Nähe des Englischen Gartens und der City entwickelte das Unternehmen insgesamt rund 5.600 Quadratmeter Wohnfläche. Die 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit Größen von 36 Quadratmetern bis 144 Quadratmetern verteilen sich auf vier Baukörper. Die 4- bis 6-geschossigen Einzelhäuser nach einem Entwurf von Grassinger Emrich Architekten, München, werden höchsten Nachhaltigkeits-Ansprüchen gerecht: Sie entsprechen dem KfW40-Standard (EnEv 2009). Zudem produzieren die Gebäude dank Photovoltaik-Anlagen auf Teilen der Dächer genauso viel Energie, wie die Bewohner verbrauchen. Damit erreichen die „ParkCubes“ eine ausgeglichene Primärenergiebilanz.

Neben den fertiggestellten „ParkCubes“ entwickelt die ABG-Gruppe in München derzeit weitere Wohnprojekte. Mit dem „TruLiving“ realisiert das Unternehmen rund 120 Eigentumswohnungen in Trudering. Der Baustart für das Projekt an der Wasserburger Landstraße erfolgt voraussichtlich Anfang des 2. Quartals 2018. Zudem erwarb die ABG-Gruppe das ehemalige Osram-Gelände in Untergiesing. Auf dem circa 32.000 Quadratmeter großen Areal plant das Unternehmen gemeinsam mit der Büschl Unternehmensgruppe unter dem Namen „Living Isar“ ein neues Quartier mit Wohnungen, Kitas und Gewerbeeinheiten.

LIP und ABG vermieten Büroflächen im Humboldthafen Berlin

Hamburg/Berlin, den 13.02.2018

Im von der LIP-Gruppe und der ABG-Unternehmensgruppe entwickelten Gebäudeensemble H3/H4 am Berliner Humboldthafen sind über 50 Prozent der Büroflächen vermietet – bereits mehr als ein Jahr vor Fertigstellung. Im ersten Quartal 2019 bezieht die Acrolinx GmbH, die derzeit in der Friedrichstraße residiert, ihre circa 2.200 m² große Fläche. Weitere etwa 2.500 m² hat eine weltweit tätige Unternehmens- und IT-Beratungsgesellschaft angemietet, die ebenfalls im ersten Quartal 2019 einzieht. Die von LIP und ABG im Joint-Venture entwickelten Wohn- und Geschäftshäuser liegen in direkter Nähe zum Hauptbahnhof und am historischen Humboldthafen in Berlin-Mitte. Sie sind Teil der Europacity, die sich derzeit zu einem neuen zentralen Stadtteil der Hauptstadt entwickelt. Auf dem Areal entsteht eine vielfältige Mischung aus Büro, Wohnen, Einzelhandel und Gastronomie.

Der preisgekrönte architektonische Entwurf des Gebäudeensembles H3/H4 stammt von Hadi Teherani Architects, Hamburg. In erstklassiger Wasserlage gegenüber dem Regierungsviertel realisieren LIP und ABG derzeit insgesamt rund 43.000 m² Bruttogeschossfläche. Neben etwa 9.200 m² Bürofläche, circa 190 Mietwohnungen sowie 170 Tiefgaragen-Stellplätzen entstehen rund 5.600 m² Einzelhandels- und Gastronomiefläche. Dort haben neben EDEKA bereits ein Rossmann-Drogeriemarkt sowie mehrere bekannte Gastronomieketten, darunter L’Osteria, coffee fellows und Otto’s Burger, Flächen angemietet. Die Fertigstellung der Immobilien ist für das erste Halbjahr 2019 geplant.

Michael Jordan, Geschäftsführer der LIP Ludger Inholte Projektentwicklung sagt: „Nach der bereits frühzeitigen Vermietung der Erdgeschoss- und Galerieflächen an bekannte Einzelhandelsketten und Gastronomen freuen wir uns nun über den erfolgreichen Abschluss der ersten Büromietverträge. Die Anmietung von Acrolinx und einem weltweit agierenden Beratungsunternehmen bestätigt unsere Einschätzung, dass der Standort ideal für Dienstleister unterschiedlicher Branchen ist, die neben einer höchst attraktiven Immobilie die Vorzüge einer hervorragenden Anbindung an Nah- und Fernverkehr schätzen. Etwa 12 Monate vor der geplanten Fertigstellung sind mit der Vollvermietung des Gebäudes H3 nun bereits über 50% der Gesamtbüroflächen des Gebäudeensembles H3/H4 an renommierte Unternehmen vermietet. Das Interesse ist nach wie vor sehr hoch, zahlreiche weitere Mietinteressenten sind vorhanden.“

„Wir haben den Bau der Gebäude am Humboldthafen ohne Vorvermietung begonnen. Dass dieser Mut nun belohnt wird und mehr als ein Jahr vor Fertigstellung bereits über die Hälfte aller Mietflächen vergeben ist, freut uns sehr. Dies ist vor allem den besonderen Lage- und Projektqualitäten zu verdanken. Mit Blick auf die aktuelle Dynamik des Berliner Büromarktes gehen wird zudem davon aus, auch die restlichen Büroflächen bald vermieten zu können. Mit zahlreichen Interessenten sind wir bereits in Gesprächen“, erläutert Guido Wiese, Geschäftsführer der ABG Allgemeine Baubetreuungsgesellschaft mbH. 

Ulrich Callmeier, Geschäftsführer der Acrolinx GmbH, sagt: „Wir freuen uns auf unseren neuen Standort in idealer Lage in der Europacity. Wir können dort den durch unser Unternehmenswachstum gestiegenen Bedarf an Fläche in hoher Qualität abdecken. Nach unserer sehr positiven Erfahrung mit LIP am bisherigen Standort freuen wir uns hier wieder mit LIP als bewährtem Partner zusammenzuarbeiten.“

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